Bis zum 30. Juni 2024 haben ehrenamtlich Engagierte und Einrichtungen, die dem Bevölkerungsschutz dienen, die Möglichkeit, sich für den renommierten Förderpreis „Helfende Hand“ zu bewerben. Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) appelliert insbesondere an Organisationen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim, ihre Beiträge zum Bevölkerungsschutz einzureichen. Die Helfende Hand ist Deutschlands wichtigste Auszeichnung zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz.
Das Bundesinnenministerium (BMI) hat die Initiative ins Leben gerufen, um ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und zu würdigen. Der Förderpreis wird in mehreren Kategorien verliehen, einschließlich eines Sonderpreises und eines Publikumspreises. Eine unabhängige Jury bewertet die Einreichungen anhand von Kriterien wie Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Vorbildcharakter der vorgestellten Projekte und Konzepte.
Bereits aus der Region eingereichte Projekte umfassen unter anderem das Konzept „Notfalltraining leicht gemacht“ des DRK-Ortsvereins Lingen e.V., das Projekt „Engagement über die eigenen Aufgaben hinaus“ der Jugendfeuerwehr Emsbüren, welches sich der Nachwuchsarbeit widmet, sowie die „Einführung eines Tutorensystems in den Einsatzdiensten“ durch den Malteser Hilfsdienst e.V. Gliederung Lohne, ebenfalls fokussiert auf die Nachwuchsarbeit. Weitere interessierte Einrichtungen haben die Gelegenheit, sich bis Ende Juni zu bewerben und somit die Chance auf attraktive Förderungen und Preisgelder von bis zu 9.000 Euro zu nutzen.
„Das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz ist von unschätzbarem Wert für unsere Region und die gesamte Gesellschaft. Es zeigt, dass es Menschen gibt, die bereit sind große Verantwortung zu übernehmen. Ich rufe alle Einrichtungen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim auf, sich für den Förderpreis „Helfende Hand“ zu bewerben und ihre wertvolle Arbeit angemessen würdigen zu lassen“, betont Stegemann.
Weitere Informationen sind unter https://www.helfende-hand-foerderpreis.de/die-bewerbung verfügbar.
Mikroelektronik ist für viele Unternehmen und den Technologiestandort Deutschland mittlerweile elementar. Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation sollen vor allem Jugendliche dazu angeregt werden, sich über die Zukunftstechnologie zu informieren und sich damit auseinanderzusetzen. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) informiert gerade deshalb über den Schülerwettbewerb „INVENT a CHIP“, der von der Technologieorganisation VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichtet wird. Die Teilnahme am ersten Schritt des Wettbewerbs ist bis zum 31. Mai 2024 möglich.
Gesucht werden Talente mit Spaß an Mathematik und Technik. Der Technologie-Nachwuchs kann bei den Herausforderungen dieser Zeit, der Digitalisierung und dem Streben nach Nachhaltigkeit aktiv mitwirken, erfahren, wie Chips funktionieren und sogar eigene Mikrochips entwickeln. Dabei sind keine Vorkenntnisse im Chipdesign notwendig. Los geht es mit dem INVENT a CHIP-Quiz (IaC-Quiz), einem interaktiven Online-Quiz mit 20 Fragen rund um Mikrochips und Elektronik. Die Teilnahme am Quiz ist bis zum 31. Mai 2024 möglich.
Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bewirbt das Projekt gerne: „Im Emsland und in der Grafschaft Bentheim sind wir in Sachen Bildung für Mikroelektronik besonders stark aufgestellt: Ich denke hier an das Technologie- und Gründerzentrum Lingen in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Osnabrück und an das Franziskusgymnasium Lingen, dass mit einer speziellen MINT-Förderung Nachwuchstalente in naturwissenschaftlichen Fächern fördert. Aber auch viele andere Schulen wissen hier zu überzeugen, weshalb ich alle jungen Menschen der Klassenstufen 9 bis 13 zur Teilhabe am Wettbewerb animieren möchte.“ Weitere Informationen sind unter https://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip zu finden.
Die MS Wissenschaft, das Ausstellungsschiff des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit Exponaten zum Ausprobieren und Mitmachen, macht auf ihrer Tour auch Station in der Region. Vom 13. Bis zum 16. Juni wird das 100 Meter lange Schiff in Meppen zu Gast sein. Über den Besuch informiert der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU), der gleichzeitig Schulklassen und weitere Interessierte zum Besuch auf dem Ausstellungsschiff des Bundes einlädt.
