Mehrgenerationenhäuser in Emlichheim, Lingen und Nordhorn weiter gefördert

Generationengerechtigkeit, Soziale Verantwortung, Wahlkreis - 16. Februar 2021

Berlin. Die Mehrgenerationenhäuser in Emlichheim, Lingen und Nordhorn werden auch weiterhin vom Bund gefördert. Das gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Dass das Senfkorn in Emlichheim, das MGH Lingen und das DRK Mehrgenerationenhaus Nordhorn auch weiterhin vom Bundesprogramm für die Mehrgenerationenhäuser profitieren, ist eine tolle Nachricht für die ganze Region. Denn unsere Mehrgenerationenhäuser sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil des sozialen Fundaments vor Ort: Sie ermöglichen generationenübergreifende Begegnung und stärken unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die erneute Bundesförderung unterstreicht die gute Arbeit und das großartige Engagement der drei Einrichtungen“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Bundesförderung unterstreicht das großartige Engagement vor Ort

Im alten Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017-2020) waren die Mehrgenerationenhäuser bis einschließlich 2019 mit jeweils 30.000 Euro pro Haus und Jahr gefördert worden. Nachdem der Deutsche Bundestag für 2020 eine Erhöhung der Programmmittel beschlossen hatte, konnte der Bundeszuschuss für die Mehrgenerationenhäuser 2020 um 10.000 Euro auf 40.000 Euro angehoben werden. Diese Erhöhung wurde für die Mehrgenerationenhäuser auch im Bundeshaushalt 2021 verstetigt, so dass alle rund 530 Mehrgenerationenhäuser bundesweit auch in diesem Jahr in Höhe von 40.000 Euro gefördert werden.

Für das in Kürze beginnende Aufstellungsverfahren für den Haushalt 2022 bekräftigt Albert Stegemann: „Sofern ich erneut an den Haushaltsberatungen im Deutschen Bundestag mitwirken darf, werde ich mich auch hier für eine angemessene Finanzausstattung der Mehrgenerationenhäuser einsetzen. Denn der gesellschaftliche Wandel verlangt nach neuen und innovativen Konzepten des sozialen Miteinanders.“

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