Berlin. Am 1. April startet das neue Soforthilfeprogramm des Bundes zur Stärkung der landwirtschaftlichen Museen in ländlichen Räumen. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. „Mit ihren Ausstellungen und Exponaten halten unsere Landwirtschaftsmuseen die Erinnerung an unsere Vergangenheit lebendig, machen unsere Heimat begreifbar und führen uns vor Augen, wie rasant sich die Agrarbranche vor Ort in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Daher ist es richtig, dass der Bund hier Unterstützung leistet“, so Stegemann.

Stegemann: Echter Beitrag zu gleichwertigen Lebensbedingungen

Der CDU-Politiker betont, dass die Förderung gerade in der aktuellen Situation elementare Investitionen für die landwirtschaftlichen Museen ermöglichen könne: „Damit wird gezielt die Entwicklung und Modernisierung oft eher kleiner und regional verankerter Landwirtschaftsmuseen gefördert. Das ist ein echter Beitrag zu gleichwertigen Lebensbedingungen – denn so können die vielfach ehrenamtlich getragenen Museen in ländlichen Räumen wie dem Emsland und der Grafschaft Bentheim ihre wertvolle Arbeit auch künftig leisten“, zeigt sich Stegemann überzeugt.

Konkret stellt der Bund in Kooperation des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ab dem 1. April zwei Millionen Euro zur Verfügung, um mit jeweils bis zu 50.000 Euro regionale Museen in ländlichen Regionen zu fördern, die sich schwerpunktmäßig den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei widmen. Durchgeführt wird das Programm vom Deutschen Verband für Archäologie (DVA).

Förderanträge können auf der Webseite www.dva-soforthilfeprogramm.de beantragt werden.

Foto: Museums Victoria/unsplash.com

Berlin. Das Rettungsprogramm Neustart Kultur des Bundes wird mit einer weiteren Milliarde Euro fortgesetzt. Dies gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Die mittel- und langfristigen Folgen der Pandemie für unsere vielfältige Kultur- und Medienlandschaft sind kaum noch zu ermessen. Klar ist, dass es für viele Kulturschaffende immer mehr um die Existenz geht. Wir müssen jetzt solidarisch zusammenstehen. Mit dieser Milliardenhilfe setzen wir auch im internationalen Vergleich ein Ausrufezeichen“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Einzigartige Solidaritätsbekundung des Bundes mit der Kulturszene

Nachdem der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags den Weg dafür freigemacht hat, belaufen sich die Corona-Hilfen aus dem Kultur-Etat der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) nun auf insgesamt zwei Milliarden Euro, was dem gesamten regulären Jahresetat der BKM entspricht. „Das ist eine starke und im Vergleich mit anderen Ländern einzigartige Solidaritätsbekundung des Bundes mit der Kultur in Deutschland. Aber es geht auch um nicht weniger als die Bewahrung unserer einzigartigen kulturellen Vielfalt“, erläutert Stegemann.

Für den CDU-Politiker ist es daher in der jetzigen Phase besonders wichtig, dass alle Akteure vor Ort an einem Strang ziehen: „Wenn wir jetzt zusammenhalten, innovative Konzepte entwickeln und die notwendige Unterstützung leisten, dann kann die Kulturszene vor Ort die Krise meistern. Egal wohin man schaut: Die Sehnsucht nach einem Zurück zur Live-Erfahrung ist enorm. Ich will, dass wir jetzt die Weichen für ein vielfältiges und lebendiges Kulturleben in der Region nach Ende der Schließungen stellen – ein Kulturleben, auf das wir zurecht stolz sind“, bekräftigt Stegemann.

Das Programm Neustart Kultur hat das Ziel, die besonders stark betroffene kulturelle Infrastruktur Deutschlands zu erhalten und dem kulturellen Leben in Deutschland wieder auf die Beine zu helfen. Es besteht aus rund 60 Teilprogrammen für verschiedene Sparten, die in enger Abstimmung mit Kulturverbänden und Kulturfonds entwickelt wurden. Geholfen wird unter anderem Kinos, Museen und Theatern, Musik und Literatur. Spartenübergreifend werden zudem Mittel für pandemiebedingte Investitionen und Digitalisierung zur Verfügung gestellt.

