Freren. Vier Dudelsäcke erfüllten die alte Lackierhalle mit einem satten Sound als der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann der Drummerband COBRA Freren/Emsland e.V. einen Besuch abstattete. Auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Johannes Lis war er nach Freren gekommen, um das neue Musikalische Ausbildungszentrum der Musiker zu besichtigen. Stolz präsentierte der Vorsitzende Dennis Rape-Tasche den Gästen das neue Zuhause der mittlerweile über 170 Musikerinnen und Musiker.

Wenige Tage vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hatte der Verein das Gelände mit der Lackierhalle der früheren Firma Determann erworben. “Dann kam Corona und hat auch unser Vereinsleben auf den Kopf gestellt.” Doch das Vorstandsteam hat auch unter schwierigen Bedingungen Kreativität bewiesen: Im Außengelände erstellten die Mitglieder Kunstwerke aus Brettern. Mittlerweile finden auch die Proben wieder statt. “Wir legen großen Wert auf die Einhaltung der Corona-Regeln. Aber wir sind auch froh, dass wir endlich wieder Musik machen können”, berichtet Dominic Rape.

Stegemann: Müssen jetzt alle an einem Strang ziehen

Dem Abgeordneten Stegemann gab Vorstandsmitglied Matthias Meiners eine Aufgabe mit auf den Weg: “Wir haben den Erwerb und die ersten Schritte hier mit unseren eigenen Mitteln gestemmt. Aber wir wollen und müssen jetzt die Probenhalle sanieren und dafür brauchen wir Hilfe.” Das sehen auch Bürgermeister Klaus Prekel und sein Stellvertreter Johannes Lis so: “Das Engagement der Cobra hat unsere Unterstützung verdient.” Stegemann sagte den Frerenern zu, sich für eine Förderung einzusetzen: “Wenn Bund, Land und Landkreis an einem Strang ziehen, dann kann sich hier etwas bewegen.” Er sei begeistert von dem ehrenamtlichen Engagement und von der Musik. So endete der Besuch Stegemanns nicht ohne eine Zugabe der Abteilung Pipes & Drums.

Foto: Johannes Lis

 

Freren. Kinoatmosphäre gibt es künftig zwischen Bücherregalen mitten in Freren. Das erfuhr der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bei einem Besuch in der Katholischen öffentlichen Bücherei. Dort haben die Verantwortlichen um Tanja Landgraf, Claudia Ritz und Nicola Larbus Leinwand, Beamer und Laptop installiert, um künftig zum Bilderbuchkino einzuladen. Möglich gemacht hat diese Investition das Programm “Vor Ort für Alle”, mit dem bundesweit zeitgemäße Bibliothekskonzepte gefördert wurden. Die nötige Kofinanzierung in Höhe von mehreren Hundert Euro stellten die KFZ-Werkstatt Michael Teepe und Ulrike Bölscher, die Spenden für ihre selbst genähten Alltagsmasken an das Büchereiteam weitergereicht hatte, sowie weitere Spender.

Stegemann: Bundesförderung ist hier gut angelegt

“Die Förderung der Bundesregierung von 2.500 Euro ist hier gut angelegt“, attestierte Albert Stegemann: „Hier engagieren sich Ehrenamtliche mit viel Herzblut, Zeit und Kreativität.“ Für das nächste Jahr kündigte er an, gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Johannes Lis für ein Erzählkino zur Verfügung zu stehen: „Lesen und Erzählen hat eine enorme Bedeutung für die Entwicklung junger Menschen.“

Foto: Johannes Lis

Berlin. Noch bis 15. November können Kunden, die beim insolventen Reiseveranstalter Thomas Cook eine Pauschalreise gebucht haben, ihre Ansprüche beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz anmelden. Das gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bekannt. „Es ist gut, dass der Bund die Betroffenen nicht im Regen stehen lässt und für die Ausgleichszahlungen freiwillig aufkommt.“

Stegemann: Bund lässt Betroffene nicht im Regen stehen

Nachdem die Haftungssumme des Versicherungsschutzes für den Insolvenzfall nicht ausreichend war, beschloss die Bundesregierung im Dezember 2019, die betroffenen Kunden freiwillig zu entschädigen. Alle relevanten Informationen und Hilfestellungen zur Anmeldung der Ansprüche gibt es auf https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2019/TC/121119_ThomasCook.html oder unter der Rufnummer 0361 606 670 12.

