Stegemann: Leuchtturm in der Arbeitsmarktpolitik
Lingen. Die Wachstumsregion Ems-Achse e.V. hat einen neuen Vorsitzenden. Am Montag wurde auf der Mitgliederversammlung Bernard Krone einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Hierzu gratuliert der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann dem Verein sowie dem für zwei Jahre gewählten Vorsitzenden. „Als junger Unternehmensinhaber aus unserer Region ist Krone genau der Richtige für die moderne, zukunftsorientierte Ausrichtung der Ems-Achse“, so Stegemann, der sich im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales für ein bessere Förderung von Fachkräften einsetzt.
Die Ems-Achse ist ein Bündnis von Unternehmen, Kommunen und Verbänden mit rund 450 Mitarbeitern. Sie möchte junge Talente in die Region holen und hier halten. Gerade die beiden Projekte Fachkräfteinitiative und Internationale Ausbildungs-Initiative sollen die heimischen Wirtschaftsstrukturen stärken. „Die Ems-Achse ist bundesweit Vorreiter bei der Sicherung von Fachkräften“, betont Stegemann. Dies unterstreicht die Auszeichnung im Wettbewerb „Land der Ideen 2014: Innovationen querfeldein“ in der Kategorie „Gesellschaft“. Die Fachkräfteinitiative „Ems-Achse: Jobmotor Nordwest“ konnte die Jury überzeugt.
Bernhard Krone soll die gute Entwicklung der Ems-Achse fortführen. Für die Erfüllung der anstehenden Aufgaben wünsche Stegemann dem Vorsitzenden und dem gesamten Team viel Erfolg. Er ist sich sicher, Krone werde die Region als Vorsitzender der Ems-Achse insgesamt weiter voranbringen und freut sich schon auf die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.
Lingen – Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) lädt zu einer Sprechstunde im Altkreis Lingen ein. Sie findet am Dienstag, 17. Februar 2015 in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr im Bürgerbüro der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Castellstraße 1, 49808 Lingen statt. Stegemann will mit seinen Sprechstunden den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, mit ihrem direkt gewählten Abgeordneten über ihre Angelegenheiten, Kritik und Vorschläge zu sprechen. „Ich habe ein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen der Menschen in meinem Wahlkreis. Bitte sprechen Sie mich direkt an!“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete. Die Voranmeldung eines Termins ist unter der Telefonnummer 0591/ 91261-0 oder per E-Mail an info@cdu-lingen.de möglich.
Stegemann kritisiert Untätigkeit der niedersächsischen Landesregierung
Berlin. Nach Auskunft der Europäischen Kommission hat das Land Niedersachsen den Antrag auf Fördermittel im Rahmen der ELER-Mittel nicht fristgemäß und unvollständig vorgelegt. Für Niedersachsen können daher weiterhin keine Förderbescheide für den Zeitraum 2014 bis 2020 erteilt werden. Dies geht aus einer Antwort der Europäischen Kommission hervor, die dem CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann schriftlich vorliegt. Hierzu erklärt Stegemann:
„Die rot-grüne Landesregierung wird ihrer Verantwortung für die Menschen im Emsland und der Grafschaft Bentheim nicht gerecht. Gerade die ländlichen Räume sind auf Fördermittel aus Brüssel angewiesen. Anstatt sich jedoch für eine rasche Mittelfreigabe einzusetzen, fällt der niedersächsische Landwirtschaftsminister Meyer einmal mehr durch sein fehlendes Interesse für unsere Region negativ auf. Lieber verzettelt sich die Landesregierung in ideologischen Grabenkämpfen, etwa in der Schulpolitik und beim Landesraumordnungsplan.
Sie muss nun umgehend Ihrer Verantwortung gerecht werden und die dringend notwendigen Verwaltungsaufgaben angehen. Dem Emsland sowie der Grafschaft Bentheim gehen ansonsten wertvolle Jahre der Entwicklung verloren.“
Die Antwort der Europäischen Kommission ist abrufbar unter
http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+P-2014-011197+0+DOC+XML+V0//DE&language=de

Berlin. In dieser Woche beteiligte sich der Deutsche Bundestag am Red Hand Day, dem weltweiten Aktionstag zum Protest gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten in Kriegen und bewaffneten Konflikten. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann unterstützt die Aktion der Kinderkommission und gab seine Handabdrücke ab.
