Berlin. Der Deutsche Bundestag lädt 30 junge Medienmacher zu einem Workshop nach Berlin ein. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ermutigt alle interessierten Jugendlichen sich zu bewerben. „Guter Journalismus ist für unsere Demokratie und Gesellschaft insgesamt lebensnotwendig“, so Stegemann.

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr vom 25. November bis 1. Dezember 2018 statt und trägt den Titel „Zwischen Krieg und Frieden“. Die Teilnehmer blicken hinter die Kulissen des politischen Alltags in Berlin. Dabei diskutieren Sie mit Hauptstadt-Journalisten und Abgeordneten. Zugleich können Sie in Redaktionen hospitieren und eine eigene Zeitung erstellen.

Im Jahr 2018 jährt sich nicht nur der Beginn des 1. Weltkriegs, sondern auch der des 30jährigen Krieges. „Krim- und Korea-Krise verdeutlichen, dass eine hochwertige Berichterstattung über Kriegs- und Friedensprozesse heute aktueller denn je ist. Gerade in Zeiten bewusster Falschmeldungen auf der einen und komplexen Situationen auf der anderen Seite kommt es auf die gute Arbeit von Journalisten an“, unterstreicht Stegemann.

Stegemann: „Guter Journalismus ist für unsere Demokratie lebensnotwendig“

Der Jugendmedienworkshop findet zum fünfzehnten Mal in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. statt. Die Veranstaltung richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren. Bewerbungsschluss ist der 14. September 2018. Weitere Infos finden Sie unter http://www.jugendpresse.de/bundestag.

Berlin. Der Landkreis Emsland, vergibt in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring, als Anerkennung für ehrenamtliches Engagement den Emsländischen Jugendförderpreis. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann lädt alle Jugendverbände, Jugendgruppen, Jugendinitiativen und Einzelpersonen ein, sich zu bewerben.

Stegemann: Ehrenamtliches Engagement muss mehr gewürdigt werden

Dotiert ist der Preis mit insgesamt 1.550 €. Bewerbungsschluss ist der 19. Oktober 2018. Die Preisverleihung findet am 16. November 2018 im Gymnasium Marianum Meppen um 19:00 Uhr statt.

„Für die Gesellschaft ist das Ehrenamt eine wichtige Stütze. Man kommt miteinander in Kontakt und kann voneinander lernen. Deshalb ist die Förderung ehrenamtlicher Arbeit enorm wichtig“ so Albert Stegemann.

Bewerben kann man sich über ein Antragsformular auf der Internetseite des Kreisjugendrings. Vorgeschlagen werden kann jeder, der sich ehrenamtlich engagiert. Die Sieger werden jeweils zur Hälfte von Publikum und Jury gewählt. Für künstlerische Unterhaltung und leibliches Wohl wird ebenfalls gesorgt.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie unter www.kreisjugendring-emsland.de

Berlin. Anlässlich des Tages der Daseinsvorsorge hat Albert Stegemann die Deponie Venneberg der Abfallwirtschaftsbetriebe Emsland besucht. Der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sprach dort mit dem Kreisbaurat Dirk Kopmeyer und dem Betriebsleiter Heinz Bökers über das Abfallmanagement im Emsland. „Die Aufbereitung und fachgerechte Verarbeitung der anfallenden Abfälle wird für die Lebensqualität vor Ort oft unterschätzt“, betonte Stegemann.

Stegemann informierte sich vor Ort über die Bioabfallverwertungsanlage. Diese wurde 2013 errichtet und verarbeitet jährlich 14.000 Tonnen Bio- und Grünabfälle zu 8.000 Tonnen gütegesichertem Qualitätskompost. Der gewonnen Kompost wird überwiegend in der Erdenindustrie eingesetzt. Daneben findet er Verwendung in der Landwirtschaft und als sogenannter Emslandkompost in Privathaushalten.

