
Berlin. Unter dem Motto „Entlang der Vechte und der Ems“ suchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann im Sommer die schönsten Motive aus dem Wahlkreis. Aus mehr als 350 Fotos wählten Stegemann und sein Team drei Gewinnerfotos. Als Belohnung winkte eine Reise nach Berlin. Silke Eilders aus Bawinkel und Christian Wilmes aus Dohren gehörten zu den Preisträgern des Wettbewerbs und trafen den Abgeordneten nun in Berlin. Die zwei Gewinner waren mit ihren Partnern für vier Tage angereist und informierten sich u.a. im Deutschen Bundestag, im Bundeskanzleramt, der Niedersächsischen Landesvertretung und weiteren Institutionen über das politische Leben in der Bundeshauptstadt.
„Ich war von der großen Resonanz und den tollen Fotos aus dem Wahlkreis begeistert und freue mich nun umso mehr, die Menschen hinter der Kamera kennenzulernen“, so Stegemann.
EU unterstützt mit rund 2,7 Mrd. Euro sozialpolitische Maßnahmen in Deutschland
Gestern hat die EU-Kommission die Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Periode von 2014 bis 2020 gebilligt, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann berichtete „Die Zusage wurde in Berlin und in den Kommunen herbeigesehnt, da viele Projekte Ende des Jahres auslaufen“, so Stegemann weiter. Unter dem Motto „Zusammen.Zukunft.Gestalten“ wird der Bund mit den Geldern zahlreiche Vorhaben fördern: 38 Prozent der Gesamtmittel fließen in die soziale Integration und die Bekämpfung von Armut.
Im Ausschuss für Arbeit und Soziales wurde bereits in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Bundesarbeitsministerium über die Verwendung verhandelt. Mit dem Startschuss würden Träger und Kommunen bald Sicherheit für ihre Arbeit erhalten: „Gerade wenn die Finanzierung über Projektförderung sichergestellt wird, geht es in der Praxis darum, Fachkräfte auch langfristig zu halten.“
In der vergangenen Förderperiode sind ESF-Mittel u.a. für die Projekte „Bürgerarbeit“ und „JUGEND STÄRKEN“ in der Grafschaft Bentheim und im Emsland verwendet worden. Im Rahmen der „Bürgerarbeit“ sollten Langzeitarbeitslose in Arbeit vermittelt werden, was in fast einem Viertel der Fälle nachhaltig gelang. Auch in kommenden Jahren wird dieser Bereich ein Schwerpunkt bleiben: durch eine noch stärkere Begleitung von Fachkräften soll die Quote erhöht werden. Dies sei notwendig, wie der Politiker einräumt. „Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist zwar in den Boomjahren um 2009 um 30 Prozent gefallen. Zugleich müssen wir aber feststellen, dass es trotz der momentan guten Situation auf dem Arbeitsmarkt immer noch zu viele Menschen gibt, die aufgrund von verschiedenen Hemmnissen nicht den Weg aus der Arbeitslosigkeit schaffen.“ Stegemann wird sich daher in den anstehenden Wochen weiter dafür einsetzen, finanzielle Mittel in die Region zu holen.
Nordhorn. Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) lädt zu seiner Sprechstunde im Landkreis Grafschaft Bentheim ein. Sie findet am Donnerstag, den 21. Oktober 2014 in der Zeit von 17.00 bis 18.30 Uhr im Bürgerbüro der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Bahnhofstraße 21a, 48529 Nordhorn, statt.
Stegemann will mit seinen Sprechstunden den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, mit ihrem direkt gewählten Abgeordneten unter vier Augen über ihre Angelegenheiten, Kritik und Vorschläge zu sprechen. Wir bitten um Voranmeldung Ihres Termins unter Tel. 05921 – 89245.
Nun ist es offiziell: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird das Projekt „Dorfgemeinschaft 2.0“ in der ersten Phase vom November 2014 bis April 2015 mit knapp 50.000 Euro fördern. Das Projekt ist eines von 20 in ganz Deutschland und soll Maßnahmen für die Verbesserung der Lebensqualität im Rahmen des demographischen Wandels entwickeln. Konkret werden die Mittel zur „Sicherung eines für den Raum Grafschaft Bentheim/südliches Emsland prägenden Lebensgefühls in einer generationenübergreifenden Dorfgemeinschaft für die älterwerdenden Menschen“ eingesetzt.
Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann unterstützt das Projekt von der ersten Stunde an. „Wir haben es mit dem Projekt nun landkreisübergreifend in der Hand, die Versorgung der Menschen in unserer ländlichen Region demografiefest zu gestalten“, so Stegemann und ergänzt: „Es war genau richtig, im Juli 2014 anlässlich der Sommervisite der Gesundheitsregion EUREGIO den Dialog zum Pflege- und Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, zu suchen.“ An der Veranstaltung im NINO HOCHBAU Kompetenzzentrum Wirtschaft in Nordhorn nahmen mehr als 200 Gäste teil.
Nun gehe es laut Stegemann darum, das Projekt mit Leben zufüllen. „Die Menschen müssen hautnah erleben können, dass Innovationen eine wirkliche Verbesserung des Lebens im Alter mit sich bringen“, so der Abgeordnete.


