Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat sich auch im vergangenen Jahr als Förderer des Emslandes und der Grafschaft Bentheim hervorgetan. Sie erteilte 2018 Förderzusagen in Höhe von 341 Millionen Euro in den beiden Landkreisen. Im Vorjahr waren es rekordbrechende 546 Millionen. Dies teilte die KfW dem CDU-Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann nun mit.

Umweltmaßnahmen im Fokus

Durch die Förderung werden Digitalisierung, Unternehmensgründungen und Umweltmaßnahmen unterstützt. Dabei liegt der Finanzierungsanteil von Vorhaben im Bereich Klima- und Umweltschutz bei 40 Prozent. „Die KfW sorgt durch ihre Investitionen in die Umwelt für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Landwirtschaft“, lobt der Abgeordnete Stegemann die Arbeit der KfW.

Eigner der KfW sind der Bund und die Länder. Im vergangen Jahr wurden die Förderzusagen planmäßig von insgesamt 75,5 Milliarden Euro erzielt. Im Vorjahr wurde das Rekordniveau von 76,5 Milliarden Euro erreicht. Schwerpunkte bilden die besonders zinsgünstige Förderung von innovativen Unternehmen sowie des Baukindergeldes, das Familien beim Erwerb von selbst genutzten Wohneigentum unterstützt. 2019 möchte sich die KfW weiter auf Zukunftsthemen wie Umwelt und Energieeffizienz konzentrieren. Interessierte erhalten weitere Informationen bei den örtlichen Banken sowie unter www.kfw.de.

KfW-Bildarchiv
KfW-Bildarchiv

Berlin. „Junge Wirtschaft trifft Politik“ – unter diesem Motto stand der jährliche Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland mit dem Deutschen Bundestag. Während der diesjährigen Projektwoche hat der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann die Jungunternehmer Sebastian Schütte-Bruns aus Schapen und Jens Sandschulten aus Nordhorn als Gäste begrüßt. Die beiden sind Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren Emsland – Grafschaft Bentheim und begleiteten Stegemann für eine Woche bei seiner parlamentarischen Arbeit in Berlin.

„Politik und Wirtschaft im Dialog halten“

„Politik lebt vom Dialog“, meint Stegemann, der im Bundestag das Emsland und die Grafschaft Bentheim vertritt. Er ist sich sicher: „Politik muss ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürger haben. Das gilt für die Sorgen und Nöte jedes Einzelnen; aber auch für die Bedürfnisse von Kommunen, Vereinen und Unternehmen. Ich will wissen, wo der Schuh drückt!“ Stegemann freut sich deswegen über die Initiative der Wirtschaftsjunioren und schätzt den offenen Austausch, den die Jungunternehmer mit ihm während der gemeinsamen Woche in Berlin gepflegt haben. Sebastian Schütte-Bruns und Jens Sandschulten stimmen Stegemann zu und zeigen sich beeindruckt vom Politikgeschäft: „Die Bundestagsabgeordneten, die wir kennenlernen durften, hatten stets ein offenes Ohr für unsere Anliegen – und das obwohl die meisten einen Terminkalender haben, der von morgen 7:30 Uhr bis abends 22:00 Uhr prall gefüllt ist.“

Am diesjährigen Know-how-Transfer nahmen über 200 junge Wirtschaftsvertreter aus ganz Deutschland teil. Inhaltlich machten sich die Wirtschaftsjunioren für mehr Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland, die Förderung von Gründungen und eine progressive Europapolitik stark. Der Know-how-Transfer fand in diesem Jahr bereits zum 25. Mal statt. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind mit mehr als 10.000 Mitgliedern der bundesweit größte Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. Alleine im Emsland und in der Grafschaft Bentheim sind rund 150 Wirtschaftsjunioren aktiv.

In seiner Arbeit wird der Verein unterstützt durch die Industrie- und Handelskammer Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, beispielsweise durch die Übernahme der Geschäftsführung. Ziel der Projektwoche ist es, jungen Unternehmern einen Einblick in parlamentarischen Alltag zu geben und den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik zu fördern.

Albert Stegemann (Mitte) im Gespräch mit den Wirtschaftsjunioren Sebastian Schütte-Bruns (links) und Jens Sandschulten (rechts).
Albert Stegemann (Mitte) im Gespräch mit den Wirtschaftsjunioren Sebastian Schütte-Bruns (links) und Jens Sandschulten (rechts).