Dabei hat der Abfallwirtschaftsbetrieb mit Plastik im Bioabfall zu kämpfen. „Noch immer bilden Plastiktüten den größten Störstoffanteil im Bioabfall. Hier wollen wir Verbesserungen erreichen“, stellt Betriebsleiter Bökers klar. Die laufende Kampagne von 23 Abfallwirtschaftsbetriebe im Norden und Nordwesten gegen Plastiktüten im Bioabfall begrüßt Stegemann ausdrücklich.

Ziel sei es zudem die Zahl der Biotonnen im Emsland von aktuell 48.000 bei rund 130.000 emsländischen Haushalten deutlich zu erhöhen.

Während in der Verwertungsanlage heutige Bioabfälle verwertet werden, ist die Deponie Venneberg Zeuge der zwischen 1977 und 2009 angefallenen Hausmüll- und Siedlungsabfälle. Mittlerweile ist die Deponie mit rund 1,6 Millionen Kubikmeter nicht gefährlicher Abfälle rekultiviert und wird bis 2047 streng überwacht. Dazu gehören ein Grundwassermonitoring, die Oberflächenpflege und die Erfassung und Verwertung von Deponiegasen.

Die Abfallwirtschaft ist ein unverzichtbarer Teil der regionalen Infrastruktur.

So verfügt die Deponie in allen sieben Bauabschnitten über eine Basisabdichtung. Das Sickerwasser wird in einer biologischen Kläranlage mit Aktivkohleadsorption gereinigt und kann im Anschluss in die Große Aa eingeleitet werden. Die anfallenden Gase werden zur Strom und Wärmegewinnung genutzt. Seit 2012 erfolgt dies mit einer Blockheizkraftwerk mit 311 Kilowatt elektrischer Leistung.

„Die Mitarbeiter stellen in beeindruckender Art und Weise sicher, dass der in der Vergangenheit angefallene Hausmüll nicht zu einer Belastung für Umwelt oder Anwohner wird“, zeigt sich Stegemann beeindruckt von der Expertise vor Ort. Dabei sind sich die Gesprächspartner einig, dass die Deponie immer nur die letzte Möglichkeit der fünfstufigen Abfallhierarchie sein kann. „Der erste Schritt muss immer das Vermeiden von Abfällen sein. Danach geht es um die Wiederwendung, das Recycling oder die Verwertung, etwa als Energieträger oder Baumaterial“, macht Stegemann deutlich.

Für ein gutes Recycling von leichtem Verpackungsmüll betonte Kopmeyer in diesem Zusammenhang gegenüber dem Abgeordneten, dass der Landkreis im Emsland gern schon 2019 den Gelben Sack durch eine Tonne ersetzen möchte. „Das lässt sich mit dem neuen Verpackungsgesetz aus 2017 nach jetzigem Stand jedoch nicht realisieren“, so Kopmeyer. Stegemann versprach das Thema mit nach Berlin zu nehmen. Betonte jedoch auch, dass er diesbezüglich keine kurzfristige Änderung der gesetzlichen Grundlagen erwarte. „Wir haben uns schon in den letzten vier Jahren mit einer Regelung zur besseren Kreislaufwirtschaft nicht einfach getan“, räumt der Abgeordnete ein.

Der Tag der Daseinsvorsorge findet jedes Jahr am 23. Juni statt. Deutschlandweit zeigen kommunale Unternehmen an diesem Tag ihre Leistungen der Daseinsvorsorge – von Energie- und Wasserversorgung, über Abwasser- und Abfallentsorgung bis hin zum Ausbau von Glasfaser. International ist der Tag als „Public Service Day“ bekannt und wird von den Vereinten Nationen ausgerufen.

Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung vergeben erneut den Deutschen-Kita Preis. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann lädt Kindertagesstätten aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim ein sich zu bewerben.

