Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ruft zur Teilnahme am Deutschen Mobilitätspreis auf: Unter dem Motto „intelligent unterwegs: Daten machen mobil.“ werden innovative Projekte und Ideen gesucht, die das Potenzial von Daten, Datentausch und Datenveredelung für die Mobilität von morgen nutzen. „Gerade in ländlichen Regionen wie dem Emsland und der Grafschaft ist intelligente Mobilität ein Schlüssel für gute Zukunftsperspektiven vor Ort. Der Deutsche Mobilitätspreis kann hierzu beitragen und somit die Attraktivität der Region weiter fördern“, so Stegemann.

Stegemann: Innovative Ideen gefragt, um Mobilität im ländlichen Raum zu stärken

Im Rahmen des Deutschen Mobilitätspreises werden zwei verschiedene Wettbewerbe durchgeführt: Beim Ideenwettbewerb stehen die innovativen Konzepte und Visionen aller Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt. Unternehmen, Start-Ups, Städte, Gemeinden, Universitäten oder Forschungsinstitutionen mit bereits umgesetzten Leuchtturmprojekten oder Prototypen können dagegen am Best-Practice-Wettbewerb teilnehmen. Die ausgezeichneten Bürgerideen und Leuchtturmprojekte erhalten das nationale Gütesiegel und damit mediale Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit.

Der Deutsche Mobilitätspreis wird von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ausgeschrieben. Bewerbungen werden bis zum 29. März 2021 entgegengenommen. Weitere Informationen sind unter www.deutscher-mobilitätspreis.de zu finden.

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Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ruft die Schülerinnen und Schüler aus der Region zur Teilnahme am bundesweiten Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft auf: „Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler erfahren, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden. Wer bereits als junger Mensch die Zusammenhänge von Klimaveränderungen, Landwirtschaft und Ernährung versteht, konsumiert bewusster, ernährt sich gesünder und verschwendet weniger Lebensmittel“, so Albert Stegemann.

 Stegemann: Erfahren, wo Lebensmittel herkommen und wie sie erzeugt werden

Der Schulwettbewerb „Echt kuh-l!“ steht dieses Jahr unter dem Motto „Obst und Gemüse – Bunte Schatzkiste der Natur“ und richtet sich an Kinder und Jugendliche, die die 3. bis 10. Klasse einer allgemeinbildenden Schule besuchen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – alles ist erlaubt: Songs, Filme, Spiele, Projekttage, Ausstellungsexponate und vieles mehr. Zu gewinnen gibt es Berlin-Fahrten, Preisgelder bis zu 1.200 Euro, hochwertige Sachpreise und die Trophäe „Kuh-le Kuh“.

Einsendeschluss ist der 13. April 2021. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden im Mai 2021 gekürt. Weitere Informationen zum Schulwettbewerb gibt es unter www.echtkuh-l.de.

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Berlin. Die Zukunft der heimischen Forstwirtschaft hängt maßgeblich von der Entwicklung des inländischen Holzabsatzmarktes und des Bausektors ab. Davon zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann überzeugt: „Wir haben daher im letzten Jahr im Zuge der Corona-Hilfen bereits wichtige Weichen gestellt und finanzielle Mittel aufgewendet, um die Bedingungen für das Bauen mit Holz weiter zu verbessern und den klimaresistenten Umbau und die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder zu sichern“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Brauchen nachhaltige Waldwirtschaft zur Erreichung unserer Klimaziele

Der CDU-Politiker begrüßt daher auch, dass die Richtlinie „Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz“ sowie das „Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in der Holzwirtschaft“ heute in Kraft getreten sind: „Wir brauchen einen nachhaltig bewirtschafteten Wald, um die gesteckten Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig benötigen die Waldbesitzenden gerade jetzt finanzielle Mittel, um die regionale Wertschöpfung bei uns vor Ort zu sichern. Die neuen Förderrichtlinien sollen dabei helfen, Wald und Holzwirtschaft gleichermaßen fit für die Zukunft zu machen.“

Mit der Richtlinie „Förderung des Klimafreundlichen Bauens mit Holz“ sollen unter anderem Beratungsleistungen für Holzwirtschaftsunternehmen sowie Innovationscluster im Bereich Holzbau gefördert werden. Weitere Infos zur Förderrichtlinie können unter https://fnr.de/fileadmin/Projekte/2021/Foerderaufrufe/FR_Bauen_mit_Holz.pdf eingesehen werden.

