Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
als Ihr direkt gewählter Abgeordneter habe ich ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und Sorgen. Sprechen Sie mich in meiner Sprechstunde an.
Dazu lade ich Sie herzlich ein!
Mittwoch, 26. Oktober 2016, von 17.30 bis 19.00 Uhr
CDU-Kreisgeschäftsstelle – Wahlkreisbüro
Castellstraße 1, 49808 Lingen (Ems)
Anmeldung unter Telefon 0591/912610 – info@cdu-lingen.de
Ihr Albert Stegemann
Mitglied des Deutschen Bundestages

Berlin. Zum nächsten Schuljahr unterstützt die EU die ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung von Schulkindern in Deutschland jährlich mit mindestens 29,1 Millionen Euro. Dem hat der Bundestag in der heutigen Sitzung zugestimmt. „Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung in der Schule. Zudem gewöhnen sich die Kinder an gesunde Lebensmittel und nehmen diese später einfacher in den eigenen Speiseplan auf“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.
Das EU–Schulobst-, -gemüse- und -milchprogramm fördert die lokale Landwirtschaft durch den gezielten Einsatz regionaler Produkte. „Wir tragen somit zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft und zu einem gesunden Verbraucherbewusstsein bei“, erklärt der Abgeordnete. Dabei fällt die bisherige Kofinanzierung der Länder weg, da die Europäische Union künftig 20 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellt.
Dem Trend zum schnellen und ungesunden Essen wird durch das Schulprogramm entgegen gewirkt. Obst, Gemüse und Milcherzeugnisse sollen bewusster in Schulen angeboten werden. „Die Essensgewohnheiten der Kinder werden schon sehr früh geprägt. Wir setzen deshalb direkt in der frühen Schulzeit an und fördert damit die gesunde Entwicklung unserer Kinder“, so Stegemann als stellvertretendes Mitglied des Ausschusses Ernährung und Landwirtschaft.
19,7 der jährlich insgesamt 29,1 Millionen Euro fließen in die Unterstützung für Schulobst und -gemüse. Mit weiteren 9,4 Millionen Euro wird Schulmilch gefördert. Über 600 Schulen in Niedersachsen haben die Förderungsmöglichkeiten bereits seit dem Schuljahr 2014/2015 genutzt.
Darüber hinaus gibt der Bund beim gesundheitlichen Verbraucherschutz rund 160 Millionen aus, um Verbraucher für das Thema gesunde Ernährung zu sensibilisieren. Wesentlicher Bestandteil ist der Nationale Aktionsplan „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“, der seit 2008 existiert.
Berlin / Wilsum. Mit Ingo Mardink aus Wilsum kommt auch in diesem Jahr ein Gewinner des renommierten Ceres-Awards aus der Grafschaft Bentheim. Im Rahmen der Preisverleihung in Berlin ließ es sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. „Die Grafschaft Bentheim ist das Silicon Valley der Agrarwirtschaft. Es freut mich, dass die hervorragende Arbeit der Landwirte in der Region bereits im zweiten Jahr in Folge gewürdigt wird“, betonte Stegemann beim anschließenden Gespräch im Reichstagsgebäude.

In der Kategorie Geflügelhalter konnte sich Mardink gegenüber der Konkurrenz aufgrund besonders guter Haltungsbedingungen durchsetzen. Der ursprüngliche Milchviehbetrieb hält erst seit fünf Jahren eine Herde Legehennen und steht für transparente Tierhaltung. Der Landwirt nimmt an einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt zum verzicht auf Schnabelkürzen der Hühner teilt. Der Familienbetrieb ist damit Vorreiter beim Tierschutz. So führte die Grafschafter CDU im August auf dem Hof in Wilsum ein Zukunftsforum Landwirtschaft mit Stegemanns MdB-Kollegen Johannes Röring durch, um mit interessierten Bürgern über zukunftsfähige Landwirtschaft zu sprechen.