Alle Informationen zu den laufenden Programmen und zur Antragstellung können unter www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur tagesaktuell eingesehen werden.

Foto: Anthony Delanoix/unsplash.com

Meppen. Der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann und die Landräte Marc-André Burgdorf (Landkreis Emsland) und Uwe Fietzek (Landkreis Grafschaft Bentheim) haben gemeinsam die neue Leitstelle Ems-Vechte besucht. Nach Gesprächen mit den Disponenten zeigte sich Stegemann hocherfreut: „Die zusammengeführte Leitstelle leistet einen großen Beitrag für den Katastrophenschutz in unserer Region. Notrufe werden nun noch effizienter bearbeitet – das rettet Leben und hilft allen Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.“

Stegemann: Großer Beitrag für den Katastrophenschutz

Seit Anfang des Jahres kommt auch ein neues Notrufbearbeitungssystem zum Einsatz. Die Gäste hörten sich einen Beispielanruf mit dem international verwendeten System „ProQA“ an und ließen sich von dessen Effektivität überzeugen.

Marc-André Burgdorf betonte: „Notfallrettung darf keine Grenzen kennen, darum begrüße ich, dass wir es innerhalb eines Jahres geschafft haben, die gemeinsame Zusammenarbeit an einem Standort zu realisieren.“ Und Uwe Fietzek ergänzte: „Die gemeinsame Leitstelle ist ein großer Schritt für noch mehr Sicherheit in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim.“

Aktuell ist die Zentrale der beiden Landkreise im Kreishaus Meppen untergebracht. Perspektivisch wird der Standort jedoch nach Meppen-Versen verlagert. Die Leitstelle ist zuständig für rund 460.000 Einwohner.

Foto: Landkreis Emsland

Berlin. Bis zum 01. September 2021 können eingetragene Vereine, die sich für die Rettung von Rehkitzen einsetzen, Fördermittel bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) beantragen, um Drohnen anzuschaffen. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. „Jedes Jahr werden zahllose Rehkitze im Frühjahr bei Mäharbeiten verletzt oder getötet. Mithilfe von moderner Drohnentechnik können wir unsere Grünland- und Ackerfutterflächen vor der Mahd nach Rehkitzen absuchen und sie so vor dem Mähtod retten“, so Stegemann.

Stegemann: Jetzt Förderung beantragen, um Mähtod zu verhindern

Der CDU-Politiker erklärt: „Im Frühling werden die Rehkitze von den Ricken in Wiesen und Futteranbauflächen abgelegt. Bei Gefahr des anrückenden Mähwerks ducken sie sich instinktiv und fallen damit den Mäharbeiten zum Opfer, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt werden.“ Stegemann hofft, dass mithilfe der Wärmebildkameras der Drohnen die versteckten Rehkitze künftig besser erfasst werden können und so ein großer Anteil der deutschlandweit jährlich geschätzt 100.000 durch Mäharbeiten getöteten Jungtiere gerettet wird.

Im Rahmen der Bundesförderung werden pro Verein bis zu zwei Drohnen mit jeweils maximal 4.000 Euro oder 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bezuschusst. Die Drohnen müssen eine Echtbildkamera mit integrierter oder kompatibler Wärmebildkamera haben, eine Mindestflugzeit von 20 Minuten gewährleisten und eine Home-Return-Funktion besitzen. Die Anschaffung des Steuerungsgeräts sowie bis zu zwei Ersatzakkumulatoren und ein Transportbehältnis sind ebenfalls förderfähig.

Weitere Infos können unter www.ble.de/rehkitzrettung eingesehen werden.

