Nordhorn. Beim Thema Pflege werden alle Menschen hellhörig. Denn jeder weiß: Eines Tages könnte auch ich auf eine gute Pflege angewiesen sein. Die Gesundheitsregion EUREGIO hat sich daher diesem Thema anlässlich ihrer Sommervisite gewidmet.  (mehr …)

Berlin. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Einführung einer PKW-Maut in Deutschland hofft der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann auf Änderungen im parlamentarischen Prozess.

Für Stegemann ist klar, dass Deutschland als Transitland auf gute Verkehrswege zwingend angewiesen ist. Demnach wurde im Wahlkampf vor allem in Süddeutschland intensiv über die Beteiligung ausländischer Autofahrer an den Kosten für deren Erhalt diskutiert. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim würde diese Diskussion weit gelassener geführt werden. Die Auswirkungen im Grenzgebiet seien dagegen ungleich höher. Daher könne Stegemann die Sorgen derjenigen gut verstehen, die auf einen regen Austausch mit den Niederlanden angewiesen seien.

Zugleich müssten aber auch die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag im Auge behalten werden: „Auch wenn ich mich nicht leidenschaftlich für die PKW-Maut eingesetzt habe, so steht für mich fest, dass sie kommen wird.  Bedingung ist aber, dass diese mit EU-geltenden Regelungen konform ist und keine inländischen Autofahrer belasten darf“ so Stegemann. Abschließend stellt er heraus, dass die Maut sicherlich keinen Beitrag zur europäischen Integration leisten würde. Dennoch glaubt er nicht, dass es zu einem gravierenden Einbruch des Verkehrs zwischen beiden Ländern kommen wird.

MehrgenerationhäuserStegemann: Finanzierung durch den Bund auch 2015 sicher

Berlin. Die Mehrgenerationenhäuser in Emlichheim, Lingen und Nordhorn werden auch im kommenden Jahr mit Bundesmitteln gefördert. Dies teilte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann nach Rücksprache mit dem zuständigen Bundesfamilienministerium mit. Über die positive Nachricht zeigte sich Stegemann sehr erfreut, da die Arbeit der Einrichtungen nicht hoch genug einzuschätzen sei.

„Mehrgenerationenhäuser sind Anlaufstellen und Begegnungsstätten für Menschen jeden Alters. Das Haus in Emlichheim wird diesem Auftrag in vorbildlicher Weise gerecht“, so der Politiker. Bereits kurz nach der Wahl zum Bundestagsabgeordneten konnte sich Stegemann im vergangenen Jahr ein Bild von der Arbeit im „Senfkorn“ machen. Vor allem die große Vielfalt der Angebote habe ihn beeindruckt: diese reichen von einer Kinderbetreuung über Kochkurse bis hin zur Begleitung für Senioren. Geschäftsführerin Melanie Breukelmann sieht in der weiteren Förderung ein klares Zeichen der Bestätigung für das geleistete Engagement vor Ort.

Wie in den vergangenen Jahren auch, können die Einrichtungen im kommenden Jahr ein Zuschuss von 40.000 Euro erhalten; 10.000 Euro müssen Land oder Kommune beisteuern. Bundesweit gibt es 450 Mehrgenerationenhäuser. Davon liegen drei Einrichtungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Für die Förderung der Einrichtungen sind im kommenden Bundeshaushalt insgesamt 16 Millionen Euro vorgesehen.

Mindestlohn beschlossen
Mindestlohn beschlossen

Berlin. „Der Mindestlohn führt auch in unserer Region zu Verbesserungen und schließt weiße Flecken der Tariflandschaft“ so kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann den heutigen Beschluss zur Einführung einer Lohnuntergrenze. (mehr …)

Berlin. Lingen. Mit dem Ende der Wehrpflicht zum 1. Juli 2011 lief auch der Zivildienst aus. Bis dahin war der Zivildienst wichtige Stütze im sozialen Engagement. Dies sollte der neugeschaffene Bundesfreiwilligendienst auffangen. Anfangs noch belächelt hat sich dieser zu einem großen Erfolg entwickelt. Er erfreut sich eines immensen Zuspruchs über alle Generationen hinweg. So ist er Ausdruck des vielfältigen bürgerschaftlichen Engagements in ganz Deutschland. Jährlich engagieren sich über 40.000 Menschen auf den unterschiedlichsten Gebieten. Damit hat der Bundesfreiwilligendienst eine neue Kultur der Freiwilligkeit in unserem Land geschaffen.

Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder auf dem Gebiet des Sports, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Aufgrund dieser verschiedenen Einsatzfelder ermöglicht der Bundesfreiwilligendienst vielen Menschen ein ihren Vorstellungen entsprechendes Engagement. Dass nicht nur junge Menschen nach der Schule, sondern auch Menschen in mittleren Jahren sowie Seniorinnen und Senioren Bundesfreiwilligendienstleistende sein können, macht den Erfolg des Konzepts aus.

Albert Stegemann dankt allen, die sich bei uns als Bundesfreiwilligendienstleistende einsetzen. „Sie engagieren sich aus freien Stücken für die Allgemeinheit und stehen damit für das gute Miteinander in unserer Gesellschaft ein.“, so Stegemann.

 

Weitere Informationen und Materialien zum Bundesfreiwilligendienst finden Sie unter: http://www.bundesfreiwilligendienst.de/

Berlin. Mit breiter Zustimmung hat am Freitagmorgen der Deutsche Bundestag die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verabschiedet. „Mit einem Bestandsschutz für bestehende Anlagen und sinkenden Kosten insgesamt stärken wir Akzeptanz und Erfolg der Energiewende. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Stromerzeugung.“, erklärte der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Die Ausbauziele bleiben erhalten, so dass 2050 mindestens 80 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt werden soll.

Geregelt werden Zubau und Vergütung neuer Anlagen, die Höhe der EEG-Umlage für Eigenstromverbrauch und künftige Entlastungen für besonders stromintensive Unternehmen. Man habe nicht allen Wünschen gerecht werden können. Dies hätte zu einer Kostenexplosion geführt. Stegemann begrüße daher das Ziel vom Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, die Finanzierung der Energiewende auf eine solide Basis zu stellen. Dafür sollte ursprünglich in den Bestandsschutz eingegriffen werden. Dies hätte zu massiven Einschnitten für viele Familienbetriebe im Emsland und der Grafschaft Bentheim geführt, die bereits heute regenerativen Strom produzieren. Die CDU habe beharrlich auf die Probleme hingewiesen, und konnte sich am Ende durchsetzen. Sowohl beim Eigenstromverbrauch als auch bei der Vergütung im Bereich Biomasse hätte sich Stegemann grundsätzlich noch weitergehende Regelungen vorstellen können. Der umfassende Bestandschutz sei aber ein wichtiger Erfolg für die Menschen. Auch bei neuen, kleinen Solaranlagen bis zehn Kilowatt installierter Leistung wird keine EEG-Umlage bei Eigenverbrauch fällig.

Für Eigenverbrauch aus allen übrigen Neuanlagen gilt eine anteilige EEG-Umlage. Erneuerbare Energien sind gegenüber konventionellen Kraftwerken privilegiert. Entlastungen für stromintensive Unternehmen richten sich nach dem europäischen Beihilferecht. Hier konnte Deutschland noch umfassenden Verbesserungen erreichen. Viele Arbeitsplätze können so gesichert werden.

Das neue EEG stellt die Grundlage für die weitere Energiewende da. Am 11. Juli stimmt der Bundesrat über die Novelle ab, bevor sie am 1. August 2014 in Kraft treten soll.

Berlin. Zum Thema „Generation grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?“ veranstaltet der Deutsche Bundestag vom 05. bis 11. Oktober 2014 einen Workshop für junge Medieninteressierte. „Journalisten halten unsere Demokratie am Leben.“, betont der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Daher freut er sich über diese Möglichkeit für angehende Journalisten. Eingeladen werden 30 junge Medieninteressierte zwischen 16 und 20 Jahren. Diese setzen sich während des Workshops mit den Chancen und Herausforderungen in der Europäischen Union journalistisch auseinander.

140616 JMWS Flyer Fragen

Möchtest du eine Woche lang hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens der Hauptstadt blicken? Dann bewirb dich mit einem journalistischen Beitrag zum Workshop Thema in Form eines Artikels, Video-, Audiobeitrages oder einer Fotoarbeit bis zum 21. Juli 2014. Die Teilnehmer werden in Redaktionen hospitieren, Hauptstadt-Journalisten kennenlernen, mit Abgeordneten diskutieren, Plenarsitzungen besuchen und eine eigene Veranstaltungszeitung erstellen. Weitere Informationen zu dem Workshop und den Bewerbungsbedingungen findest du auf der Homepage http://www.jugendpresse.de/bundestag.
Viel Erfolg bei der Bewerbung!