Berlin. Neben der im Juli startenden Zugverbindung zwischen Bad Bentheim und Neuenhaus fordert der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) nun die Verlängerung der Strecke über Emlichheim bis nach Coevorden. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Papier zur Reaktivierung von Eisenbahnstrecken hervor. „Moderne und umweltbewusste Verkehrsmittel gehören in die Fläche“, unterstützt der CDU-Bundestagsabgeordnete für das Emsland und die Grafschaft Bentheim Albert Stegemann den Vorschlag. Für den Abgeordneten ist der Schienenpersonennahverkehr das Rückgrat für öffentliche Mobilität auf dem Land.

Der Verband sieht eine hohe Priorität für den Ausbau des Personenverkehrs auf der 28 Kilometer langen Strecke bis zur deutsch-niederländischen Grenze und begründet dies unter anderem damit, dass hierdurch eine fehlende grenzüberschreitende Verbindung hergestellt werden könne. Das Projekt habe deswegen eine wichtige „Europäische Integrationsfunktion“. Zudem sei die Maßnahme mit einem geringen Aufwand zügig zu realisieren. Stegemann begrüßt ausdrücklich, dass der Verband in seinem heute vorgestellten Programmpapier für die Reaktivierung und den Ausbau der Eisenbahnstrecke eintritt.

„Neue Zug-Verbindungen ernsthaft prüfen“

Stegemann lobte in diesem Zusammenhang das Engagement der Kommunalpolitik. „Der Landkreis Grafschaft Bentheim und die Provinz Drenthe verfolgen das Thema seit langem und haben sich mit der ‚Gemeinsamen Erklärung zur Reaktivierung des grenzüberschreitenden Schienenpersonenverkehrs Rheine-Emmen‘ im Sommer letzten Jahres klar positioniert. Ich bin zuversichtlich, dass wir hier mit viel Beharrlichkeit erfolgreich sein werden“, so Stegemann. Die gemeinsame Erklärung über die Fortführung der Bahnstrecke bis Emmen hatten seinerzeit Landrat Friedrich Kethorn und der Deputierte der Provinz Drenthe Henk Brink an den Niedersächsischen Verkehrsminister Bernd Althusmann übergeben.

Darüber hinaus sieht der Verband in der Strecke zwischen Gronau und Bad Bentheim einen potenziellen Bedarf, der weiter zu prüfen sei. Auf dieser Strecke mit einer Länge von 19 Kilometern wurde der Personennahverkehr 1974 eingestellt. „Wir müssen über die Möglichkeiten der weiteren Reaktivierung von Zug-Verbindungen sprechen und Kosten wie Nutzen miteinander abwägen“, unterstreicht Stegemann.

Die Vorschläge des Verkehrsunternehmerverbandes sieht der Abgeordnete als Anstoß für eine Debatte über die Zukunft der Mobilität in der Grafschaft Bentheim. „Wenn wir die ersten Erfahrungen zur Auslastung der Strecke Bad Bentheim – Neuenhaus gesammelt haben, können wir mit konkreten Erfahrungswerten über weitere Maßnahmen nachdenken“, sagt Stegemann.

Berlin. Der Bundestag hat Ende vergangener Woche beschlossen, die Betreuer- und Vormündervergütung um durchschnittlich 17 Prozent zu erhöhen. Das teilt Albert Stegemann, der Bundestagsabgeordnete für das Emsland und die Grafschaft, mit.

Stegemann: „Mehr Geld für Betreuungsvereine und Berufsbetreuer“

Im Vorfeld der Beratungen hatte Stegemann vor Ort im Wahlkreis mit Betreuungsvereinen und Berufsbetreuern über die Bedingungen der Betreuung diskutiert – unter anderem mit dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und dem Sozialdienst katholischer Männer (SKM) in Nordhorn, Meppen und Lingen. In der Betreuung erhalten Volljährige Unterstützung, Hilfe und Schutz durch einen vom Gericht bestellten Betreuer. Der Betreuer kümmert sich dann unter Beachtung des Willens des Betreuten um dessen Rechtsgeschäfte. Stegemann: „Die Arbeit der Betreuungsvereine und Berufsbetreuer ist für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Sie sichern Menschen mit Einschränkungen ein möglichst selbstbestimmtes Leben.“

Albert Stegemann ist sich sicher: „Mit der Erhöhung der Vergütung wird die Arbeit von Betreuern deutlich erleichtert.“ Die Erhöhung der seit 13 Jahren unveränderten Vergütung der beruflichen Betreuer liegt bei durchschnittlich 17 Prozent und sieht ein modernisiertes System von monatlichen Fallpauschalen vor. Dass in den Beratungen weitergehende Forderungen der Betreuungsvereine nach einer deutlicheren Erhöhung oder einer dynamischen fortlaufenden Anpassung nicht umgesetzt werden konnten, bedauert Stegemann. Als Schritt in die richtige Richtung wertet Stegemann hingegen die vorgeschriebene Evaluierung, die parallel beginnt und bis 2024 vorliegen muss.