Das „Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in der Holzwirtschaft“ sieht Zuschüsse für Unternehmen der Holzwirtschaft vor, die in die Nutzung von Kalamitätsholz, Laubholz und Holz als Baustoff investieren. Die Anträge können bis zum 30. April 2021 eingereicht werden. Weitere Informationen finden sich unter https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung/Foerderungen-Auftraege/Bundesprogramm_Holzwirtschaft/Holzwirtschaft_node.html.

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Berlin. Das Freibad in Haselünne erhält eine Förderung des Bundes in Höhe von 1.550.816 Euro. Dies gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute bekannt. „Das Freibad in Haselünne ist ein beliebter Anziehungspunkt für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Haselünne, aber auch darüber hinaus für die benachbarten emsländischen Kommunen. Ich freue mich daher sehr, dass wir dem dringenden Sanierungsbedarf des über 50 Jahre alten Freibades gerecht werden, seinen Bestand so dauerhaft sichern und es zukunftsfähig ausrichten“, so Stegemann.

Stegemann: Beliebter Anziehungspunkt in der Region wird fit für die Zukunft gemacht

Auch Haselünnes Bürgermeister Werner Schräer zeigt sich angesichts der Unterstützung durch den Bund hocherfreut und betont: „Sehr dankbar bin ich dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann, der sich intensiv für den Erhalt der Fördermittel eingesetzt und die notwendigen Türen geöffnet hat. Für die Stadt Haselünne bedeutet die Förderung das Schließen einer wesentlichen Finanzierungslücke. Insofern ist die Förderzusage des Bundes wunderbar.“

Die Maßnahme soll nun in drei unabhängigen Bauabschnitten umgesetzt werden, wobei für 2021 die Planungsphase und im Jahr 2022 der Beginn der ersten baulichen Maßnahmen vorgesehen sind. Dabei sollen das Schwimmer- und das Nichtschwimmerbecken sowie die Wassertechnik saniert und ein Technikgebäude mit Filtertechnik neuerrichtet werden. Zudem soll die gesamte Wassertechnik auf einen CO2-armen Betrieb eingestellt werden.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ werden investive Projekte mit besonderer regionaler oder überregionaler Bedeutung und mit sehr hoher Qualität im Hinblick auf ihre Wirkungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration gefördert. Die Projekte sollen einen Beitrag zum Klimaschutz aufweisen und über ein überdurchschnittliches Investitionsvolumen oder ein hohes Innovationspotential verfügen.

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Berlin. Ab sofort können sich Freizeit- und Bildungsstätten für Kinder und Jugendliche auf das „Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit 2021″ des Bundes bewerben. Dies gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Jugendherbergen, Schullandheime oder Jugendbildungsstätten stehen seit März 2020 weitestgehend still. Gleichzeitig benötigen Familien, Kinder und Jugendliche Begegnung, Bildung und Erholung dringender denn je. Es ist daher richtig, dass wir diese Einrichtungen bestmöglich unterstützen“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Bildungs- und Freizeitangebote für die Zeit nach der Pandemie erhalten

Der CDU-Politiker berichtet, dass der Bund seit September 2020 hierfür bereits insgesamt fast 63 Millionen Euro aufgewendet und damit mehr als 130.000 Betten gesichert habe. Für 2021 würden nun weitere 100 Millionen Euro für Schullandheime, Familienferienstätten, Jugendbildungsstätten und zahlreiche weitere Einrichtungen zur Verfügung stehen. „Somit können wichtige und erschwingliche Angebote für junge Menschen und ihre Familien erhalten bleiben und sich wieder mit Leben füllen, wenn die pandemiebedingten Einschränkungen ein Ende haben“, hofft Stegemann.