 

Flyer Vorne

140616 JMWS Flyer Bewerbung

Wietmarschen. Am Dienstag lud die Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) zur Konzeptvorstellung „Rollende Praxis“. Mit dieser will sie einen Beitrag zur künftigen medizinischen Versorgung im ländlichen Raum leisten. Vorgestellt wurde die Rollende Praxis von Andreas Ploeger, Geschäftsführer Fa. WAS GmbH. „Auf diese Weise werden die medizinische Vor- und Nachsorge sowie die Behandlung mobil gemacht. Eine attraktive Gestaltung des Arbeitsplatzes ist wichtig. Damit verbunden ist eine wesentliche Erhöhung der Flexibilität der Nutzung, beispielsweise für Mediziner, aber auch für Physiotherapeuten, medizinische Fußpflege und auch für vielleicht für die Gemeindeschwester. Neben der jeweiligen Niederlassung gibt es eine rollende Praxis, die den Besuch direkt bei den Patienten und Kunden möglich macht.“, so der Geschäftsführer

„Der demografische Wandel gehört zu den dringendsten politischen Handlungsfeldern unserer Zeit und stellt die medizinische Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten vor neue Herausforderungen“, betont der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Daher könne die mobile medizinische Versorgung ein wichtiger Baustein der künftigen medizinischen Versorgung darstellen.

Matthias Quickert, Vertriebsleiter der Fa. WAS, erläutert die technische Ausstattung der Rollenden Praxis mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht und Realisierung auf Grundfahrzeugfahrgestellen mit modernsten verbrauchsarmen Motoren Euro 5 und Euro 6. „Das variable Nutzungskonzept für verschiedenste Fachrichtungen durch einen hochmodularen Kofferausbau mit TÜV-Crash getesteten Auf- und Ausbauten nach EN 1789 ist bisher einzigartig“, so Quickert. Die Praxis wird über ein modernes, energiesparendes Beleuchtungskonzept und ein leistungsoptimiertes Batterielademanagement verfügen. Sie wird erstmalig auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover Ende September zu besichtigen sein. Eine Vorstellung ist darüber hinaus auf der Medica in Düsseldorf im November geplant.

2014-06-16 PM WAS und Gesundheitsregion EUREGIO_Pressefoto_klein

Freuen sich auf die „Rollende Praxis“ der Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) (v.l.): Matthias Quickert (WAS), Daniel Gotthardt (WAS), Thomas Nerlinger (Gesundheitsregion EURE-GIO), Landrat Friedrich Kethorn (Landkreis Grafschaft Bentheim), Dr. Arno Schumacher (Gesundheitsregion EUREGIO), Prof. Dr. Ingmar Ickerott (Hochschule Osnabrück), Dr. Markus Kirschner (Gesundheitsregion EUREGIO, Grafschafter Ärztenetz), Albert Stegemann (Bundestagsabgeordneter), Oliver Christoffers (KVN), Andreas Ploeger (WAS).

1. Preis - Silke Eilders: Morgens in Baccum
1. Preis – Silke Eilders: Morgens in Baccum

Berlin. Die Resonanz war beeindruckend: Aus mehr als 350 Fotos wählten der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann und sein Team die drei Gewinnerfotos des Fotowettbewerbs „Entlang der Ems und der Vechte“.

Ziel war es, den Wahlkreis Mittelems mit Fotomotiven, die das Leben, die Landschaft und die Menschen in der Region zeigen, vorzustellen.

„Ich freue mich riesig über die große Beteiligung aus dem ganzen Wahlkreis und bedanke mich herzlich bei allen Teilnehmern des Fotowettbewerbs“, so Stegemann. Bei der hohen Anzahl an schönen Fotos und der Vielfalt der Motive sei die Auswahl schwer gefallen.

Das Bild einer Baccumer Straße im Morgenlicht von Silke Eilders konnte schließlich am meisten Stimmen sammeln.

Den zweiten und dritten Platz belegten Ralf Prigge und Christian Wilmes mit ihren Fotos von einer Nickerpumpe und der Kirche in Dohren.

Sie dürfen sich nun über eine Reise nach Berlin freuen. Die besten Motive aus Emsland und Grafschaft Bentheim können Sie in der Bildergalerie sehen.

2. Preis - Ralf Prigge: Nickerpumpe
2. Preis – Ralf Prigge: Nickerpumpe
3. Preis - Christian Wilmes: Kirche in Dohren
3. Preis – Christian Wilmes: Kirche in Dohren