Stegemann hofft nun auf eine schnelle Zustimmung des Bundesrates, damit Betreuer und Betreute bald von der Erhöhung profitieren können.

Albert Stegemann mit Vertretern des SkF und SKM in Nordhorn
Albert Stegemann mit Vertretern des SkF und SKM in Nordhorn

Die Digitalisierung birgt große Chancen für die Landwirtschaft. So können Landwirte beispielsweise über digitale Sensorik die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Tiere automatisch messen. Sie können dann ganz gezielt füttern oder eingreifen, wenn etwas nicht stimmt. Das verbessert das Tierwohl und reduziert auch den Einsatz von Medikamenten. Ein weiteres Beispiel: Ackerbauern können mithilfe digitaler Sensoren messen, in welchem gesundheitlichen Zustand sogar einzelne Pflanzen sind. Wasser, Dünger und Pflanzenschutzmittel können dann punktgenau und damit besonders sparsam und nachhaltig eingesetzt werden.

„Bauernfamilien sind sehr offen für die Möglichkeiten der Digitalisierung und wollen sich stärker untereinander, aber auch mit der deutschen Landtechnikbranche vernetzen,“ sagt Albert Stegemann, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Unionsfraktion. Eine Befragung hat ergeben, dass 80 Prozent der Landwirte die Digitalisierung für sinnvoll halten. Gleichzeitig sind deutsche Unternehmen der Landtechnik-Branche schon jetzt weltweit führend. Die CDU/CSU-Bundestagfraktion will daher Bauernfamilien bei der Vernetzung unterstützen, damit sie die Chancen der Digitalisierung auf ihren Höfen nutzen können. Das sei ein ganz wesentlicher Faktor für eine wettbewerbsfähige, nachhaltige und Ressourcen schonende Lebensmittelerzeugung in Deutschland.

Im Bundeshaushalt sind derzeit 15 Millionen Euro für die weitere Digitalisierung in der Landwirtschaft vorgesehen. Diesen Betrag wollen wir verstetigen, denn diese Zukunftsinvestitionen sind gut angelegt.

Wir wollen die Bauernfamilien aktiv begleiten, damit sie sich stärker untereinander, aber auch mit den weltweit führenden Unternehmen der deutschen Landtechnikbranche vernetzen. So hat eine Befragung im Auftrag der Landwirtschaftlichen Rentenbank vor kurzem ergeben, dass 80 Prozent der Landwirte die Digitalisierung in der Landwirtschaft für sinnvoll oder sogar sehr sinnvoll halten. In mehr als der Hälfte der Betriebe werden bereits digitale Lösungen eingesetzt.

Gleichzeitig wollen wir einen sicheren und reibungslosen Datenaustausch gewährleisten. Landwirte müssen Zugriff auf ihre Daten behalten und Dritte dürfen diese Daten nicht unbefugt verwenden. Mit dem Antrag fordern wir die Bundesregierung daher auf, zunächst im Rahmen eines Forschungsvorhabens ein Konzept zur Nutzung einer digitalen Agrarplattform zu erarbeiten. Zugleich fordern wir die Bundesregierung auf, Fragen der Datensicherheit und Datenhoheit zu klären.

Berlin. Die Ausstellung „Das Parlament – 45 Leben für die Demokratie“ würdigt Ludwig Windthorst als wichtigen Demokraten der deutschen Geschichte. „Für mich ist es eine große Ehre wie Ludwig Windthorst die Interessen des Emslandes und der Grafschaft Bentheim im deutschen Parlament zu vertreten“, erklärt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. Er verlost drei Exemplare des Buchs zur Ausstellung, das auch im Buchhandel erhältlich ist.

Die Ausstellung mit Bildern von Simon Schwartz erzählt anhand von 45 politischen Biografien die parlamentarische Geschichte in Deutschland. Auch das Leben von Ludwig Windthorst wird dargestellt. Der Katholik hat im 19. Jahrhundert über acht Legislaturperioden den Wahlbereich Meppen-Lingen-Bentheim im Deutschen Reichstag vertreten.