Im Gespräch mit Ehepaar Mardink betonte Stegemann die zentrale wirtschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft im westlichen Niedersachsen. „Damit dies so bleibt, brauchen wir neben der gesellschaftlichen Akzeptanz auch innovative Landwirte“, so Stegemann. Landwirtsfamilien wie die Mardinks seien dabei Botschafter einer gesellschafts- und zukunftsfähigen Landwirtschaft.

Berlin. Glaube und Religion haben vielfältige Spuren in der Geschichte hinterlassen. Sie hatten oft eine friedensstiftende Wirkung, doch kommt es bis heute aufgrund von Glaubensfragen auch immer wieder zu Gewalt und Konflikten. „Jugendliche müssen sich selbst ein Bild vom Einfluss der Religionen auf ihr Leben machen“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Er lädt daher alle Jugendlichen unter 21 Jahren herzlich ein, sich noch bis zum 28. Februar 2017 am 25. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten zu beteiligen.
„Wir brauchen daher einen konstruktiven, kritischen Diskurs, an dem die jungen Menschen teilnehmen“, betont Stegemann, für den der Glaube eine positive Kraft darstellt und Frieden stiften kann.
Für den Wettbewerb können die Jugendlichen schriftliche und künstlerische Beiträge einreichen. Der Kreativität sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Die Körber-Stiftung verleiht jedes Jahr 550 Geldpreise in einer Höhe von bis zu 2.000 Euro an die Gewinner. Abschließend ehrt Bundespräsident Joachim Gauck die fünf Erstpreisträger persönlich im Schloss Bellevue.
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland und will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbstständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken.
Ausführliche Teilnahmebedingungen und Informationen finden Sie auf der Internetseite www.geschichtswettbewerb.de .

Berlin / Nordhorn. Anlässlich der Veranstaltung „MdB trifft THW” der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) im Reichstag informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann über die Arbeit in der Region. Themen waren dabei sowohl das Engagement des Technischen Hilfswerks bei der Integration von anerkannten Flüchtlingen als auch die steigende Bedeutung des Katastrophenschutzes.
Am Stand des THW Niedersachsen berichtete Johann Thys vom Ortsverband Nordhorn. Dort erklärten zwei junge Flüchtlinge aus Syrien und dem Sudan dem Abgeordneten ihre Mitarbeit im THW und bewiesen ihr Können bei der Demonstration von verschiedenen Sicherungsknoten. Daneben beschrieben sie ihm, wie der THW sie bei der Integration unterstützt. Sie betonten, dass sie Deutschland für ihre Hilfe etwas zurückgeben wollen und sich daher engagieren. So war einer der beiden an verschiedenen Stellen schon als Dolmetscher für den THW aktiv.
„Durch die konkrete Arbeit und die alltagstaugliche Sprache ist die Integrationsarbeit bei uns sehr konkret und ohne große Barrieren“, schildert Schirrmeister Rosemeier vom THW Ortsverband Sarstaedt. Für Stegemann ist dieses zivile Engagement ein wichtiger Beitrag zur tatsächlichen Integration. „Jeder lernt die Sprache am schnellsten, wenn er sie im Alltag auch gebrauchen kann. Das gelingt beim THW in hervorragender Art und Weise“, so der Abgeordnete.
„Das THW setzt sich in der Region seit mittlerweile 60 Jahren vorbildlich für Andere ein“, zeigte sich der Abgeordnete vom ehrenamtlichen Engagement beeindruckt. Zugleich hätten gerade junge Menschen die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, indem sie ihre individuellen Fähigkeiten für die Gemeinschaft einbringen. „Der Katastrophenschutz hat sicherlich nicht an Bedeutung verloren“, so Stegemann.
Thys war daher sichtlich vom großen Interesse seitens der Abgeordneten im Deutschen Bundestag erfreut. Mehr als 300 Parlamentarier waren zum Austausch gekommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Bundestagspräsident Norbert Lammert im Beisein von THW-Präsident Albrecht Broemme und dem Präsidenten der THW-Bundesvereinigung Stephan Mayer (MdB).„Dies zeigt ganz deutlich, wie fest das THW in der Gesellschaft verankert ist“, so Stegemann.