Bereits zum zehnten Mal soll der Red Hand Day Aufmerksamkeit auf die dramatische Situation der Kindersoldaten lenken. „Es ist selbstverständlich, nicht zu schweigen, wenn Kinder zum Töten gezwungen werden“, mahnte Stegemann. Die gesammelten roten Handabdrücke werden als Ausdruck der Solidarität des Deutschen Bundestages an die UN-Sonderbeauftragte des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Leila Zerrougui, übersandt.
„Die Realität, mit der Kinder täglich in Ländern wie Myanmar, Kolumbien, Afghanistan, insbesondere aber auf dem afrikanischen Kontinent konfrontiert werden, ist für uns nur schwer vorstellbar“, zeigte sich Stegemann betroffen. Durch die Erfahrung extremer Gewalt als Opfer, Zeugen und Täter trügen diese Kinder und Jugendlichen meist schwere Traumatisierungen davon. „Ich hoffe daher, dass möglichst viele rote Hände als Zeichen des Protestes zusammenkommen“, so der Abgeordnete.
Nach Angaben der Vereinten Nationen sind weltweit noch immer 250.000 Kindersoldaten im Einsatz. Eine Zahl, die Stegemann erschüttert. „Waffen gehören nicht in Kinderhände. Leider ist diese Selbstverständlichkeit in einigen Ländern dieser Welt noch nicht angekommen“, betonte der Abgeordnete.
Der Red Hand Day hat seinen Ursprung in Deutschland. Das Symbol der roten Hand wurde durch den internationalen NGO-Verbund „Coalition to stop the use of child soldiers“ für die weltweite Kampagne gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten eingeführt. Der Aktionstag soll an das Inkrafttreten des Zusatzprotokolls zu Kindern in bewaffneten Konflikten der VN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002 erinnern und ist dem Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten gewidmet.

Berlin. Ob im Mittelalter oder in der jüngsten Vergangenheit: Schon immer gab es Menschen, die als anders galten. Deswegen steht der 24. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten in diesem Jahr unter dem Motto „Anders sein. Außenseiter in der Geschichte“. Bis zum 28. Februar 2015 ruft die Körber-Stiftung Jugendliche unter 21 Jahren auf, ein Beispiel für „Anders sein“ aus der Geschichte ihrer Region, ihrer Schule oder ihrer Familie zu erforschen und auf seine Bedeutung aus heutiger Sicht zu hinterfragen. Ziel ist es, zu zeigen, wie mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Menschen in der Vergangenheit umgegangen wurde.
„Der Wettbewerb ist eine gelungene Chance, sich mit der Geschichte und den Auswirkungen auf die eigene Heimatregion und die eigene Identität kreativ auseinanderzusetzen“, ermuntert der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann zur Teilnahme. Die Verschiedenheit der Menschen gehöre zum Leben und bereichere es. Probleme entstünden dann, wenn Menschen wegen ihrer Besonderheit ausgegrenzt würden.
Um Chancen auf die 550 Geldpreise in Höhe bis zu 2000 Euro zu haben, können schriftliche Arbeiten oder kreative Beiträge wie Filme oder Hörspiele eingereicht werden. Ausführliche Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sind auf der Internetseite der Körber-Stiftung zu finden.
Rahmenbedingungen für ein tragfähiges Konzept nach 2015 gefordert
Berlin. Nach Rücksprache mit dem Bundesfamilienministerium teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit, dass die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in diesem Jahr gesichert ist. Erfreulich seien die darüber hinausgehenden Pläne, eine längerfristige Förderung ins Auge zu fassen. Nun sei das Bundesministerium gefragt, ein stabiles Konzept vorzulegen, um den Häusern Planungssicherheit zu geben.
„Mehrgenerationenhäuser sind Anlaufstellen und Begegnungsstellen für alle Generationen. Es ist wichtig, dass sie weiterhin vom Bund gefördert werden und sich entwickeln können“, so Stegemann, der auch als Pate für das Haus „Senfkorn“ in Emlichheim tätig ist. „Die weiteren Häuser in Lingen und Nordhorn zeigen durch die Vielfalt an Angeboten von Kinderbetreuung über Sprachkurse bis hin zur Seniorenbegleitung, dass sie es wert sind, nach wie vor unterstützt zu werden.“
Den Grundstein für die erfolgreiche Arbeit in den Kommunen haben die ehemaligen CDU-Familienministerinnen Dr. Ursula von der Leyen und Kristina Schröder mit der Einführung der bisherigen Aktionsprogramme gelegt. Die damit geschaffenen Anlaufstellen sollen bestehen bleiben. Jedes Mehrgenerationenhaus erhält jährlich einen Zuschuss von 40.000 Euro, die sich aus 30.000 Euro vom Bund und 10.000 Euro seitens der Kommune zusammensetzen.