Die MS Wissenschaft steuert in diesem Jahr insgesamt 27 Stationen in Deutschland im Auftrag des BMBF an. Konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung auf dem Schiff im Auftrag des BMBF von Wissenschaft im Dialog (WiD). Die Ausstellung bietet allen ab 12 Jahren, unabhängig von Interesse und Begabung, spannende Einblicke in die Welt der Forschung und Wissenschaft. Die Exponate und das Veranstaltungsprogramm widmen sich verschiedenen Aspekten von Freiheit. Sie sind interaktiv gestaltet und beziehen das Publikum mit ein. Damit kann die Ausstellung gut im Rahmen einer Schulstunde besucht werden.
Die Ausstellung ist in der Regel von 10 bis 18:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Täglich um 11 und 17 Uhr gibt es kostenlose Highlight-Führungen durch die Ausstellung, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dabei werden im Jahr 2024 gleich zwei Jubiläen gefeiert: 75 Jahre Grundgesetz und 35 Jahre Mauerfall. Auch deshalb fährt das Ausstellungsschiff in diesem Jahr ganz im Namen der Freiheit. Inzwischen ist die MS Wissenschaft seit über 20 Jahren jeden Sommer unterwegs. Weitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie im Internet unter: https://ms-wissenschaft.de/de/besuch/tour/meppen/
Der bundesweite Wettbewerb „Digitale Orte 2024” sucht wegweisende Initiativen, Projekte, Kommunen sowie Vorreiterinnen und Vorreiter, die mit digitalen Ansätzen und Technologien den Wandel im ländlichen Raum erfolgreich gestalten und vorantreiben. Bis zum 2. Juli 2024 können sich Projekte und Initiativen auch aus dem Emsland und der Grafschaft bewerben. Darüber informiert der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU).
Gesucht werden Erfolgsgeschichten aus den Kategorien Bildung, Kultur & Soziales, Gesundheit, Mobilität & Infrastruktur, Verwaltung sowie Smarte Kommune. Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr. Die sechs herausragendsten Projekte werden ausgezeichnet und profitieren von bundesweiter Aufmerksamkeit und einmaligen Netzwerkchancen.
Der Wettbewerb wird von Deutschland – Land der Ideen und Deutsche Glasfaser ausgerichtet und findet in diesem Jahr in Partnerschaft mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, der Carl-Zeiss-Stiftung, dem Deutschen Landkreistag, dem Fraunhofer IESE, dem Gigabitbüro des Bundes, dem Netzwerk junge Bürgermeister*innen, TLGG sowie dem Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) statt.
Weitere Informationen und Materialien zum Wettbewerb finden Sie online hier: https://land-der-ideen.de/wettbewerbe/digitale-orte/jetzt-bewerben
Bei einem Treffen mit den Ortsvorsitzenden der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aus unserer Region haben wir über dringende Themen und Probleme wie die vermehrte Lehrbäderschließung sowie die Schwierigkeiten von Inklusion und Integration diskutiert. Während unseres Gespräches haben die DLRG-Vertreter angemerkt, dass die Privatisierung von Hallenbädern zu einer erschwerten Zugänglichkeit führt. Außerdem machten die Ehrenamtlichen deutlich, dass die Politik auf allen Ebenen eine verbesserte Finanzierung für Vereine wie der DLRG sicherstellen muss.
Ein Schwerpunkt unseres Austausches lag auf der Notwendigkeit, das Ehrenamt durch Hauptamt zu unterstützen, um die Kontinuität der lebensrettenden Arbeit zu gewährleisten. Besonders wichtig bleibt mir, dass gerade junge Menschen aus Sicherheits- und Gesundheitsgründen erlernen. Die Teilnehmer der DLRG und ich waren uns deshalb einig, dass gerade Jugendliche in der Freizeit und der Schule frühzeitig das Schwimmen erlernen müssen und dafür mehr Lehrschwimmbecken benötigt werden.