„Ludwig Windthorst Vorbild für uns alle“

Windthorst glaubte fest an seinen eigenen Wahlspruch: „Gleiches Recht und gleicher Rechtsschutz für alle.“ Im Reichstag erklärte er: „Ich werde das Recht, das ich für die Katholiken und für die katholische Kirche und deren Diener in Anspruch nehme, jederzeit auch für die Protestanten und nicht minder für Juden vertreten. Ich will eben Recht für alle.“ Stegemann: „In seinem Bemühen um demokratische Werte und den Rechtsstaat sollte Ludwig Windthorst uns allen ein Vorbild sein.“ Windthorst habe nicht nur in der Geschichte Deutschlands, sondern auch in der Region Spuren hinterlassen. Das zeigten das Ludwig-Windhorst-Gymnasium in Meppen und das Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen.

Auch die übrigen in der Ausstellung comichaft präsentierten 44 Lebensgeschichten sind eng mit der Demokratie in Deutschland verwoben. Sie zeigen aus Sicht von Stegemann, „dass die Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist.“ Um die Demokratie habe vielmehr oft gekämpft werden müssen, meint der CDU-Abgeordnete mit Blick auf das sich dieser Tage jährende Ende des zweiten Weltkrieges. „Wir können froh sein, dass wir heute in einer gefestigten Demokratie leben“, betont Stegemann. Gleichzeitig warnt er aber auch: „Wir alle sind aufgerufen, wachsam zu sein und uns den alten und neuen Feinden der Demokratie mit guten Argumenten und großem Selbstbewusstsein entgegenzustellen.“

Albert Stegemann in den Ausstellungsräumen des Deutschen Bundestages vor dem Ausschnitt über Ludwig Windthorst mit dem Katalog zur Ausstellung „Das Parlament – 45 Leben für die Demokratie“.

Albert Stegemann in den Ausstellungsräumen des Deutschen Bundestages vor dem Ausschnitt über Ludwig Windthorst mit dem Katalog zur Ausstellung „Das Parlament – 45 Leben für die Demokratie“.Wer ein Buch-Exemplar der Ausstellung gewinnen möchte, kann einfach per E-Mail mit dem Betreff „Verlosung: Ludwig Windthorst“ an albert.stegemann@bundestag.de teilnehmen. Die Gewinner der Verlosung werden am 28. Mai 2019 informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Ausstellung wird in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages noch bis Ende August 2019 gezeigt. Interessierte, die Zugang zur Ausstellung erhalten möchten, bittet Stegemann, sich telefonisch unter (030) 227 – 77155 an sein Abgeordnetenbüro in Berlin zu wenden.

Berlin. „Der Kunstkreis an der Koppelschleuse erhält für die Sanierung seines Gebäudes aus Bundesmitteln eine Förderung in Höhe von 150.000 Euro“, teilt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute in Berlin mit. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat einen entsprechenden Beschluss gefasst. Der Antrag für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes des Kunstkreises an der Koppelschleuse in Meppen wurde von der CDU-/CSU-Fraktion unterstützt. „Das Gebäude kann nun grundlegend denkmalgerecht saniert werden. Die Kosten hierfür betragen insgesamt rund 352.800 Euro“, erläutert Albert Stegemann.

Zusätzliche Mittel des Denkmalschutzsonderprogramms VIII fließen in Sanierung des Gebäudes des Kunstkreises

Bei dem Förderantrag hatte die Stadt Meppen die besondere Bedeutung des Gebäudes für das Stadtensemble betont: „Es handelt es sich um einen einstöckigen, symmetrisch gestalteten, massiven Baukörper, welcher im klassizistischen Baustil im Auftrag der ehem. königlich-hannoverschen Wasserbauinspektion um 1828 erbaut wurde. Auf Grund seines Zeugnis- und Schauwertes ist es für die Bau- und Kunstgeschichte von besonderer Bedeutung. Seine städtebauliche Bedeutung entwickelt es als prägendes Bauwerk im Gefüge einer denkmalgeschützten Gesamtanlage mit Schleusenanlage und weiteren Nebengebäuden direkt am Hanekenkanal. Genutzt wird es seit 1984 vom Kunstkreis e.V., welcher dort Ausstellungen durchführt und auch eine Anlaufstelle für Kunstschaffende aller Richtungen darstellt. Im Gesamtgefüge mit der angrenzenden Kunstschule, der Bildhauerremise, dem Archäologischen Museum des Landkreises Emsland, einem inklusiven Café und dem Jugend-Kultur-Gästehaus ist hier eine einzigartige Anlage entstanden, die es im norddeutschen Raum kaum ein zweites Mal gibt.“

Berlin. Schulen und Kitas haben noch bis zum 14. Mai 2019 die Möglichkeit, sich um kostenlose Schulmilch sowie kostenloses Schulobst und -gemüse für das kommenden Schuljahr zu bewerben. Das teilt der örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit.