Ortsbeauftragter Thys bestätigte, dass die Arbeit der freiwilligen Helferinnen und Helfer immer mehr Anerkennung in Gesellschaft und Politik findet.
Thys bedankte sich bei Stegemann ausdrücklich für die zusätzlichen Haushaltsmittel in 2016, wovon auch sein Ortsverband Nordhorn direkt durch Verstärkung der Selbstbewirtschaftungsmittel profitiert. Diese Mittel sollen auch in den Folgejahren fortgeschrieben werden, sie ermöglichen dem Ortsverband einen angemessenen Ausbildungs- und Übungsbetrieb. Gleichwohl hat das THW Nachholbedarf im investiven Bereich, allein der Investitionsbedarf für aufgestaute Fahrzeugbeschaffungen beläuft sich in den nächsten 4 Jahren bundesweit auf rund 120 Mio. €.
Berlin. Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann hat der Behindertenbeauftragte der Stadt Meppen Walter Teckert am 23. September an der Dialogveranstaltung „Politik für und mit Menschen mit Behinderung“ im Deutschen Bundestag teilgenommen. Gemeinsam mit anderen Betroffenen und Verbänden haben „Expertinnen und Experten in eigener Sache“ über aktuelle Themen der Behindertenpolitik diskutiert.

Ziel der Veranstaltung war es, weiter Barrieren abzubauen. Teckert zeigte sich sehr erfreut über das Format: „Vor allem der Austausch bringt uns voran. Nur gemeinsam können wir die – manchmal auch unterschiedlichen – Perspektiven auf behindertenpolitische Themen erfahren, Schwierigkeiten benennen und über Lösungen diskutieren.“ Besonders im Fokus stand das Bundesteilhabegesetz, das aktuell unter intensiver Beteiligung vieler Gruppe im Deutschen Bundestag debattiert wird.
Albert Stegemann bestätigte, dass daher gerade jetzt für die Abgeordneten des Bundestages die Perspektive der Betroffenen wichtig sei. Denn ohne Zweifel besteht in Sachen Barrierefreiheit immer noch Handlungsbedarf: „Damit das gelingen kann, kommt es auf die Bereitschaft an, Einschränkungen jeder Art zu überwinden, sich aufeinander einzulassen und voneinander zu lernen. Dann ist es möglich, Ideen zu entwickeln und Barrieren zu beseitigen – ganz konkrete und solche in den Köpfen.“
Nach der ersten Veranstaltung im Jahr 2012 folgte nun die Neuauflage des Dialogs mit Betroffenen. Zudem wurde Bilanz gezogen, was sich im Deutschen Bundestag in der Zwischenzeit verändert hat. So werden u.a. Plenardebatten des Bundestages – so auch die Beratungen zum Bundesteilhabegesetz – und Gedenkstunden heute in Gebärdensprache übertragen.
Lingen/ Meppen. Sechs Projekte aus dem Wahlkreis sind für den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis vom „Deutschen Engagement Preis“ nominiert. „Die Projekte leisten tolle ehrenamtliche Arbeit und haben eine gebührende Anerkennung verdient“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Er ruft daher alle Bürger auf, sich am bis zum 31. Oktober laufenden Online-Voting zu beteiligen.
Konkret stehen die „Theaterklinik Lingen“ (Lingen), der „Aktionskreis Pater Kulüke e.V.“ (Spelle), „Kleine Leute e.V. Andervenne“ (Andervenne), die Imagekampagne „freiwillig. will ich“ (Meppen), die Gruppe „Unisono – Musik für den guten Zweck“ (Lingen) sowie Heinz Gels (Haselünne) zur Wahl. Noch bis zum 31. Oktober 2016 können alle Bürger auf der Internetseite sowie der Facebook-Seite des Deutschen Engagementpreises abstimmen. Die Gewinner werden anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes am 5. Dezember 2016 in Berlin geehrt.