Auch haben wir darüber gesprochen, dass bei den Folgekursen oft nicht genügend Kapazitäten an Hallenzeiten und ehrenamtliche Helfer zur Verfügung stehen. Ich finde, dass Eltern eine Mitverantwortung tragen, indem sie ihre Kinder zum Schwimmen ermutigen und sie unterstützen. Das ist meiner Meinung nach vor allem nach dem Erwerb des „Seepferdchen“-Abzeichens nötig, da dieses kein dauerhaft sicheres Schwimmen der Kinder garantiert. Abschließend wurde ich darauf hingewiesen, dass auch die Zukunft der DLRG davon abhängt, dass Kinder frühzeitig für das Schwimmen begeistert werden, um eine stetige Versorgung mit qualifizierten ehrenamtlichen Helfern sicherzustellen.
Kulturelle Einrichtungen, Kulturdenkmäler und Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim können sich für das Förderprogramm „KulturInvest“ bewerben. Die Bundesförderung hat das Ziel, investive Maßnahmen (u.a. Modernisierung, Sanierung, Restaurierung, Um- oder Neubau) bei kulturellen Einrichtungen zu fördern. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Kultur für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Bewerbungsfrist für das Förderprogramm endet am 14. Juni 2024. Darüber informiert der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU).
Förderfähig sind grundsätzlich Ausgaben für Modernisierungs-, Restaurierungs-, Um- oder Neubaumaßnahmen sowie für Ausstellungen. Darunter fallen investive Ausgaben wie grundlegende Erneuerungen und Erweiterungen sowie technische Einbauten. Die geförderten Vorhaben sollten einen Bundesanteil von mindestens 500.000 Euro bis maximal 20 Mio. Euro haben, wobei mögliche Finanzierungsbeteiligungen des Bundes insgesamt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben betragen können.
Interessierte Einrichtungen und Organisationen können sich auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie per Mail oder postalisch bewerben. Stegemann fordert alle vor Ort relevanten Akteure auf, diese Chance zu nutzen. Weitere Informationen zur Bewerbung finden sich unter https://survey.bmi.bund.de/index.php/548396?lang=de
Im Sommer 2024 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus den USA mit einem Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für ein Schuljahr nach Deutschland. In dieser Zeit besuchen die Jugendlichen hier die Schule und leben bei Gastfamilien. Das PPP ist ein Förderprogramm für einen transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress getragen wird.
Alle Austauschschülerinnen und -schüler sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und werden im Rahmen einer Patenschaft von jeweils einem Abgeordneten oder einer Abgeordneten betreut. Auch der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) engagiert sich als Pate im PPP. Er weist darauf hin, dass die Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) zurzeit für 50 der amerikanischen PPP-Stipendiaten Gastfamilien in ganz Deutschland sucht: „Ich würde mich freuen, wenn sich im Emsland oder der Grafschaft Bentheim einige Familien für die Aufnahme eines Gastkindes begeistern würden“, erläutert Stegemann sein Engagement.
Gastfamilien erfahren während des Austauschjahres viel über das Herkunftsland ihres Gastkindes und schließen internationale Freundschaften, die oft ein Leben lang halten. Voraussetzungen, um Gastfamilien zu werden, gibt es dabei nicht viele: „Gastfamilien müssen den Jugendlichen keinen besonderen Luxus oder ein Besichtigungsprogramm bieten, sondern sollten sie einfach wie ein neues Familienmitglied in den Alltag integrieren“, erklärt Stegemann.
Seit 1983 vermittelt das PPP Jugendlichen in Deutschland und den USA die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht. Mit Vollstipendien ermöglicht das PPP den US-amerikanischen Teilnehmenden ein Austauschjahr in Deutschland, während im Gegenzug etwa 360 Jugendliche aus Deutschland für ein Schuljahr in die USA reisen. Das Programm wird unter anderem von der Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) durchgeführt. Wer ein Gastkind bei sich aufnehmen möchte, kann sich direkt bei YFU melden: 040 227002-0, gastfamilien@yfu.de. Weitere Informationen gibt es auch im Internet: www.bundestag.de/ppp und www.yfu.de.
Viele junge Menschen wissen nach dem Schulabschluss nicht genau, in welche berufliche Richtung sie sich zukünftig orientieren möchten. Für engagierte und politisch interessierte Schulabsolvierende bietet der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) auch dieses Jahr die Möglichkeit eines Freiwilligen Sozialen Jahres im politischen Leben (FSJ-P) an.
