Emsland. Abermillionen Menschen engagieren sich in Deutschland ehrenamtlich. Gerade in ländlichen Regionen sind sie unersetzlich. Denn sie sorgen nicht nur für ein aktives Vereinsleben. Auf dem Land sichern sie Strukturen wie den Brandschutz und vieles mehr.
Aber die ehrenamtliche Arbeit auf dem Land steht vor großen Herausforderungen. Nachwuchsmangel, die Erreichbarkeit von Angeboten oder steigende bürokratische Anforderungen erschweren die Arbeit von Vereinen und Initiativen.
Der Landkreis Emsland hat dies erkannt. Deshalb richtet er hauptamtliche Anlaufstellen für Ehrenamtliche ein. Diese sollen Engagierte bei ihrer Arbeit unterstützen – mit Informationen, Beratung, Qualifizierung und Vernetzung. Möglich wurde dies auch durch eine Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Der Bund stellte insgesamt 421.834,36 Euro zur Verfügung. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann und Albert Stegemann hatten für den Antrag des Landkreises Emsland bei Bundesministerin Julia Klöckner geworben.
Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE). Um ehrenamtliches Engagement in ländlichen Regionen zu unterstützen, hat das BMEL zusammen mit dem Deutschen Landkreistag das Verbundprojekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ (HAsEA) gestartet. Damit werden innovative Projekte auf Landkreisebene gefördert, um die Begleitung des Ehrenamts nachhaltig zu stärken und zu verbessen. Bundesweit nehmen 18 Landkreise als Verbundpartner teil – auch das Emsland.
Landrat Marc-André Burgdorf stellte Connemann und Stegemann jetzt die ersten Projektschritte vor. Aktuell befinden sich fünf dezentrale Stellen zur Förderung ehrenamtlichen Engagements im Aufbau. Die ersten Mitarbeiter konnten eingestellt werden. Auch der Ehrenamtsservice konnte bereits Projektschwerpunkte setzen. So wird es am 17. März 2020 eine erste Impulsveranstaltung zu dem Thema „Unternehmenskooperationen für Vereine“ geben.
Burgdorf nutzte die Gelegenheit, den beiden Bundestagsabgeordneten für ihren Einsatz zu danken: „Das Ehrenamt im Emsland lebt. Dieses Projekt gibt unserer Ehrenamtskultur im Landkreis Emsland einen neuen Anreiz und bietet neue Chancen, das Ehrenamt auch zukünftig zu stärken.“
Connemann ist davon überzeugt: „Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen. Wer sich ehrenamtlich einbringt, der schenkt Zeit, Kraft und Herzblut. Aber ehrenamtlich Tätige brauchen Unterstützung. Der Landkreis Emsland hat das erkannt. Und handelt.“ Stegemann ergänzt: „Es wird viel über die Unterstützung für das Ehrenamt geredet. Im Emsland wird sie gelebt. Der Landkreis nimmt die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nicht nur zur Kenntnis. Er unterstützt sie. Was hier passiert, ist beispielhaft.“
Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann begrüßt die jüngste Bereitstellung von 480 Millionen Euro für Wälder in Deutschland. Das Geld soll in den kommenden vier Jahren für die Wiederaufforstung, den Abtransport des Schadholzes und den Waldumbau hin zu klimaangepassten Mischwäldern genutzt werden.
Nachdem es in den vergangenen Jahren wiederholt zu Extremereignissen und Schäden in der Forstwirtschaft kam, stellen Bund und Länder den betroffenen Waldbesitzern knapp 800 Millionen Euro zur Verfügung. „Die Länder können jetzt schnell handeln und entsprechende Förderrichtlinien umsetzen, damit die Mittel die Waldbesitzer schnell erreichen. Das schafft Planungssicherheit“, so Stegemann.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veröffentlichte kürzlich die aktuellen Zahlen zu den Waldschäden. In Niedersachsen lag die Schadfläche im Wald bei 26.282 Hektar – eine Fläche größer als das Saarland. In den vergangenen zwei Jahren fielen in Niedersachsen insgesamt Schadholzmengen von fast zehn Millionen Kubikmeter an. Auch für dieses Jahr werden mehr als drei Millionen Kubikmeter Schadholz erwartet. Das entspricht der Hälfte des jährlichen Holzeinschlags in Niedersachsen.