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Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ruft regionale Lebensmittelhelden dazu auf, ihre Ideen gegen Lebensmittelverschwendung beim Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ 2021 einzureichen. „Nach wie vor landen viele Lebensmittel unnötig im Müll. Bis 2030 soll die Lebensmittelverschwendung halbiert werden. Das wird nur gelingen, wenn wir gemeinsam gute Ideen und Innovationen entwickeln.“ Die Bewerbungsphase läuft bis zum 13. November.

Mit dem „Zu gut für die Tonne!“ – Bundespreis werden Projekte aus allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette in den Kategorien Landwirtschaft & Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft & Bildung und Digitalisierung ausgezeichnet. Den Gewinnern winken Förderpreise von insgesamt 15.000 Euro für ihre Konzepte und Projekte in der Start- oder Entwicklungsphase.

Stegemann: Innovative Ideen gegen Lebensmittelverschwendung gefragt

Albert Stegemann betont, dass innovative Ansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefragt seien. „Wir müssen Verbrauchern eine bessere Orientierung bieten, damit unnötige Lebensmittelabfälle erst gar nicht entstehen. Landwirte, Händler, Gastronomen und Verbraucher können hier gemeinsam viel erreichen“, betont der Abgeordnete.

Weitere Informationen zum Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“ finden sich unter https://www.zugutfuerdietonne.de/der-bundespreis/2021/.

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Berlin. Die Städte und Gemeinden im Emsland und der Grafschaft Bentheim können sich noch bis zum 30. Oktober für Bundesmittel zur Sanierung von Sport,- Jugend- und Kultureinrichtungen bewerben. Darauf weist der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute hin. „Gerade in Pandemie-Zeiten dürfen wir nicht bei Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen sparen. Das wäre ein falsches Signal, denn die Attraktivität unserer Heimat steht und fällt mit dem Freizeitangebot vor Ort. Daher hoffe ich auf zahlreiche Bewerbungen aus der Region.“

Stegemann: Hoffe auf zahlreiche Bewerbungen aus der Region

Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 beschloss der Bundestag zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt 600 Millionen Euro zur Förderung von Investitionen in kommunalen Einrichtungen. Im Rahmen des „Programms Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ werden Projekte mit überregionaler Bedeutung oder mit großer Wirkung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert. Ferner werden Einrichtungen mit besonderer Bedeutung für die soziale Integration sowie für die Stadtentwicklungspolitik unterstützt.

Der jetzige Projektaufruf umfasst eine Tranche von 400 Millionen Euro. Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen und dem Anmeldeverfahren finden sich unter https://www.sport-jugend-kultur.de/news/projektaufruf-2020-zum-programm-sanierung-kommunaler-einrichtungen-in-den-bereichen-sport-jugend-u/.

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Berlin. Der Deutsche Engagementpreis 2020 wird verliehen – und mit dem Nordhorner Schulfrühstück und der Lingener Online-Suizidprävention [U25] sind gleich zwei regionale Projekte für den Publikumspreis nominiert. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann ruft dazu auf, noch bis zum 27. Oktober an der Abstimmung teilzunehmen: „Die nominierten Initiativen stehen beispielhaft dafür, dass bei uns in der Region ehrenamtliches Engagement und gegenseitige Unterstützung glücklicherweise zum Alltag gehören. Ich drücke beiden Projekten ganz fest die Daumen!“

Stegemann: Projekte aus der Region für bundesweite Auszeichnung nominiert

Im Rahmen des Projekts [U25] bietet die Caritas Online-Suizidprävention aus Lingen an. Unter dem Motto „Ein Gespräch kann Leben retten“ bekommen junge Menschen bis 25 Jahren in akuten Krisen kostenlose, anonyme und unbegrenzte Unterstützung via E-Mail durch gleichaltrige ehrenamtliche Peerberaterinnen und -berater. Der regelmäßige Mailkontakt gestaltet sich für die hilfesuchenden Jugendlichen oftmals als Dialog mit Gleichaltrigen in ihrem persönlichen Tagebuch. Stegemann weist darauf hin, dass in keiner anderen Altersgruppe die Rate von Suizidversuchen so hoch sei wie bei Jugendlichen. „Gleichzeitig tun sich junge Menschen mit klassischen Hilfs- und Beratungsangeboten schwer. Das Projekt [U25] ist deshalb so wichtig, weil die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abgeholt werden: Im Internet mit Gleichaltrigen ist die Hemmschwelle für junge Menschen oftmals geringer, sich zu öffnen und über ihre Verzweiflung zu sprechen. Die jungen Beraterinnen und Berater sind wahre Lebensretter.“