Berlin. Am Donnerstag haben Landwirte aus dem Emsland und der Grafschaft Erde in der Installation „DER BEVÖLKERUNG“ im Reichstagsgebäude ausgestreut. Hierzu hatte sie der CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann eingeladen. „Die Erde ist Ausdruck der ständigen Präsenz der Menschen aus unserer Heimat bei der politischen Arbeit in Berlin“, so Stegemann.
Dass Vertreter der Landwirtschaft die Erde gestiftet und ausgestreut haben, freue Stegemann besonders. „Sie haben unsere Region urbar gemacht und kultiviert. Die landwirtschaftlichen Familienbetriebe in unserer Region sind Gärtner, die die Verpflichtung haben, Boden und Vegetation zu pflegen und dies gerne tun“, so Stegemann. Daher sei es ein schöner Zufall, dass die Erde gerade 2015, dem Internationalen Jahr des Bodens, ausgestreut werden konnte.
„DER BEVÖLKERUNG“ ist eine Installation von Hans Haacke. Sie wurde dem Deutschen Bundestag im Jahr 2000 übergeben. Unter der Internetadresse http://www.derbevoelkerung.de/ kann dank einer Webcam verfolgt werden, wie die Pflanzen auf der Erde wachsen und gedeihen.

Berlin. „Die Landwirtschaft ist ein Eckpfeiler unserer regionalen Wirtschaft“, davon zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin überzeugt. Um sich ein Bild von aktuellen Entwicklungen in der Landwirtschaft zu machen, besuchte er am Mittwoch den Erlebnisbauernhof auf der Grünen Woche. Begleitet wurde er hierbei u.a. vom Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft e.V., Dr. Anton Kraus, sowie vom stellvertrenden Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Udo Hemmerling.
Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann begrüßt die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung im Kampf gegen Islamisten. Herzstück dieser Arbeit sei das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Unter anderem sollen 230 regionale „Partnerschaften für Demokratie“ die Präventionsarbeit unterstützen. Stegemann lädt alle Kommunen im Emsland und der Grafschaft Bentheim ein, sich um die Mittel zu bewerben.
Ein Generalverdacht gegen Muslime sei ebenso falsch wie Schnellschüsse durch die Politik. Die Demonstration „Für ein buntes Lingen“ am vergangenen Montag unterstreiche unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt auf eindrucksvolle Art und Weise. Nun gelte es Antworten auf die Gewaltbereitschaft einiger Islamisten zu finden. So müsse die Polizei besser gegen terroristische Netzwerke ermitteln können. Hierfür bedürfe es einer strengregulierten Vorratsdatenspeicherung.
Der Entzug des Personalausweises für gewaltbereite Terrorverdächtige könne ebenfalls Menschenleben retten. „Wir müssen unserer Verantwortung im Kampf gegen den internationalen Terrorismus gerecht werden. Wenn Menschen aus Deutschland im Namen des ‚Islamischen Staates‘ unschuldige Menschen in der Welt ermorden wollen, dürfen wir das nicht zulassen“, betont Stegemann.
Damit junge Menschen erst gar nicht den „Rattenfängern“ zum Opfer fallen, bräuchten sie ein intaktes Umfeld. Hierzu zählen ein guter Freundes- und Familienkreis, ein ausfüllender Arbeitsplatz sowie regionale Beratungsangebote. „Bei der präventiven Arbeit gegen gewaltorientierten Islamismus können wir noch vieles verbessern“, gesteht der Abgeordnete ein.
Hier setzt das 40,5 Millionen Euro schwere Bundesprogramm „Demokratie leben!“ an. Für präventive Maßnahmen gegen gewaltorientierten Islamismus werden zusätzliche eine Millionen Euro als Sondermittel zur Verfügung gestellt. „Prävention und Beratung vor Ort ist das beste Mittel, um die Gefahren von Terror und Gewalt zu minimieren“, so Stegemann. Weitere Informationen unter http://www.demokratie-leben.de.