Die Gründe für die massiven Schäden im Wald sind Stürme, Waldbrände und extreme Dürren, die wiederum einen erhöhten Befall durch den Borkenkäfer begünstigten. „Aktuell befinden sich Waldbesitzer in einer absoluten Ausnahmesituation. Es ist wichtig, dass wir jetzt schnell handeln“, betont Stegemann.
Berlin. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sucht mit der Initiative „LandVersorgt“ innovative Projekte für eine Nahversorgung der Zukunft in ländlichen Gebieten. Dafür werden Projekte gefördert, die auf den gesamten ländlichen Raum im Bundesgebiet übertragbar sind. Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann begrüßt die Idee: „Es ist wichtig, dass wir nicht nur einzelne Regionen fördern, sondern zukunftsweisende Projekte für ganz Deutschland suchen. So können wir das Potential guter Ideen für alle ländlichen Räume ausschöpfen.“
Die Initiative fördert die Ausarbeitung und Entwicklung neuer Konzepte zur Stärkung der Nahversorgung. Die Projekte sollen den Zugang zu Gütern des täglichen Bedarfs sichern und erleichtern – am besten unabhängig vom Individualverkehr. Das soll die Lebensqualität der Menschen vor Ort verbessern.
„Eine Förderung bietet den Kommunen im Emsland und der Grafschaft Bentheim viele Chancen. So können neue Wege ausprobiert werden“, meint Albert Stegemann. Zur Bewerbung berechtigt sind Kommunen mit einer Einwohnerzahl von bis zu 35.000 Einwohnern. Ihre Lösungsvorschläge können sie bis zum 31. März 2020 einreichen. Weitere Informationen sind unter https://www.ble.de/DE/Projektfoerderung verfügbar.
Nordhorn. Der Bezirk der Bundesagentur für Arbeit Nordhorn ist landesweit bekannt für eine niedrige Arbeitslosenquote. In der Grafschaft und im Emsland gibt es weiterhin einen hohen Beschäftigungsanteil in Landwirtschaft und Handwerk. Im Durchschnitt dauert Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur nur hundert Tage. Gleichzeitig beziehen relativ wenige Menschen Leistungen nach Hartz IV. Im Februar konnte erneut eine Arbeitslosenquote von lediglich 2,5 Prozent verkündet werden. Doch bleibt es auch in Zukunft bei diesem guten Stand?
„Jeden Monat freue ich mich beim Blick in die Zeitung über die vorbildlichen Zahlen für unsere Region. Allerdings bemerken wir bundesweit und regional wirtschaftliche Einbußen und einen starken Rückgang offener Stellen“, zeigt sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann erfreut und besorgt zugleich. Seine Sorge kann auch der Vorsitzender der Geschäftsführung der Nordhorner Agentur für Arbeit Hans-Joachim Haming nachvollziehen: „Wir bemerken unruhige Zeiten in der Wirtschaft zum Beispiel dadurch, dass mehr Unternehmen in der Grafschaft und im Emsland sich über Kurzarbeit informieren. Außerdem ergeben sich aus statistischen Untersuchungen einige Herausforderungen für unseren Arbeitsmarkt.“
Die größte Herausforderung am regionalen Arbeitsmarkt ist aber nach wie vor der Fachkräftemangel, der sich durch alle Branchen zieht. Besonders betroffen ist der Bereich der Pflege. „Wir müssen die Attraktivität der Pflegeberufe steigern“, meint Stegemann und fordert ein Umdenken in der Gesellschaft hin zu mehr Anerkennung. Dabei könne gezielte Werbung bei Schülerinnen und Schülern helfen. Einen weiteren Baustein für mehr Fachkräfte sieht Stegemann im neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das dabei helfen könne, Pflegekräfte aus dem Ausland zu gewinnen.
Abschließend weist Herr Haming noch auf eine neue Herausforderung am Arbeitsmarkt hin: „Die Digitalisierung zahlreicher Berufe und der Fachkräftemangel erfordern zunehmend eine Qualifizierung der Arbeitskräfte. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Arbeitslose, sondern ebenso Beschäftigte.“ Stegemann berichtet dazu: „Mit dem Qualifizierungschancengesetz haben wir eine Qualifizierungsoffensive eingeläutet. Alle Beschäftigten, die durch den digitalen Strukturwandel einen Weiterbildungsbedarf sehen, können damit effektiv gefördert werden.“

Berlin. „Eine breite naturwissenschaftliche Bildung ist für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland unabdingbar. Mit dem Wettbewerb ‚INVENT a CHIP‘ sollen daher gerade junge Nachwuchstalente motiviert und gefördert werden“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann, der junge Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme ermutigt.