„Gesunde Ernährung in Schulen und Kitas bringen“

„Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein für ein glückliches und zufriedenes Leben“, ist sich der örtliche Abgeordnete Stegemann sicher. Er weist auf die laufende Antragsfrist hin, damit sich möglichst viele Schulen und Kitas bewerben und so einen Beitrag dazu leisten, Kinder auch in der Schule und in Kitas an gesunde Ernährung heranzuführen. Stegemann: „Dabei kann ein nachhaltiger Lerneffekt insbesondere durch pädagogische Begleitmaßnahmen sichergestellt werden.“

Bewerben können sich Schulen im Primarbereich (Klassenstufen 1 bis 4) und Förderschulen (Klassenstufen 1 bis 6) sowie Kindertageseinrichtungen (Kinder in der Altersstufe 3 bis 6 Jahre). Schulen können sich für beide Komponenten, Kitas ausschließlich für Schulmilch über das Internetportal des Landes Niedersachsen www.schulprogramm.niedersachsen.de bewerben. Die genauen  Bewerbungsmodalitäten sind auf dieser Homepage zu finden. Auf dem Onlineportal sind auch die verpflichtenden pädagogischen Begleitmaßnahmen zusammengestellt.

Bereits seit dem Schuljahr 2017/2018 bietet sich Schulen und Kindertageseinrichtungen die Chance, am EU-Schulprogramm teilzunehmen und so die Möglichkeit zu bekommen, kostenloses Obst und Gemüse sowie Milch für die Kinder zu erhalten. Im Schuljahr 2017/2018 profitierten insgesamt 2,5 Millionen Kinder an 28.000 Bildungseinrichtungen in Deutschland von dem EU-Programm.

Meppen. Vodafone erhöht in Meppen die verfügbaren Mobilfunk-Kapazitäten für das schnelle LTE-Netz. Dafür hat der Telekommunikationskonzern auf Initiative von Albert Stegemann die neue Mobilfunk-Technologie „Beamforming“ als Pilotvorhaben an einem Maststandort im Norden der Stadt gestartet. Unterwegs können noch mehr Nutzer gleichzeitig mit ihren Smartphones zuverlässig im schnellen Mobilfunknetz LTE surfen, da die neue Technologie „Beamforming“ die verfügbaren LTE-Kapazitäten verfünffacht.

Intelligente Antennentechnik: Verfügbare Netzkapazität verfünffacht sich

Die intelligente Antennentechnik „Beamforming“ verfünffacht die verfügbaren LTE-Kapazitäten des bereits vorhandenen Mobilfunkmastens an der B70. Das heißt, dass fünfmal mehr Menschen mit ihren Smartphones zeitgleich schnell im Mobilfunknetz surfen können. Meppen ist damit einer der drei Orte in Niedersachsen, in denen Vodafone die LTE-Kapazitäten mit der neuen Technologie deutlich erhöht. Die 5G-Vorläufertechnologie „Beamforming“, die Übertragungsbandbreiten von 150 Megabit pro Sekunde ermöglicht, ist auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Albert Stegemann vor wenigen Tagen in Betrieb gegangen. „Das Vorhandensein einer modernen Kommunikationsinfrastruktur ist ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunft. Ich freue mich sehr, dass Vodafone mit diesem Pilotvorhaben im Emsland ein Signal setzt.“, so Albert Stegemann. Ziel, so Stegemann, soll es sein, dass auch die ländlichen Räume von Beginn an von der neuen Technik profitieren können.

Blick voraus: Wichtige Technologie für 5G

Mit „Beamforming“ funkt schon heute eine erste 5G-Technologie in Meppen. Die intelligente Antennentechnik versorgt zeitgleich viele Kunden zuverlässig und gezielt mit hohen Bandbreiten. Dafür vereint die Technologie bis zu 128 speziell angeordnete winzige Antennen auf kleinstem Raum. Die einzelnen Antennen sind nicht nur besonders klein, sondern auch intelligent. Sie kennen immer die beste Luftschnittstelle, um Kunden auf direktem Wege zu erreichen. Das steigert die verfügbaren Geschwindigkeiten für Nutzer im Upload und im Download. Zeitgleich erhöht das auch die Gesamtkapazitäten, so dass noch mehr Nutzer gleichzeitig und schnell vernetzt werden können.