Das „Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit 2021″ des Bundes sieht einen Zuschuss von maximal 90 Prozent des Liquiditätsengpasses vor. Gefördert werden kann der Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2021, wenn durch die Pandemie eine finanzielle Notlage eingetreten ist. Auf der Datenbasis des Sonderprogramms 2020 konnte der Mitteleinsatz neu kalkuliert und die maximal mögliche Unterstützung von 400 Euro auf 800 Euro pro dauerhaft belegbares Bett angehoben werden.

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Berlin. Heute findet der Spatenstich für die beiden Grafschafter Breitbandprojekte in Nordhorn statt. Insgesamt werden rund 93 Millionen Euro investiert, 46,5 Mio. Euro davon stammen vom Bund. Hierzu erklärt der direktgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann:

„Bereits in den letzten Jahren hat der Bund den Breitbandausbau in der Grafschaft Bentheim in zweistelliger Millionenhöhe gefördert. Nun folgt mit 46,5 Millionen Euro die größte Bundesförderung für zwei gebündelte Projekte in der jüngeren Geschichte der Grafschaft Bentheim. Das ist ein riesen Schritt auf dem Weg zur angemessenen digitalen Anbindung aller Haushalte und Betriebe.

Stegemann: Glasfaserausbau für 93 Mio. Euro, davon 46,5 Mio. Euro vom Bund

Egal ob im Betrieb, im Home Office oder bei privaten Videokonferenzen – gerade im letzten Jahr haben wir alle erlebt, wie unverzichtbar eine gute Internetverbindung ist. Jetzt sorgen wir in Nordhorn, in der Obergrafschaft (Engden, Isterberg, Ohne, Quendorf, Samern, Schüttorf) sowie in der Niedergrafschaft (Emlichheim, Esche, Georgsdorf, Getelo, Gölenkamp, Halle, Hoogstede, Itterbeck, Laar, Lage, Neuenhaus, Osterwald, Ringe, Uelsen, Wielen, Wietmarschen, Wilsum) für einen echten Glasfaserdurchbruch.

Ich danke allen Beteiligten, insbesondere beim Landkreis, den Gemeinden sowie bei der Breitbandgesellschaft Grafschaft Bentheim, die den Glasfaserausbau im Betreibermodell selbst in die Hand nehmen und schultern. Ich hoffe, dass die Arbeiten nun rasch voranschreiten und planmäßig umgesetzt werden können.“

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Berlin. Anlässlich der Vorstellung des Waldzustandsberichts 2020 durch Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann: „Der heute veröffentlichte Waldzustandsbericht veranschaulicht, dass es dem Wald leider weiterhin schlecht geht. Dürre, Stürme und der Borkenkäfer setzen dem Wald zu. Inzwischen sind fast überall absterbende Nadelbäume zu beobachten. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim sind hiervon inzwischen neben Fichten auch zahlreiche Lärchen betroffen. Dies hat gravierende Folgen für unsere Waldbesitzer und die lokale Forstwirtschaft. Daher war es richtig, dass wir uns als CDU/CSU-Bundestagsfraktion dafür eingesetzt haben, dass kurzfristig und unbürokratisch die 500 Millionen Euro umfassende Nachhaltigkeitsprämie Wald auf den Weg gebracht wurde. Diese ist sehr gut angelaufen und soll die Waldeigentümer beim notwendigen Waldumbau unterstützen“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Nachhaltigkeitsprämie Wald hilft Waldbesitzern und Umwelt

Der CDU-Politiker berichtet, dass in der Zeit von Dezember 2020 bis Mitte Februar 2021 bereits rund 80.000 Anträge für die Waldprämie mit einer Gesamtsumme von über 300 Millionen Euro eingegangen seien. „Die Auszahlung der Prämie ist an eine Nachhaltigkeitszertifizierung geknüpft, damit unserer grünen Lunge nicht die Luft ausgeht. Auch hier gibt es gute Nachrichten: Die PEFC-zertifizierte Waldfläche hat bis Ende vergangenen Jahres um zehn Prozent zugenommen. Damit wird sichergestellt, dass Holz und Papierprodukte aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Um unsere heimischen Wälder langfristig zu unterstützen, muss darüber hinaus jedoch der Werkstoff Holz noch viel stärker genutzt werden, unter anderem durch das Bauen mit Holz. So können wir sicherstellen, dass beim Wald Ökonomie und Ökologie Hand in Hand gehen“, meint Stegemann.