Das Nordhorner Schulfrühstück versorgt bereits seit sieben Jahren an drei Tagen der Woche Schülerinnen und Schüler vor Schulbeginn mit Broten, Aufschnitt, Marmelade, Gemüse, Obst und Kakao. Geleitet wird das Projekt von ehrenamtlich aktiven Seniorinnen und Senioren. Stegemann betont: „Das Nordhorner Schulfrühstück schlägt viele Fliegen mit einer Klappe: Junge Menschen müssen nicht mit leerem Magen in den Unterricht starten, gleichzeitig wird ihnen zugehört und ihre Sozialkompetenz durch die Gemeinschaft mit anderen Kindern unterschiedlicher Herkunft gefördert.“ Außerdem werde das Miteinander von Jung und Alt gestärkt und einsamen älteren Menschen eine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit sowie neue Kontakte ermöglicht. Stegemann zeigt sich überzeugt: „Genau so können Integration und echte Chancengleichheit gelingen.“

Ziel des Deutschen Engagementpreises ist es, die Vielfalt des freiwilligen Engagements in Deutschland sichtbar zu machen. Rund 380 Projekte und Personen haben die Chance, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis zu erhalten. Zudem gewinnen die ersten 50 Plätze der öffentlichen Abstimmung die Teilnahme an einem kostenfreien Weiterbildungsseminar in Berlin. Die Abstimmung über den Publikumspreis findet noch bis zum 27. Oktober statt. Jede Person kann einmal für einen bestimmten Nominierten abstimmen. Unter https://www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis/ können alle Infos zum Votum eingesehen werden.

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Berlin. Das Jugend- und Kulturzentrum Neuenhaus Gleis 1 darf sich über eine Förderung des Bundes in Höhe von 16.012,50 Euro freuen, teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute mit. „Das Gleis 1 ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass offene Jugendarbeit und kulturelles Leben in der Region großgeschrieben werden. Ich bin sehr froh, dass wir eine Würdigung dieses unschätzbar wertvollen Engagements in Berlin erreichen konnten.“

Das Jugend- und Kulturzentrum Neuenhaus Gleis 1 fördert seit 1982 Chancengleichheit, Integration und interkulturelles Zusammenleben junger Menschen durch Jugendsozialarbeit, vielfältige Beratungs- und Bildungsangebote sowie offene Freizeitaktivitäten. Neben dem Jugendcafé mit angeschlossenem Internetcafé werden unter anderem Selbstbehauptungskurse, Workshops, Band- und Filmprojekte, Poetry Slam, Theater, Ausflüge und Spielenachmittage angeboten – unter Berücksichtigung der Wünsche der jungen Besucher.

Stegemann: Offene Jugendarbeit ist Investition in die Zukunft unserer Region

Stegemann betont: „Die Kultur- und Bildungsarbeit für und mit jungen Menschen trägt maßgeblich zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, der Befähigung der Selbstbestimmung und der Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung bei.“ Zudem würden die Angebote der offenen Jugendarbeit in nicht unerheblichem Maße zur Attraktivität einer Kommune beitragen. Stegemann kommt daher zu dem Schluss: „Ich kann mir keine bessere Investition in die Zukunft unserer Region vorstellen, als das großartige Engagement der vielen haupt- und ehrenamtlich Beschäftigten in der offenen Jugendarbeit zu unterstützen.“

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Schüttorf. Über die Möglichkeiten einer guten Verpflegung an Kitas und Grundschulen informierte sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann in Schüttorf. Sowohl die Kita Rüskauer Rasselbande als auch die Grundschule Quendorf verpflegen ihre Kinder mit Menüs der apetito AG nach den Empfehlungen der Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). „Für die Entwicklung unserer Kinder ist es wichtig, dass sie mit einer guten Ernährung ins Leben starten. Dafür müssen die DGE-Qualitätsstandards Grundlage eines jeden Speiseplans werden. Hier ist apetito Vorreiter“, betont der ernährungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die Kita Rüskauer Rasselbande und die Grundschule Quendorf schätzen die große Produktvielfalt, die Berücksichtigung individueller Ernährungsformen und die Möglichkeit, den Kindern eine gesunde Ernährung zu bieten. In der Grundschule Quendorf legt Schulleiter Peter Jansen nicht nur Wert auf eine gesunde Verpflegung, sondern auch auf Bewegung: „Mit unserer neuen Mensa haben wir einen Raum geschaffen, in dem wir für unsere Schülerinnen und Schülern gesunde Ernährung erlebbar machen können. Zudem sind wir froh, dass die Kinder wieder mit ihren Freunden auf dem Schulhof toben können.“