Quelle: Gesundheitsregion EUREGIO
Berlin. Am Donnerstag, einen Tag nach Präsentation des IT-Mittelstandsatlas 2014, traf sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit dem Leiter Telekommunikationspolitik der BITKOM, Nick Kriegeskotte. Beide sprachen sich für einen raschen Netzausbau im Emsland und der Grafschaft Bentheim aus. „Wir haben noch einige weiße Flecken im Mobilfunknetz und beim mobilen Internet. Das müssen wir rasch angehen, um als Region für Familien und Unternehmen attraktiv zu bleiben“, betont Stegemann.
Elf mittelständische IT-Unternehmen sind im Wahlkreis Mittelems ansässig. Das hat der erste IT-Mittelstandsbericht des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, ergeben. Daneben gäbe es unzählige IT-Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitern. „Die gute Entwicklung verdanken wir den Strukturen vor Ort. Beispielhaft ist das IT-Zentrum in Lingen“, so Stegemann. Dieses sei ein Magnet für innovative Unternehmen.
Damit sich das Emsland und die Grafschaft zur IT-Hochburg entwickeln können, ist eine schnelle Internetanbindung unabdingbar. Hiermit hapert es in der Fläche. Die Bundesregierung strebt daher eine flächendeckende Breitbandversorgung von mindestens 50 Mbits pro Sekunde bis 2018 an. Damit lassen sich drei bis vier hochauflösende Spielfilme, HDTV, parallel über das Internet anschauen. Der Ausbau soll bedarfsgerecht über Glasfaser und Mobilfunkmasten erfolgen. „In Deutschland haben wir im europäischen Vergleich sehr günstige Preise für einen Internetanschluss. Das ist gut. Gleichwohl sei daher der Netzausbau aber oftmals nicht durch die Gebühren bezahlbar“, hob Kriegeskotte hervor. Daher übernimmt die öffentliche Hand, oftmals die Kommune, die Kosten der Wirtschaftlichkeitslücke. Stegemann setzt sich in Berlin für eine stärkere Unterstützung durch den Bund ein.
Der BITKOM vertritt über 2.200 Unternehmen der digitalen Wirtschaft mit 700.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 190 Milliarden Euro. Unter diesem Dach setzen sich die Mitglieder für die Schaffung innovationsfreundlicher Rahmenbindungen ein. Netzpolitik und -ausbau sowie die digitale Bildung und der Fachkräftenachwuchs sind wesentliche Schwerpunkte.

Berlin. Am vergangenen Donnerstag kam es in Berlin zu einer Begegnung der Generationen. Der aus Spelle stammende Gerd Schierenbeck, niedersächsischer Landesvorsitzenden der Initiative 50Plus, stellte dem CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann die Arbeit des Verbandes vor. „Diese generationsübergreifenden Treffen sind ungemein wichtig und fördern den Dialog“, so Stegemann.
Die Initiative 50Plus befasst sich mit Fragen der älterwerdenden Belegschaft in Betrieben, insbesondere damit, wie diese sich optimal einbringen können. „Ältere gehören nicht zum alten Eisen. Sie sind weiterhin lernbegierig und bereichern jedes Unternehmen“, erläuterte Schierenbeck, der den Teilbereich Arbeit 50Plus verantwortet. „Vor dem Hintergrund sinkender Geburtenzahlen, buhlt unsere Wirtschaft um Fachkräfte jeglichen Alters. Beispielhaft ist die Gesundheit älterer Mitarbeiter heute besser als noch vor 20 Jahren“, betont dieser. Um das Leben für über 50-Jährige weiter zu verbessern, sei Stegemann als ausgewiesenem Arbeitsmarktpolitiker laut Schierenbeck ein wichtiger Ansprechpartner.
Im Emsland und der Grafschaft ist die Initiative 50Plus überaus aktiv. Die Gemeinde Spelle ist als erste Kommune überhaupt Mitglied des Verbandes. Seit dieser Woche steht zudem fest, der Bundesverband wird durch Vermittlung des Bundestagsabgeordneten Partner des Projektes „Dorfgemeinschaft 2.0“ der Gesundheitsregion EUREGIO. Finanziert wird dieses durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Der Bundesverband Initiative 50Plus arbeitet an einen Wandel des Altersbildes, um die Wertschätzung für das Alter zu fördern. Neben der Initiative Arbeit 50Plus engagiert man sich mit der spendenfinanzierte Generationshilfe gegen Altersarmut. Botschafter sind der Moderator Jörg Wontorra oder die Schauspielerin Uschi Glas.