Für das Wald-Förderprogramm „Zuschüsse zu Digitalisierung und Technik für die nachhaltige Waldwirtschaft“ standen insgesamt 50 Millionen Euro aus dem Corona-Konjunkturpaket des Bundes für die Jahre 2020 und 2021 bereit, die nunmehr ausgeschöpft sind. Um aber noch möglichst viele förderfähige Anträge – die bereits eingegangen sind – zu bewilligen, wurde die Freigabe von weiteren Haushaltsmitteln für das Programm in Höhe von 15 Millionen Euro beschlossen. Förderfähige Anträge, die vor dem 24. November 2020 eingereicht wurden, werden somit in der Reihenfolge ihres Eingangs im Rahmen der noch verfügbaren Haushaltsmittel berücksichtigt.

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Berlin. Auch die Kita „An der Bahn“ der Samtgemeinde Spelle profitiert künftig vom Bundesprogramm der Sprach-Kitas. Dies gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Nachdem die Kita An der Bahn erst im September 2019 eröffnet wurde, wird sie die inzwischen 44. Einrichtung aus dem Wahlkreis Mittelems, die diese Bundesförderung erhält. Dies zeigt, wie gut die Sprach-Kitas in der Region angenommen werden und wie wichtig die frühkindliche Sprachförderung für gesellschaftliche Teilhabe und gerechte Lebenschancen ist“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Frühkindliche Sprachförderung wichtig für gesellschaftliche Teilhabe

Konkret erhält die Kita „An der Bahn“ einen Zuschuss in Höhe von 47.917 Euro zu den Personalausgaben für eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle mit herausgehobener Tätigkeit sowie zu projektbezogenen Sachausgaben und Gemeinkosten für den Zeitraum von Februar 2021 bis einschließlich Dezember 2022.

Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ wird bereits seit 2016 in mittlerweile jeder zehnten Kita deutschlandweit durchgeführt. Es dient der Verbesserung der Qualität der sprachlichen Bildung und verbindet drei inhaltliche Schwerpunkte: alltagsintegrierte sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Familien. Dabei wird jede Kindertagesstätte durch eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle und eine Fachberatung unterstützt. Bislang konnten seit Beginn des Bundesprogrammes bereits knapp 500.000 Kinder und deren Familien von den Sprach-Kitas profitieren. Mit Beginn der neuen Förderperiode wird zudem ein Fokus auf den Einsatz digitaler Medien und die Integration medienpädagogischer Fragestellungen in die sprachliche Bildung gelegt.

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Berlin. Wie leben und arbeiten Frauen in der Landwirtschaft? Damit beschäftigt sich eine bundesweite Studie, die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Auftrag gegeben hat. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ruft daher alle Frauen aus der Region, die auf landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten oder leben, dazu auf, sich an der Landfrauenstudie zu beteiligen: „Es geht darum, die soziale und wirtschaftliche Situation von Frauen auf dem Land zu untersuchen und einen Einblick in ihre tatsächliche Arbeits- und Lebenssituation auf landwirtschaftlichen Betrieben zu erhalten. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes sollen dazu beitragen, die Belange von Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer zu machen, die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe abzubilden und ihre Interessen besser berücksichtigen und fördern zu können“, so Albert Stegemann.

Stegemann: Belange von Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer machen

Die Untersuchung wird vom Thünen-Institut in Braunschweig und der Universität Göttingen durchgeführt. Der Deutsche LandFrauenverband ist Kooperationspartner.

Mitmachen können Betriebsleiterinnen, Geschäftsführerinnen, mitarbeitende Familienangehörige oder Angestellte. Aber auch Frauen, die auf einem Hof leben, können teilnehmen, ebenso wie Altenteilerinnen und ehemalige landwirtschaftliche Angestellte.

Die Teilnahme an der Landfrauenstudie erfolgt unter dem folgenden Link: https://www.frauenlebenlandwirtschaft.de/uc/2020.

Die Umfrage läuft noch bis Mitte April dieses Jahres.

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