Albert Stegemann: Beispielhaftes Engagement muss gewürdigt werden

Gesucht wird die beste Kita des Jahres, darüber hinaus wird das beispielhafte Engagement von lokalen Bündnissen für frühe Bildung geehrt. Der Preis ist insgesamt mit 130.000 € dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2018.

„Qualität in der frühkindlichen Bildung ist wichtig, denn die Wurzeln aller Bildungsprozesse sind dort verankert. Bereits im Alter von drei Jahren ist ein Entwicklungsrückstand nur noch selten aufzuholen. Deshalb ist es wichtig, Kindertagesstätten zu unterstützen. Der Deutsche Kita-Preis ist eine hervorragende Möglichkeit, die Arbeit mit Kindern anzuerkennen und finanziell zu unterstützen“ so Albert Stegemann.

Die Jury bestehend aus Experten und Expertinnen aus Kitas, Trägerverbänden, Elternvertretungen, Praxis und Wissenschaft bestimmt in jeder Kategorie Erst- und vier Zweitplatzierte. Die Preisträger werden im Rahmen einer festlichen Preisverleihung im Mai 2019 bekanntgegeben.

Weitere Informationen bekommen Sie auf der Internetseite www.deutscher-kita-preis.de oder telefonisch unter der Nummer 030 403 645 400.

Lingen / Meppen / Nordhorn. Für Mitglieder des Kreissportbundes Emsland und der  Grafschaft Bentheim (ksb) und des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) ging es vom 29. Mai bis zum 01. Juni im Rahmen einer sogenannten Bundespresseamtsfahrt nach Berlin. Für den CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann bot die Fahrt eine gute Möglichkeit, um ins Gespräch zu kommen und das geleistete Engagement zu würdigen.

„Die Kreissportbunde in der Region leisten tolle Arbeit. Sport bringt Menschen zu zusammen und bietet grade Kindern und Jugendlichen ein Umfeld, im dem sie wachsen können. Der SoVD ist mit seinen Aktiven für die mehr als 20.000 Mitglieder im Emsland und der Grafschaft bei Fragen ansprechbar. Damit leisten sie eine wertvolle Unterstützung vor allem bei sozialrechtlichen Fragen.“

Abgeordneter A. Stegemann lud zu einer viertägigen Informationsfahrt ein

Die Fahrt bot eine besondere Möglichkeit das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt zu erleben. Die Gäste trafen sich zunächst für eine Diskussion mit Albert Stegemann im Deutschen Bundestag. Daraufhin wurden Anliegen der Verbände, aber auch aktuelle politische Themen, angeregt diskutiert. Ein weiterer Höhepunkt war die Führung durch das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in dem vor allem der SoVD konkrete Fragen mit Bezug zu ihrer eigenen Arbeit stellen konnten.

Während der Fahrt erkundeten die Bürger das politische Berlin, aber auch die Kultur und Geschichte Berlins. Unter anderem, wurden das Reichstagsgebäude, die Landesvertretung Niedersachsen, aber auch diverse Museen wie etwa die  Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße (Stasimuseum) besichtigt.

Berlin. Am heutigen Dienstag erfolgt der erste Förderaufruf für das neue EU-WLAN-Programm. Wie der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann in einer Pressemitteilung ankündigt, startet die Ausschreibung am 15. Mai 2018 um 13 Uhr. Interessierte Kommunen können sich jetzt schon auf dem EU-Portal registrieren, indem sie zunächst ein einfaches Formular ausfüllen. Die eigentliche Antragstellung erfolgt ab dem genannten Zeitpunkt. Entscheidend: Dabei werden die Bewerbungen in Reihenfolge des Eingangs bewilligt. Pro Land sollen mindestens 15 Anträge genehmigt werden. Weitere Bewerbungsaufrufe im Rahmen des 120-Millionen-Euro-Programms sollen in 2018 und 2019 folgen.

