Berlin. Der bundesweite Wettbewerb INVENT a CHIP (IaC) startet erneut und gibt technikbegeisterten Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 bis 13 die Möglichkeit, eigene Mikrochips mit Künstlicher Intelligenz zu entwerfen. Organisiert vom Verband der Elektrotechnik (VDE) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vermittelt der Wettbewerb spielerisch Grundlagen der Mikroelektronik und zeigt Zukunftsperspektiven in diesem Bereich auf. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) ruft den technikbegeisterten Nachwuchs dazu auf, diese Chance zu nutzen und am Wettbewerb teilzunehmen.

Mikrochips sind längst Teil des Alltags – in diesem Jubiläumsjahr geht es um eine wichtige gesellschaftliche Thematik: Die Zukunft der Medizin und die Schnittstelle zur Mikroelektronik. Der Wettbewerb eröffnet Jugendlichen den Zugang zu einer Technologie, die sonst erst im Studium behandelt wird. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig – entscheidend ist die Neugier auf Technik und Naturwissenschaften.

Der Wettbewerb gliedert sich in mehrere Stufen: Beim IaC-Quiz können Interessierte bis zum 31. Mai 2026 ihr Wissen testen. Wer tiefer einsteigen möchte, kann an der IaC-Challenge teilnehmen und praktische Aufgaben zum Chipdesign lösen. Besonders talentierte Jugendliche qualifizieren sich für das IaC-Camp an der Leibniz Universität Hannover. Dort entwickeln sie innerhalb von vier Tagen ihren eigenen Mikrochip mit KI-Anwendungen. Den besten Teilnehmenden winken bis zu 2.000 Euro Preisgeld, ein Praktikum bei Bosch in Reutlingen und eine Empfehlung für die Studienstiftung des deutschen Volkes.

Stegemann ruft zur Teilnahme am Wettbewerb INVENT a CHIP auf

„Mikroelektronik treibt den medizinischen Fortschritt entscheidend voran. INVENT a CHIP bietet jungen Menschen die Chance, die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mitzugestalten und Technologien zu entwickeln, die Leben verbessern und retten können.“, so Albert Stegemann. Besonders attraktiv sei der praxisnahe Ansatz, der bereits in jungen Jahren technische Berufe erlebbar mache. Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter www.invent-a-chip.de zu finden.

Die Mikroelektronik ist für viele Unternehmen und den Technologiestandort Deutschland mittlerweile elementar. Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation sollen vor allem Jugendliche dazu angeregt werden, sich über die Zukunftstechnologie zu informieren und sich damit auseinanderzusetzen. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) informiert gerade deshalb über den Schülerwettbewerb „INVENT a CHIP“, der von der Technologieorganisation VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichtet wird. Die Teilnahme am ersten Schritt des Wettbewerbs ist bis zum 31. Mai 2023 möglich.

Stegemann bewirbt Projekt „INVENT a Chip“ für technikbegeisterte junge Menschen

„Gesucht werden Talente mit Spaß an Mathematik und Technik. Der Technologie-Nachwuchs kann bei den Herausforderungen dieser Zeit, der Digitalisierung und dem Streben nach Nachhaltigkeit aktiv mitwirken, erfahren, wie Chips funktionieren und sogar eigene Mikrochips entwickeln. Dabei sind keine Vorkenntnisse im Chipdesign notwendig“, weiß Stegemann. In diesem Jahr steht das Projekt unter dem Motto „Universum“ mit Blick auf den Weltraum und das Weltall.

Los geht es mit dem INVENT a CHIP-Quiz (IaC-Quiz), einem interaktiven Online-Quiz mit 20 Fragen rund um Mikrochips und Elektronik. Die Teilnahme am Quiz ist bis zum 31. Mai 2023 möglich. Eine unabhängige Jury wählt Anfang April die 25 Besten aus der IaC-Challenge für die Teilnahme am IaC-Camp vom 27.-30.4.23 in Hannover aus. Wer noch mehr über die Geheimnisse des Chipdesigns erfahren und mit Profis sein Wissen ausbauen möchte, kann sich um die Teilnahme am INVENT a CHIP-Camp bewerben.

Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann bewirbt das Projekt gerne: „Im Emsland und in der Grafschaft Bentheim sind wir in Sachen Bildung für Mikroelektronik besonders stark aufgestellt: Ich denke hier an das Technologie- und Gründerzentrum Lingen in direkter Nachbarschaft zur Hochschule Osnabrück und an das Franziskusgymnasium Lingen, dass mit einer speziellen MINT-Förderung Nachwuchstalente in naturwissenschaftlichen Fächern fördert. Aber auch viele andere Schulen wissen hier zu überzeugen, weshalb ich alle junge Menschen der Klassenstufen 9 bis 13 zur Teilhabe am Wettbewerb animieren möchte.“

Weitere Informationen sind unter https://www.invent-a-chip.de/invent-a-chip zu finden.