Foto: CDU-Delegation im Gespräch mit der Emsland-Stärke GmbH (v.l.): Gebhard Bakker, Hubert Eilting, Albert Stegemann, Jens Gieseke, Daniela Kösters, Reinhold Hilbers
CDU-Delegation im Gespräch mit der Emsland-Stärke GmbH
Emlichheim. Gemeinsam mit dem CDU-Europakandidaten Jens Gieseke und der Emlichheimer Samtgemeindebürgermeisterin Daniela Kösters besuchte vor wenigen Tagen der CDU-Samtgemeindeverband Emlichheim die Emsland-Stärke GmbH, um sich über die Situation des Stärkekartoffelanbaus und seiner Verarbeitung zu informieren. (mehr …)
Gesucht werden die schönsten Fotos aus dem Wahlkreis. Für den Gewinner des Wettbewerbs vergibt Albert Stegemann drei Reisen nach Berlin.
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Emlichheim. Am Dienstag, den 29. April 2014, hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit Schülern der Klasse 10a der Hauptschule Emlichheim im Rahmen des Unterrichtes über aktuelle politische Fragen diskutiert. Die Fragen der Schüler reichten von den Themen Gen-Mais, dem sogenannten Klonen von Tieren bis hin zu den persönlichen Eindrücken aus Berlin und der Arbeit im deutschen Parlament. Stegemann zeigte sich im Anschluss des Gespräches begeistert vom Interesse der Schüler. „Ich wurde von der Schule angefragt, ob ich Zeit für ein Gespräch habe. Mir ist es wichtig, dass junge Menschen sehen, dass Politik nicht leblos und trocken ist, sondern das Leben von allen Menschen direkt beeinflusst. Umso schöner ist es, wenn junge Leute dann auch Fragen und eigene Positionen haben. Die Diskussion hat mir richtig Spaß gemacht!“
Stegemann: Werde mich für die Arbeit der Hebammen einsetzen
Bawinkel/Berlin. „Die Arbeit von Hebammen ist für werdende Eltern unerlässlich. Wir brauchen eine tragfähige Lösung, die den Bedürfnissen der Geburtshilfe Rechnung trägt“, so der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Angesichts der auslaufenden Haftpflichtversicherung fürchten auch die Hebammen im Emsland um ihre berufliche Zukunft. Aus diesem Grund traf sich der CDU-Politiker in dieser Woche mit betroffenen Geburtshelferinnen in Bawinkel. Ebenfalls gekommen waren die Sozialdezernentin des Landkreises Emsland Dr. Sigrid Kraujuttis sowie die Gleichstellungsbeauftragte Marlies Kohne.
Kreishebamme Elvira Streck fasste gleich zu Beginn des Gespräches die möglichen Folgen des Wegfalls der Haftpflichtversicherung zum 1.Juli 2015 zusammen. „Die aktuell hohen Versicherungsprämien sind für Hebammen bereits jetzt eine große finanzielle Belastung.“ Demgegenüber stünde ein besonderer Beruf, mit unregelmäßigen Arbeitszeiten und großer Verantwortung für die Mutter und deren Neugeborenes. „Ohne die benötigte Versicherung stehen wir vor dem Aus.“, so Streck weiter. Auch für werdende Eltern würde die Situation schwieriger werden, unabhängig davon, ob sie sich für eine Entbindung Zuhause, im Geburts- oder Krankenhaus entscheiden.
Unterstützung erhielten die Hebammen von Sozialdezernentin Dr. Sigrid Kraujuttis. Sie sieht die Hebammen in einer zentralen Rolle: „Ihre Funktion geht über die medizinische Dimension hinaus. Sie bereiten Eltern auf die Geburt ihres Kindes vor, sie stehen ihnen während der Geburt zur Seite und kommen auch lange nach der Entbindung nach Hause. Jede Wöchnerin, die dies erlebt hat, wird dankbar für die Unterstützung gewesen sein.“
Für Stegemann ist es daher eine Herzensangelegenheit, sich für eine flächendeckende Versorgung und die Wahlfreiheit der Geburtshilfe stark zu machen. Umso mehr freue er sich, dass dieses Thema zurzeit auch in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. „Erst letzte Woche gab es im Bundestag wieder eine Debatte. Die Petition mit mehr als 350.000 Unterzeichnern hat ihr Ziel nicht verfehlt“ so Stegemann. Die Bundesregierung und die CDU/CSU-Fraktion würden derzeit an einer zielführenden Lösung arbeiten, versicherte der Abgeordnete weiter. Nun sei vor allem zu klären, inwiefern der Staat privatwirtschaftliche Risiken absichern kann. Da gerade in den ländlichen Regionen Hebammen einen besonderen Wert für die Gesellschaft hätten, sei er zuversichtlich, dass eine Ausnahme für alle betroffenen Hebammen gefunden wird, so Stegemann abschließend.
Albert Stegemann: Gesetz ist ein guter Kompromiss der Regierungsparteien