Bis zum 29. März können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13 für den Wettbewerb anmelden. Die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz „MINT“ genannt, stehen hier im Mittelpunkt. Im Rahmen eines Camps werden die Schüler vom 7. bis 10. Mai am Institut für Mikroelektronische Systeme an der Leibniz Universität Hannover in die Welt der Mikrochips eintauchen. Danach haben sie bis September Zeit, an einem eigenen Projekt zu arbeiten. Die Sieger stellen ihre Mikrochip-Anwendungen im Rahmen des Mikroelektronik-Symposiums am 3. November in Berlin der Öffentlichkeit vor. Neben Geldpreisen bis zu 2.000 Euro knüpfen sie Kontakte zu Industrie und Hochschulen. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Schüler können sich auch als Team bewerben.
„Der Wettbewerb ermöglicht Schülern einen besonderen Einblick in Arbeitsfelder, die auf dem Arbeitsmarkt künftig stark gesucht werden. Die Teilnahme bietet Zukunftschancen, etwa durch persönliche Begegnungen und Praktika“, betont Stegemann. Im Emsland und der Grafschaft Bentheim gibt es darüber hinaus bereits zahlreiche Angebote für MINT-Interessierte. Die Hochschule Osnabrück am Campus Lingen lädt Schüler regelmäßig zu einem MINT-Camp ein. Zudem trifft sich der Arbeitskreis der Studenten und Jungingenieure Osnabrück-Emsland monatlich in der alten Posthalterei in Lingen.
Ausgerichtet wird der Schülerwettbewerb „INVENT a CHIP“ vom Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Weitere Informationen zur Bewerbung gibt es im Internet unter www.invent-a-chip.de.
Berlin. „Der Deutsche Studienpreis ist eine bedeutende Auszeichnung für Nachwuchsakademiker. Er würdigt ihre harte Arbeit“, bemerkt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Er ermutigt daher alle teilnahmeberechtigten Absolventen sich zu bewerben.
Noch bis zum 1. März 2020 können sich frisch gebackene Doktorinnen und Doktoren, die 2019 ihre Arbeit mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben, für den Deutschen Studienpreis bewerben. Die Ausschreibung der preisverleihenden Körber-Stiftung prämiert Dissertationen auf den Gebieten der Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Kulturwissenschaften.
Um bei der Auswahl berücksichtigt zu werden, müssen die Bewerber einen Beitrag von maximal 20.000 Zeichen verfassen, in dem der Bewerber die Forschungsergebnisse seiner Dissertation darstellt. Im jeweiligen Bereich erhält der Gewinner des ersten Preises 25.000, der zweite Platz 5.000 Euro. Die Auszeichnung der Preisträger erfolgt im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung durch den Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble.
Für angehende Doktoranden weist Stegemann auf die Möglichkeit zur kooperativen Promotion am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück hin. „Leuchtturmprojekte wie das Promotionskolleg unterstützen die Studierenden. Wissenschaftliche Nachwuchstalente können in unserer Region bleiben. Damit stärkt der Campus Lingen unseren heimischen Wirtschaftsstandort“, so der Abgeordnete.
Die Körber-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich für internationale Verständigung, Innovation und eine lebendige Bürgergesellschaft einsetzt. Weitere Informationen zu Online-Bewerbung und Teilnahmebedingungen gibt es im Internet unter https://www.koerber-stiftung.de/deutscher-studienpreis.