Foto: Erika Fletcher/unsplash.com

Spelle. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann hat am vergangenen Donnerstagmittag die Speller Tafel besucht. Beim Gespräch mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zeigte sich Stegemann beeindruckt: „Es ist bewundernswert, wie sich die Tafel der aktuellen Situation angepasst hat, zum Beispiel mit Pavillons für den Außenbereich. Mich freut es sehr, dass die Tafel von den Spellern so viel Wertschätzung erhält und unterstützt wird.“

Stegemann: Große Wertschätzung in der Gemeinde für ehrenamtliches Helferteam

Nach dem persönlichen Austausch wurde es betriebsam: Beim Ausladen des Lebensmitteltransporters unterstützte Stegemann die Ehrenamtlichen tatkräftig und war äußerst positiv angetan: „Die Helferinnen und Helfer sind ein eingespieltes Team, jeder Handgriff sitzt.“

Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann war ebenfalls vor Ort: „Ich bin stolz auf die Ehrenamtlichen und dankbar für dieses soziale Engagement.“

Die 16 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer teilen immer donnerstags von 14-15 Uhr Lebensmittel für ca. 50 Haushalte aus Spelle, Schapen und Lünne aus.

Foto: Team Stegemann

Laar. Die Freiwillige Feuerwehr Laar erhält vom Bund ein neues Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. „Ob Moorbrand oder Hochwasser: bei Katastropheneinsätzen kommt es ganz entscheidend auf den Stand der Technik an.  Daher ist dies eine tolle Nachricht für Laar und die ganze Region. Wir unterstützen damit die vielen ehrenamtlichen Einsatzkräfte in ihrem großartigen Engagement und stärken so den Katastrophenschutz vor Ort“, meint Stegemann.

Stegemann: Stärkung des Katastrophenschutzes vor Ort

Die für den Katastrophenschutz zuständigen Bundesländer werden vom Bund durch die Bereitstellung von entsprechenden Einsatzfahrzeugen unterstützt. Anschließend erfolgt die Verteilung auf die Kommunen durch die Länder.

Das für die Freiwillige Feuerwehr Laar vorgesehene Löschgruppenfahrzeug verfügt über einen 1.000 Liter Löschwasserbehälter und hat eine Pumpenleistung von 2.000 Litern pro Minute. Es soll voraussichtlich in der kommenden Woche bereitgestellt werden.

Foto: Philipp Berg/unsplash.com

Berlin. Ab sofort können regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern Bundesmittel im Rahmen des „Soforthilfeprogramms Heimatmuseen 2021“ beantragen. Dies gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Die oft ehrenamtlich geführten Einrichtungen vermitteln unser kulturelles Erbe abseits der Ballungszentren und bewahren unsere regionale Geschichte und Erinnerung. Hier kann das Soforthilfeprogramm ganz konkrete Unterstützung leisten“, so Stegemann.

Stegemann: Wichtiger Beitrag zur regionalen Daseinsvorsorge

Der CDU-Politiker betont, dass sich die Heimatmuseen und Bodendenkmäler in der Region durch eine große thematische Vielfalt und tiefe regionale Verwurzelung auszeichneten. „Ziel muss es sein, dass die hier geschaffenen kulturellen Angebote auch von möglichst vielen Menschen genutzt werden. Die Förderung und Pflege dieser Einrichtungen in ihrem Betrieb und ihrer Weiterentwicklung ist somit ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der ländlichen Räume und der Sicherung der kulturellen Teilhabe als Teil der regionalen Daseinsvorsorge“, meint Stegemann.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ ist ein Projekt des Deutschen Verbands für Archäologie e.V. (DVA) in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB). Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Die Höhe der Förderung ist auf je 25.000 Euro begrenzt und kann bis zum 31. Dezember 2021 beantragt werden. Weitere Informationen zur Ausschreibung und den näheren Bedingungen sind unter www.dva-soforthilfeprogramm.de zu finden.