Im Rahmen der ersten Lesung im Deutschen Bundestag zum sogenannten Leistungsverbesserungsgesetz hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ebenfalls im Plenum gesprochen. Das Gesetz soll laut Planungen zum 1. Juli 2014 in Kraft treten und maßgebliche Verbesserungen für Rentner in der Bundesrepublik bringen.
26. Sitzung vom 03.04.2014: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz)

Nordhorn / Bad Bentheim. Im Rahmen des bundesweiten EU-Projekttages besuchten in diesem Jahr wieder zahlreiche Parlamentarier von Landes-, Bundes und europäischer Ebene deutsche Schulen. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann nahm diese Gelegenheit wahr, um mit Schülern des Gymnasiums Nordhorn und der Realschule Bad Bentheim über aktuelle Themen in Europa zu debattieren.

Sebastian Mers verbringt als Stipendiat des PPP für junge Berufstätige ein Jahr in den Vereinigten Staaten. Seine Erfahrungen schildert er hier. (mehr …)

Berlin. Am Freitag, den 14. März, hielt der CDU-Abgeordnete Albert Stegemann seine erste Rede im Deutschen Bundestag. Als Mitglied des zuständigen Ausschusses für Arbeit und Soziales stand zu seinem persönlichen Einstand die Zukunft der Rente auf dem Programm. „Die Frage der Alterssicherung bewegt die Menschen wie kaum ein anderes Thema in unserem Land. Die erste Rede ist dann schon ein besonderes Gefühl.“, so Stegemann zu seinen Eindrücken.
„Koalition sorgt für deutliche Besserstellung vieler Rentner.“
Albert Stegemann
Die angestrebten Neuerungen bei der sogenannten Mütterrente, der Erwerbsminderungsrente sowie die Rente für besonders langjährig Versicherte bezeichnete der Politiker als deutliche Verbesserungen für viele ältere Menschen. „Mit ihrem Einsatz, ob nun im Haushalt oder an der Arbeitsstelle, haben die heutigen Rentner maßgeblichen Anteil an der guten Lage in Deutschland.“ Zugleich stellte Stegemann heraus, dass es ihm ein persönliches Anliegen ist, die Belange zukünftiger Generationen nicht aus dem Blick zu verlieren: „Die Entwicklung der Alterssicherung dürfen wir nicht ausblenden. Verbesserungen verlangen Augenmaß, denn wenn etwas verteilt werden soll, muss es zuerst auch erwirtschaftet werden.“
Damit griff Stegemann einen Antrag der Fraktion „Die Linke“ auf. Deren Forderungen nach einer sofortigen Anhebung des Rentenniveaus und Absenkung des Rentenalters auf 60 Jahre seien in höchstem Maße unseriös. Für diese klaren Worte erhielt Stegemann eine breite Zustimmung seitens der anderen Abgeordneten.
21. Sitzung vom 14.03.2014:
a) Beratung des Antrags der Fraktion Die Linke
Rentenniveau anheben, Leistungen verbessern und die wesentlichen Ursachen für sinkende Renten und Altersarmut bekämpfen
b) Beratung des Antrags der Fraktion Die Linke
Vollständige Gleichstellung und gerechte Finanzierung der Kindererziehungszeiten in der Rente umsetzen – „Mütterrente“ verbessern
Berlin. Der Arbeitskreis Küste der CDU/CSU-Fraktion hat sich für die 18. Wahlperiode des Deutschen Bundestages am 19. Dezember 2013 konstituiert. 55 Unions-Abgeordnete aus den fünf norddeutschen Bundesländern gehören dem Arbeitskreis Küste an. Albert Stegemann ist einer von ihnen. Unter dem Vorsitz des Abgeordneten Ingert Liebing setzt sich der Küstenkreis der CDU/CSU-Fraktion für die Belange und Interessen der norddeutschen Küstenregionen ein. So begleitet der Arbeitskreis die Reform der Wasser und Schifffahrtsverwaltung des Bundes („WSV-Reform). Der Wahlkreis Mittelems ist u.a. durch die Ems und den Dortmund-Ems-Kanal stark von der Binnenschifffahrt geprägt.
Mitglieder des Arbeitskreis Küste der CDU/CSU-Fraktion