Als vollwertiges Mitglied des Teams um Albert Stegemann im Berliner Büro erhält der/die Freiwillige viele spannende Einblicke hinter die Kulissen des Deutschen Bundestags, dem Herzstück der Demokratie in unserem Land. „Mit dem FSJ-P haben junge Erwachsenen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim eine einmalige Chance tief in den Politikbetrieb einzutauchen, wie es sonst kaum möglich wäre. Daher bin ich sehr froh, dass ich auch für das kommende Jahr einen der begehrten Plätze von der Verwaltung des Deutschen Bundestages erhalten habe. Ich freue ich mich auf viele Bewerbungen bis zum 17. Mai 2024“, so Stegemann.
Im FSJ-P haben junge Erwachsene und Jugendliche die Möglichkeit, für ein Jahr im Deutschen Bundestag zu arbeiten und dabei unter Anleitung auch eigene Projekte durchzuführen. Darüber hinaus nehmen die Freiwilligen über das ganze Jahr hinweg an Seminaren teil, bei denen sie andere FSJP-ler kennenlernen und betreut werden.
Das FSJ-P findet vom 01. September 2024 bis zum 31. August 2025 statt. Bis zum 17. Mai 2024 können sich alle Volljährigen mit mindestens einem Schulabschluss bewerben.
Die junge Emsländerin Merle Loh arbeitet aktuell im Rahmen eines FSJ-P im Berliner Abgeordnetenbüro. Als Freiwillige für ein Jahr dort zu arbeiten ist für sie eine wertvolle Erfahrung: „Gerade zu dieser politisch spannenden Zeit ist das FSJ-P für mich sehr interessant. Ich bin glücklich über die Möglichkeit, so tiefe Einblicke in unsere Demokratie und die demokratischen Prozesse zu bekommen.“
Vergütet werden die Freiwilligen nach einem abhängig vom Träger festgelegten Satz in Höhe von maximal 605 Euro pro Monat, wobei zusätzlich auch staatliche Förderungen – wie Wohngeld – beantragt werden können. Bewerbungen, aber auch Fragen, können an albert.stegemann@bundestag.de gesendet werden.
Mit einer Ausweitung der Lkw-Maut auf Fahrzeuge mit einer technisch zulässigen Gesamtmasse über 3,5 Tonnen und unter 7,5 Tonnen will die Ampel-Koalition „Anreize für die Beschaffung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge“ setzen. Die erhofften Mehreinnahmen i.H.v. vier Milliarden Euro von 2024 bis 2027 sollen je zur Hälfte in das Schienennetz und in die Straßeninfrastruktur fließen. Bereits mit Wirkung vom 1. Dezember 2023 wurde zudem eine „Klimakomponente“ eingeführt. Damit werden die regulären Mautsätze um eine Abgabe, die sich am CO2-Ausstoß der Fahrzeuge orientiert, deutlich erhöht.
Reinhard Kaß, Geschäftsführer der GaLaBau EMSLAND GmbH & Co. KG, kommentiert: „Die Mautgesetzgebung ist ein völlig falsches Signal an den Mittelstand. Zwar sind Handwerksbetriebe im Werkverkehr von der Mauterweiterung ausgenommen. Es ist aber völlig unverständlich, weshalb dies nicht auch für den Garten- und Landschaftsbau gelten soll.“ Der Bundesverkehrsminister müsse hier dringend nachbessern und den GaLaBau ausnehmen, forderte Kaß. Anderenfalls werde die Maut den kleinen und mittleren Unternehmen der grünen Branche jeden Spielraum für Investitionen nehmen, so der Unternehmer aus Lingen.
Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) steht im Austausch mit den heimischen Garten- und Landschaftsbaubetrieben und war bei GaLaBau Emsland in Lingen zu Gast: „Wir als Union finden es falsch, dass die Ampel-Koalition an die Realitäten vorbei regiert. Zu Recht können Ausnahmen für Handwerksbetriebe gemacht werden, deren Fahrzeuge allein Material, Ausrüstung und Maschinen befördern, die der Fahrer zur Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit benötigt. Dies trifft vollumfänglich auch für den Garten- und Landschaftsbau zu. Deshalb setzen wir uns für eine notwendige Änderung der Liste von handwerksähnlichen Berufen, die von der Maut ausgenommen sind, ein. Dass die FDP-Minister im Kabinett und die FDP-Bundestagsfraktion dennoch die Steuererhöhung mittragen, lässt mich mit großer Verwunderung zurück. Käme die Mautausweitung zum 01. Juli 2024, würde unser Garten- und Landschaftsbau im Emsland und in der Grafschaft an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und die gestiegenen Produktionskosten an Bürgerinnen und Bürger weitergeben müssen.“