Berlin. Der Bundestag will am heutigen Donnerstag in 2./3. Lesung die Änderung des Versicherungsteuergesetzes beschließen. Die Steuer auf Versicherungen gegen Dürreschäden soll rückwirkend zum 1. Januar 2020 von 19 Prozent der Versicherungsprämie auf 0,03 Prozent der Versicherungssumme gesenkt werden. Dazu erklären der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Albert Stegemann, und der zuständige Berichterstatter Hans-Jürgen Thies:
Albert Stegemann: „Die Dürre und Trockenheit in den letzten Jahren haben deutlich gemacht, dass unsere Landwirtinnen und Landwirte besser für Krisenzeiten gerüstet sein müssen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat daher seit langem gefordert, die Versicherungsteuer abzusenken. Die Absenkung der Steuer auf Versicherungen gegen Dürre- und Trockenschäden von 19 Prozent der Versicherungsprämie auf 0,03 Prozent der Versicherungssumme hilft Landwirten, besser eigenbetriebliche Risikovorsorge zu betreiben.“
Hans-Jürgen Thies: „Mit der beschleunigten Gesetzesänderung können viele Landwirte noch dieses Erntejahr von günstigeren Prämien profitieren. Darüber hinaus werden wir die Versicherungsteuer rückwirkend senken, sodass alle ab dem 1. Januar 2020 geschlossenen Verträge von der Gesetzesänderung erfasst werden. Gleichzeitig ist es uns gelungen, im Begründungsteil des Gesetzes klarzustellen, dass auch sogenannte Wetterindexversicherungen steuerlich begünstigt werden. Auf dieser Grundlage ist nun die Versicherungswirtschaft gefordert, attraktive Versicherungen gegen Ernteausfälle auf den Markt zu bringen. Mit der notwendigen Zustimmung des Bundesrates wird die Gesetzesänderung bis Ende März in Kraft treten.“
Berlin. „Den Rückzug der CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer habe ich nicht erwartet. Sie hat in den vergangenen Tagen immer wieder deutliche Worte gefunden und eindeutige Entscheidungen getroffen. Sie übernimmt mit ihrem heutigen Schritt Verantwortung für Fehlentscheidungen, die andere getroffen haben. Ich habe größten Respekt vor dieser Entscheidung. Mit ihrem Verzicht stellt sie die Interessen unseres Landes und der CDU vor ihre eigenen Interessen. Annegret Kramp-Karrenbauer beweist damit, dass sie sich nicht wegduckt“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete für das Emsland und die Grafschaft zum Rückzug Annegret Kramp-Karrenbauers von Kanzlerkandidatur und CDU-Bundesvorsitz.
Stegemann betont: „Auch nach der Entscheidung von Annegret Kramp-Karrenbauer werden wir uns als CDU weiterhin deutlich von der AfD abgrenzen. Daran ändert sich nichts. Eine direkte oder indirekte Zusammenarbeit darf und wird es nicht geben.“
Berlin. „Vorurteilen und Ausgrenzung begegnet man am besten mit Dialog und Verständnis“, ist sich der CDU-Bundestagsabgeordnete für das Emsland und die Grafschaft Bentheim Albert Stegemann sicher. Er begrüßt daher die Initiative des Bundes für ein neues Dialog- und Bildungsforum, das Jugendliche interaktiv zum Austausch anregen soll. Stegemann findet es wichtig, „dass Jugendliche sich in der Schule schon über Fragen der eigenen Identität und des persönlichen Hintergrunds austauschen“.
Dazu werden den Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Quiz „Deutschland International“ in den verschiedensten Themenbereichen Fragen zu Migration, Kultur und Recht gestellt. Nach jeder Einheit gibt es mit den Jugendlichen einen Dialog, wobei vor allem die Schüler miteinander ins Gespräch kommen sollen. Ziel ist es, Ausgrenzung und Diskriminierung „von Anfang an mit Fakten spielerisch den Wind aus den Segeln zu nehmen“, erläutert Stegemann. Immerhin habe rund jeder vierte in Deutschland lebende Mensch eine Migrationsgeschichte.
Die Veranstaltungen werden vom Verein „Bürger Europas e. V.“ getragen und von der Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration Annette Widmann-Mauz gefördert. Sie werden noch bis März 2021 fortgeführt. Die Kampagne ist offen für alle Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse und dauert rund 90 Minuten. Bis 2021 werden 150 Veranstaltungen dieser Art stattfinden. „Politische Bildung ist und bleibt der Grundpfeiler einer aufgeklärten Gesellschaft, diese zu wahren und auszubauen, ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft, damit alle Menschen friedlich und vor allem als Gemeinschaft gemeinschaftlich zusammenleben können“, so der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.