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Grünes Licht für die Nordumgehung Nordhorn - Albert Stegemann MdB

Grünes Licht für die Nordumgehung Nordhorn

Wahlkreis - 29. Juli 2014

Berlin./Nordhorn. Mit dem Bau der Nordumgehung Nordhorn mit Querspange kann begonnen werden. Dies teilte das Bundesverkehrsministerium am Dienstag dem CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann schriftlich mit. Im Finanzplan des Bundes bis 2018 werde die Nordumgehung bei der Mittelvergabe berücksichtigt. „Das ist ein guter Tag für die Menschen und Betriebe in unserer Region“, zeigt sich Stegemann hoch erfreut. Er habe sich in den letzten Monaten intensiv für die Realisierung der Nordumgehung beim im Bundesverkehrsministerium zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann eingesetzt. Die positive Nachricht freue ihn daher besonders. Die Nordumgehung ist ein wichtiger Baustein für die infrastrukturelle Einbindung der Grafschaft, insbesondere der Niedergrafschaft und Nordhorn. Die angrenzenden Regionen, wie die niederländische Provinz Overijssel und das Emsland, profitieren ebenfalls von der besseren Anbindung.

Ausdrücklich lobt Stegemann das Engagement der örtlichen Akteure. So haben sich Bürgermeister Thomas Berling, Landrat Friedrich Kethorn und der Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers seit Jahren intensiv für das Projekt stark gemacht. Umfangreiche Vorleistungen wurden getätigt, um das Projekt bestmöglich zu flankieren. Die Nordumgehung soll die B 403 und B 213 nördlich der Nordhorner Innenstadt zusammenführen und so den innerstädtischen Verkehr entlasten. „Damit helfen wir tagtäglich vielen Autofahrern und Anwohnern“, unterstreicht der Abgeordnete. Mit einem Kosten-Nutzen-Faktor von 4,9 ist die Umgehungsstraße eine besonders wirtschaftliche Maßnahme. Der unanfechtbare Planfeststellungsbeschluss liegt bereits seit längerem vor, lediglich auf die Haushaltsmittel warteten die Beteiligten bis heute gespannt. Mit der Berücksichtigung im Finanzplan bis 2018 ist die Finanzierung nun geklärt. „Die zugesagte Mittelbereitstellung unterstreicht einmal mehr, dass ein ausgeglichener Bundeshaushalt möglich ist, ohne Zukunftsinvestitionen zu vernachlässigen“, so Stegemann. Für den Bau der 8,5 Kilometer langen Nordumgehung mit Querspange wird mit Kosten in Höhe von 32,1 Mio. Euro gerechnet.

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