Berlin/ Wietmarschen. Am Dienstag wurde die Rollende Praxis offiziell in Berlin von der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) und dem direktgewählten CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann vorgestellt. Der erste Baustein der „Dorfgemeinschaft 2.0“ der Gesundheitsregion EUREGIO ist damit fertiggestellt und einsatzbereit. „Die rollenden Praxen können einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung im Emsland und der Grafschaft Bentheim von morgen leisten“, hebt Stegemann hervor.
Die Gesundheitsversorgung in den ländlichen Räumen steht vor Veränderungen: Die Menschen werden erfreulicherweise älter. Für viele fällt damit der Zugang zur Gesundheitsversorgung schwerer. Zugleich schrumpfen viele Dörfer. Den medizinischen und pflegerischen Nachwuchs zieht es oftmals in die Städte.
In dieser Ausgangslage entwickeln über 40 Projektpartner in der Grafschaft und dem Emsland unter dem Dach der „Dorfgemeinschaft 2.0“ bedarfsgerechte Antworten für eine hochwertige und bezahlbare medizinische Versorgung auf dem Lande. Es sollen spürbare Verbesserung für die Menschen in ländlichen Regionen entwickelt werden. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. „Unsere rollenden Praxen können eine dieser Verbesserungen sein“, betont Matthias Quickert von der WAS. Die bis zu 3,5 Tonnen schweren Fahrzeuge könnten von der Physiotherapie bis zur Zahnprophylaxe den medizinischen Bedarf der Patienten abdecken. Durch die modulare Bauweise stehe den Ärzten, Apothekern sowie ambulant tätigen Pflegekräften und Patienten immer ein mobiles und maßgeschneidertes medizinisches Angebot zur Verfügung. Die mobilen Angebote können so die regional vernetzte Versorgung bedarfsgerecht ergänzen.
Mit der Resonanz und dem Interesse zum Fahrzeug zeigt sich Quickert hochzufrieden. Die Gäste seien ausnahmslos interessiert und stünden neuen Wegen in der Gesundheitsversorgung offen gegenüber. Auf der Medizin-Messe MEDICA in Düsseldorf vom 12. bis 15. November werde die rollende Praxis für alle Interessierten zu sehen sein. Ebenfalls im November findet die Auftaktveranstaltung des Projekts „Dorfgemeinschaft 2.0“ statt. Nähere Informationen unter www.gesundheitsregion-euregio.eu

Lingen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann machte sich anlässlich des Aktionswoche „Wir sind dann mal weg“ des Caritasverbands ein Bild über die Situation der Betreuungsvereine in der Region. Mit Vertretern des SKM, SKF und der AWO führte Stegemann ein intensives Problem über die aktuellen Probleme in der praktischen Arbeit.
Vor Ort stünden vor allem finanzielle Sorgen auf der Tagesordnung, die die Arbeit der beruflichen und ehrenamtlichen Betreuer zusehends erschweren würden. Vertreter der Vereine führten an, dass die Vergütungspauschalen seit 2005 nicht angehoben wurden. Demgegenüber seien die Kosten weiter gestiegen. Daher fordern die Vereine eine Höhe des Stundensatzes von 44 auf 53 Euro.
Stegemann lobte in diesem Zusammenhang die wichtige Arbeit der beruflichen und der ehrenamtlichen Betreuer. „Ohne deren Wirken, würde für Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, vieles sehr viel schwerer sein: vom Arztbesuch bis zum Gang ins Rathaus.“ Der Politiker sicherte daher seine Unterstützung zu und verwies auf den Koaltionsvertrag zwischen CDU und SPD. Hier wurde vereinbart, dass die Situation der Betreuungsvereine beobachtet und verbessert werden soll.

Hierzu auch: Lingener Tagespost vom 01.10.2014 (Thomas Pertz)
Zum 1. Januar 2015 wird der bundesweit einheitliche Mindestlohn von 8,50 Euro gelten. Dass dieser auch an Arbeitnehmer ausgezahlt wird, ist ein Anliegen der Zollverwaltung. Sie wird die Einhaltung überwachen. Zuständig für die Kontrollen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland ist das Hauptzollamt in Osnabrück. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann hat am 18. September 2014 den Standort besucht und sich vor Ort informiert.
Der Leiter der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Dr. Thomas Möller, stellte dem Bundestagsabgeordneten Stegemann die aktuellen Planungen vor. Hierbei machte er deutlich, dass der Zoll für die bevorstehende Aufgabe gut aufgestellt ist. Auf Arbeitgeber kommen unter anderem neue Aufzeichnungspflichten zu. An dem Gespräch nahm auch Dr. Scholz von der Bundesfinanzdirektion Mitte in Potsdam teil. Die Bekämpfung der Schwarzarbeit ist für den Zoll auch weiterhin von großer Bedeutung.