Berlin. Hersteller von verderblicher Ware für den Garten- und Gemüsebau sowie Zierpflanzenerzeuger können ab sofort die Sonderregelung der Überbrückungshilfe III für Einzelhändler in Anspruch nehmen. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. „Nachdem die Gartenbauproduktion zunächst nicht berücksichtigt worden war, habe ich mich hierfür erfolgreich bei Wirtschaftsminister Peter Altmaier eingesetzt. Ich bin sehr froh, dass Blumen und Pflanzen nun explizit in den Katalog der verderblichen Saisonware aufgenommen wurden“, so Stegemann.

Der Absatz von Blumen und Pflanzen sei ein Saisongeschäft mit Schwerpunkt im Frühjahr, wo etwa 45 Prozent des Jahresumsatzes erzielt würden, so der CDU-Politiker. „Wenn der Absatz wegbricht können die Produkte nicht einfach ins Lager gestellt und später verkauft werden. Gleichzeitig sind aber bereits Produktionskosten angefallen, die nicht ausgeglichen werden können. Es ist daher nur logisch, dass  auch die Produzenten dieser Produkte bei den handelsrechtlichen Abschreibungen auf nicht verkäufliche Saisonware bei den Fixkosten berücksichtigt werden“, meint Stegemann.

Stegemann begrüßt zudem Verbesserungen für Gaststätten in Mischbetrieben

Der CDU-Politiker begrüßt zudem die Verbesserungen bei den Wirtschaftshilfen für Gaststätten in Mischbetrieben: Künftig ist der Gaststättenanteil unabhängig von den Umsätzen des restlichen Unternehmens antragsberechtigt. Dies betrifft etwa Brauereigaststätten, Vinotheken von Weingütern und Straußwirtschaften. „Gaststätten, die an ein Unternehmen, etwa eine Brauerei, angeschlossen sind, werden bei der Antragsberechtigung für die November- und Dezemberhilfe nun so behandelt, als handele es sich um eigenständige Unternehmen“, erläutert Stegemann.

Die neue Regelung gilt ebenso für alle anderen Gaststätten, die in Verbindung mit einer anderen Tätigkeit auch eine Gaststätte betreiben, beispielsweise Cafés in Buchläden. Bislang waren Unternehmen mit angeschlossener Gaststätte im Rahmen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen für November und Dezember nur dann antragsberechtigt, wenn 80 Prozent ihres Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt vom Teil-Lockdown betroffene Aktivitäten entfallen.

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Berlin. Der Online-Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ geht in die dritte Runde. Dies teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. „Unsere 1,2 Millionen Pflegerinnen und Pfleger, die bundesweit in der Kranken- und Altenpflege arbeiten, verdienen neben einer fairen Entlohnung und guten Arbeitsbedingungen Wertschätzung. Die Pandemie hat uns in besonderer Weise gezeigt, wie unverzichtbar Menschen sind, die sich auch in schweren Zeiten professionell und engagiert um hilfebedürftige Menschen kümmern“, so Stegemann.

Stegemann: Wertschätzung und Anerkennung für unverzichtbares Engagement

Der CDU-Politiker hofft auf zahlreiche Nominierungen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim. In beiden Landkreisen gebe es viele hochqualifizierte Pflegeprofis, die tagtäglich mit Herzblut und großem Engagement einen unverzichtbaren Beitrag  zur hohen Lebensqualität in der Region leisteten: „Umso wichtiger ist es, über Krisenzeiten hinaus die außerordentliche Leistung aller Pflegekräfte vor Ort wertzuschätzen und ihnen die Anerkennung zu geben, die sie tagtäglich  verdienen“, meint Albert Stegemann.

Der Online-Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ wird vom Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege sowie dem Verband der Privaten Krankenversicherer e.V. verliehen. Noch bis zum 30. April können Patienten und deren Angehörige, Kollegen oder Freunde Pflegekräfte mit einer persönlichen Botschaft nominieren – und später online über die Landes- und Bundessieger abstimmen. Alle Gewinner werden zum „Fest der Pflegeprofis“ nach Berlin eingeladen und können sich neben der großen öffentlichen Wahrnehmung zudem über ein Preisgeld freuen.

Weitere Informationen sind auf www.deutschlands-pflegeprofis.de zu finden.

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