„24 Kommunen aus dem südlichen und mittleren Emsland sowie der Grafschaft Bentheim haben sich bislang registriert“, so Albert Stegemann „Ich rufe alle weiteren Städte und Gemeinden im Wahlkreis Mittelems dazu auf, sich baldmöglichst auf der Plattform anzumelden und die Chance auf finanzielle Förderung eines öffentlichen Hotspots zu nutzen.“ Europaweit ist das neue Programm auf großes Interesse gestoßen: In den vergangenen Wochen haben sich über 15.800 Kommunen angemeldet, darunter über 2.200 aus Deutschland und über 290 aus Niedersachsen. Aus dem Wahlkreis Mittelems stehen folgende Kommunen auf der Liste der registrierten Bewerber: Andervenne, Bad Bentheim, Bawinkel, Beesten, Emlichheim, Emsbüren, Freren, Geeste, Gersten, Handrup, Lähden, Langen, Lengerich, Lingen (Ems), Messingen, Neuenhaus, Salzbergen, Samern, Spelle, Thuine, Uelsen, Wettrup und Wietmarschen.

Stegemann: Schon 24 heimische Kommunen registriert

„Der erste Förderaufruf richtet sich ausschließlich an Gemeinden oder Gemeindeverbände“, betont der Abgeordnete. Dabei werden Gutscheine in Höhe von je 15.000 Euro für die Geräte- und Installationskosten eines WLAN-Hotspots vergeben. Die Kommunen müssen im Gegenzug drei Jahre lang die Kosten für Wartung und Betrieb sowie eine Internetverbindung übernehmen. „Weitere Ausschreibungsrunden sollen auch öffentlichen Stellen wie Bibliotheken oder Gesundheitszentren offen stehen“, so Albert Stegemann weiter. „Ziel ist es, europaweit schnelles Internet für jedermann kostenfrei zur Verfügung zu stellen.“ Mehr zum Programm findet man auf www.wifi4eu.eu/#/home.

„Um den flächendeckenden Breitbandausbau voranzutreiben, hat das Bundeskabinett in der letzten Woche zusätzliche Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 1,15 Milliarden Euro im Bundeshaushalt 2018 eingeplant. Vorgesehen ist ein neuer Digitalfonds“, unterstreicht Stegemann hinsichtlich der politischen Ziele bei der flächendeckenden Internetanbindung.

Berlin. Noch bis zum 14. September 2018 können sich Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland um ein Stipendium für ein Austauschjahr 2019/20 des Parlamentarischen Patenschafts- Programm (PPP) bewerben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann übernimmt auch in diesem Jahr die Patenschaft für Schüler und junge Berufstätige, die im Juli/ August 2019 für ein Jahr in die USA reisen.

„Internationale Erfahrungen sind von großem Wert für die persönliche wie für die berufliche Entwicklung“, so Stegemann. Das PPP-Stipendium sei eine tolle Möglichkeit für junge Menschen, ein anderes Land kennen zu lernen und zudem junge Botschafter für die politischen und kulturellen Werte unseres Landes zu sein.

Albert Stegemann übernimmt Patenschaften

Die Schülerinnen und Schüler wohnen in den USA in Gastfamilien und besuchen die örtliche High School. Die jungen Berufstätigen gehen zum College und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. „Ich möchte alle Interessierten ermuntern, sich um dieses Stipendium zu bewerben“, betont Stegemann.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Es richtet sich an Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren und an junge Berufstätige und Auszubildende bis 24 Jahre. Bewerber sollten neben guten Schulleistungen auch soziales und gesellschaftliches Engagement aufweisen. Näheres über das Programm und die Bewerbung unter www.bundestag.de/ppp oder im Berliner Büro des Abgeordneten unter der Telefonnummer 030-227-77155.

Der Abgeordnete Albert Stegemann übernimmt die Patenschaft für einen US-amerikanischen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), der in einer Gastfamilie in der Region leben und vor Ort zur Schule gehen wird. Dazu ermutigt der Abgeordnete, sich als Gastfamilie zu melden: „Das Programm lebt von den jungen Menschen, die hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur vermitteln. Ebenso bedeutend sind die Gastfamilien, die den Stipendiaten einen intensiven Einblick in eine andere Lebensweise ermöglichen. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz.