Stegemann: Gesundes Essen muss Standard in unseren Kitas und Schulen sein

Für Albert Stegemann ist der Kampf gegen Übergewicht und einseitige Ernährung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe: „Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich ausreichend bewegen können und eine gesunde und ausgewogene Ernährung erhalten. Im Kampf gegen Übergewicht, insbesondere im Kinder- und Jugendalter, müssen Politik, Wirtschaft, Schule und Eltern gemeinsam an einem Strang ziehen.“

Individuelle Verpflegungslösungen für unterschiedliche Lebenssituationen – dafür steht das Unternehmen apetito mit Sitz in Rheine seit über 60 Jahren. Bei der Gründung des Betriebs hatte wohl keiner damit gerechnet, dass es im Jahr 2020 zu einer ganz neuen Lebenssituation im Zuge einer Pandemie kommen würde. Aber auch unter diesen neuen Umständen hat apetito Konzepte aufgestellt, um die Verpflegung in zahlreichen Betriebs-, Pflege- und Sozialeinrichtungen sicherzustellen. So berichtet der Geschäftsführer des Bereichs apetito kids & schools Klaus Ludmann: „Die Einschränkungen und Hygieneschutzkonzepte durch die Corona-Pandemie haben uns und unsere Kunden vor neue Herausforderungen gestellt. Leider müssen wir insgesamt einen Umsatzrückgang verkraften.“

Inzwischen läuft der Kita- und Schulbetrieb wieder wie gewohnt und auch eine Mittagsverpflegung kann unter Einhaltung eines besonderen Schutzkonzeptes bereitgestellt werden. „Die Kinder wissen, dass sie nur zusammen mit ihrer Gruppe zu einer bestimmten Zeit essen können und sich immer wieder die Hände waschen müssen. Der Griff zur Maske ist schon Routine. Mit dem Begriff ‚Corona‘ werden Kinder nun groß“, erläutert die Leiterin der Kita Rüskauer Rasselbande Gisela Wolters.

Alle Beteiligten hoffen nun darauf, dass der Kita- und Schulbetrieb unter den getroffenen Vorkehrungen in den kommenden Monaten erfolgreich fortgesetzt werden kann.

Bild (v.l.n.r.): Samtgemeindebürgermeister Manfred Windhaus, Klaus Ludmann, Gisela Wolters, Albert Stegemann MdB

Copyright: Büro Stegemann

Bild (v.l.n.r.): Klara Horst, Ludwig Müller (apetito), Klaus Ludmann (apetito), Albert Stegemann MdB, Manfred Windhaus, Elfriede Verst, Peter Jansen, Stefan Niehaus, Jan Stockhorst

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Berlin. Die Tafeln Freren und Spelle in Trägerschaft der Tafel Lingen e.V. erhalten Bundesmittel im Rahmen des Sonderprogramms „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“, teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit. Demnach wird die Tafel in Freren mit 5.327,31 Euro gefördert, die Speller Tafel erhält 5.054,00 Euro.

„Ich bin sehr froh, dass nach der Nordhorner Tafel in der vergangenen Woche nun auch die Tafeln in Freren und Spelle vom Bundesprogramm profitieren. Das ist ein starkes Signal an die Region und gleichzeitig eine Anerkennung für das großartige Engagement der vielen zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter und Unterstützer.“

Stegemann: Dank an alle Helfer für Einsatz in schwierigen Zeiten

Stegemann weist darauf hin, dass die Corona-Pandemie gezeigt habe, wie wichtig intakte sozialräumliche Strukturen seien und welch unersetzbare Rolle dabei ehrenamtliches Engagement spiele: „Gerade jetzt dürfen wir diejenigen nicht im Stich lassen, die Menschen in schwierigen Lebenslagen mit hochwertigen Lebensmitteln versorgen. Ich danke allen Helfenden für ihren Einsatz.“

Mit der Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft werden ehrenamtliche Initiativen unterstützt, die in ländlichen Räumen in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind und Pandemie-bedingt vor besonderen Herausforderungen stehen, etwa aufgrund von Sonderauflagen und neuen Rahmenbedingungen. Der Bund unterstützt die ländlichen Räume über das Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ in diesem und im kommenden Jahr mit voraussichtlich rund 135 Millionen Euro.

Gesunde Ernährung ist das A und O und will durch den Schulwettbewerb „Klasse, Kochen!“ gefördert werden (Foto: Christiane Lang, CDU)
Foto: Christiane Lang, CDU