Neben dem Hauptpreis gewinnen die ersten dreißig Plätze die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar zu Themen der Öffentlichkeitsarbeit und gutem Projektmanagement in Berlin. Abstimmen und mehr über die Projekte unterfahren können Sie unter www.deutscher-engagementpreis.de.
Mit Beginn des nächsten Jahres wird die Langzeitarbeitslosenförderung im Programm „Soziale Teilhabe“ ausgebaut. Von den zusätzlichen Plätzen wird auch das Jobcenter im Landkreis Emsland profitieren, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann berichtet: „Dieses Programm unterstützt und ergänzt die Bemühungen, die wir insbesondere mit der SGB II – Reform unternommen haben, um Langzeitarbeitslosigkeit erfolgreich zu verringern.“
Bundesweit werden mit Beginn des kommenden Jahres weitere 90 Jobcenter für die Teilnahme ausgewählt. Bei einer Laufzeit bis Ende 2018 sollen für die Förderung von nunmehr rund 15.000 Plätzen insgesamt bis zu 600 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Seit dem Programmstart in 2015 nehmen bereits 105 Jobcenter an der Umsetzung des Programms teil.
Menschen, die schon lange im Hartz IV-Bezug sind und entweder wegen gesundheitlicher Einschränkungen besonderer Förderung bedürfen oder in Bedarfsgemeinschaften mit Kindern leben, sind die beiden Zielgruppen, auf die sich die Förderung bezieht. „Ich freue mich, dass auch das Jobcenter im Landkreis Emsland ausgewählt wurde und Mittel aus diesem Programm erhalten wird“, so Stegemann. Damit erhalten mehr Menschen, die es besonders schwer haben auf dem ersten Arbeitsmarkt, die Möglichkeit, dort Fuß zu fassen.
Er erklärte weiter: „Durch die Konzentration auf junge Menschen wollen wir uns weiter besonders für Familien in schweren Lebenslagen einsetzen: Bei der Förderung von Bedarfsgemeinschaften mit Kindern erreicht die Unterstützung nicht nur die Langzeitarbeitslosen selbst, sondern zugleich die im Haushalt lebenden Kinder, die erfahren, dass Beschäftigung eine wichtige Rolle im Leben spielt!“
Gefördert werden Arbeitsverhältnisse, die zusätzlich und wettbewerbsneutral sind und im öffentlichen Interesse liegen. Die Förderung ist als Festbetragsfinanzierung ausgestaltet und beträgt bei 30 Stunden 1.320 Euro. Auch ein Einstieg in die Förderung mit stufenweise erhöhter Anzahl der Wochenstunden ist möglich.
Lünne. Am Samstagmittag besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann den Raiffeisen-Markt in Lünne. „Es ist wichtig, dass die Nahversorgung der Bürger auch in kleineren Gemeinden sichergestellt wird“, betonte Stegemann. Er würdigte den Einsatz des CDU-Ortsverbandes und der vielen Helfer, die sich für die Errichtung des Lebensmittelgeschäftes stark gemacht hatten.
Nachdem der CDU-Ortsvorsitzende Rudolf Lögers die Gäste begrüßt hatte, führte Marktleiter Thomas Brüning die Besucher durch den Markt. Die Raiffeisen-Warengenossenschaft Emsland-Süd hatte sich bereit erklärt, den bestehenden Haus- und Gartenmarkt zu erweitern. So konnte ein neuer Supermarkt entstehen, der mit seinem breiten Warensortiment viele Bürger anspricht. „Die Lebensqualität vor Ort wurde durch das Nahversorgungszentrum deutlich verbessert“, lobte Stegemann. Er beschrieb das umgesetzte Konzept als wegweisend und zukunftsfähig, besonders für kleinere Gemeinden und Ortschaften im Emsland und der Grafschaft Bentheim.
Im Anschluss des Rundgangs trafen sich die Anwesenden bei Kaffee und Kuchen in der Bäckerei Herbers. Dort nutzten sie ihre Chance mit dem Bundestagsabgeordneten noch über aktuelle Themen der Politik zu diskutieren.