Für 720 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland und den USA beginnt die vielleicht spannendste Zeit ihres Lebens: Sie gehen für zehn Monate ins jeweils andere Land – mit einem Stipendium, das der Deutsche Bundestags und der Kongress der USA gemeinsam vergeben.

Gesucht werden neugierige und weltoffene Familien, die ab Anfang September eine Schülerin oder einen Schüler aus den USA bei sich aufnehmen. Gastfamilie kann fast jeder werden – egal ob Alleinerziehende, Paare mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, den Gast als „Familienmitglied auf Zeit“ aufzunehmen – mit allen Rechten und Pflichten. Begleitet werden die Familien das ganze Jahr hindurch von Experiment e.V. und einer ehrenamtlichen Ansprechperson aus der Region.

Stegemann unterstützt interkulturellen Austausch

Um den interkulturellen Austausch zu fördern, unterstützt Albert Stegemann die Suche nach Gastfamilien in seinem Wahlkreis. Experiment e.V. gehört seit Beginn des PPP im Jahr 1983 zu den Organisationen, die in Deutschland jährlich das Austauschprogramm durchführen.

Interessierte Familien können sich direkt an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (Tel.: 0228 95722-21, E-Mail: lichan@experiment-ev.de). Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es unter www.bundestag.de/ppp.

Handrup. Mitte Februar nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 (Leistungskurs Geschichte) und der Klasse 9a die Gelegenheit war, um mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann über seine Arbeit als Abgeordneter zu debattieren und über aktuelle politische Themen zu sprechen.

„Gerade in Gesprächen mit Schülern erlebe ich, dass die Entwicklungen in Berlin die Gesellschaft wieder stärker politisieren. Das Interesse der Schüler ist dabei eine absolut positive Entwicklung“, so Stegemann.

Der Kontakt mit dem Berliner Bundestagsabgeordneten war zustande gekommen, als sich das Leoninum im vergangenen Herbst zeitgleich mit der Bundestagswahl an der bundesweiten Juniorwahl beteiligt hatte.

Schüler des Gymnasium Leoninum diskutierten mit Albert Stegemann

Die beiden Lehrer Benno Hüer und Matthias Pfordt hätten sicherlich auch den Politikbetrieb in Berlin beschreiben können, doch eben nicht die „Innenansichten“ eines Abgeordneten: „Wie ist eigentlich Bundeskanzlerin Merkel im persönlichen Umgang, wenn sie an einer internen Sitzung teilnimmt?“ und „Kann es im Bundestag eine funktionierende Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten geben?“ Auf diese und weitere Fragen gab es interessante Auskünfte von Albert Stegemann.

Die Schülerinnen und Schüler beteiligten sich rege an der Diskussion. Die Bandbreite der Schülerfragen reichte von der Landwirtschaftspolitik über Extremisten im Bundestag, die Zusammenarbeit mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bis hin zu Präsident Donald Trump. „Wir leben in hochpolitischen Zeiten. Die Menschen erwarten, dass nun zügig eine Regierung gebildet wird und Sachfragen in Mittelpunkt stehen. Hier gibt es Kritik aber auch eine neue Wertschätzung für verantwortungsvolle Politik“, so der gelernte Landwirt. Mit Blick auf den politischen Nachwuchs sei Stegemann, der seit 2013 dem Deutschen Bundestag angehört, zuversichtlich. Im Sommer 2019 besucht uns die Klasse 9a im Deutschen Bundestag in Berlin. Auf ein Wiedersehen mit den Schülern würde sich der Abgeordnete freuen.

Albert Stegemann im Gespäch mit Schülern
Albert Stegemann im Gespäch mit Schülern