
Frei nach dem Motto „Talente entdecken und fördern“ vergibt die Konrad-Adenauer-Stiftung Stipendien an junge Menschen. Die nächste Bewerbungsrunde endet am 15. Juli 2026. „Besonders im Emsland und in der Grafschaft Bentheim ist für viele Jugendliche ehrenamtliches Engagement selbstverständlich. Dieser Einsatz kann mit einem Stipendium belohnt und unterstützt werden“, ermutigt der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) junge Menschen, sich zu bewerben.
Das Stipendium der Adenauer-Stiftung umfasst in der Studienförderung neben einer finanziellen Förderung von derzeit monatlich bis zu 992 Euro (analog zum BAföG) und 300 Euro Studienkostenpauschale für jeden eine umfangreiche ideelle Förderung. Zur ideellen Förderung gehört ein umfassendes Seminarprogramm mit Inhalten aus Politik, Wirtschaft, Soziales und Kultur. Eine spätere Rückzahlung ist nicht notwendig.
Stegemann stellt klar: „Für ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung kommen nicht nur die Jahrgangsbesten in Betracht. Stattdessen sollen auch junge Menschen auf ihrem Lebensweg unterstützt werden, die gesellschaftliche Verantwortung bei der Feuerwehr, in der Kirche oder im Sportverein übernehmen.“ So kenne Stegemann viele Stipendiaten, die bei ihrer Bewerbung nicht damit gerechnet hätten, zum Zuge zu kommen. Neben der Studienförderung gibt es ebenso Förderprogramme für Auszubildende, Geflüchtete, Journalisten, Künstler und Promovierende.
Mit rund 3.500 Stipendiaten gehört die Konrad-Adenauer-Stiftung zu den größten Begabtenförderungswerken Deutschlands. Weitere Informationen zur Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung und zum Bewerbungsverfahren sind unter www.kas.de/begabtenfoerderung abrufbar.

Bis zum 30. Juni 2026 haben ehrenamtlich Engagierte, Vereine, Hilfsorganisationen, Unternehmen und Initiativen erneut die Möglichkeit, sich für den Förderpreis „Helfende Hand“ des Bundesministeriums des Innern zu bewerben. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) ruft Organisationen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim dazu auf, ihre Projekte einzureichen. Die „Helfende Hand“ gilt als wichtigste Auszeichnung Deutschlands zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements im Bevölkerungsschutz.
Ausgezeichnet werden Projekte in den Kategorien „Innovative Konzepte“, „Nachwuchsarbeit“ sowie „Unterstützung des Ehrenamtes“. Zusätzlich vergibt die Jury in diesem Jahr einen Sonderpreis für die Einbindung Ehrenamtlicher nach dem Berufsleben. Mit einer Hilfsinitiative für die Ukraine von Juris Turlajs aus Schüttorf sowie der Notfallseelsorge Grafschaft Bentheim mit ihrem Projekt zur psychosozialen Notfallversorgung haben bereits zwei Initiativen aus der Grafschaft Bentheim ihre Bewerbung für den Förderpreis eingereicht. Auch in den vergangenen Jahren fand der Förderpreis große Resonanz – zahlreiche Initiativen und Organisationen aus der Region nutzten die Möglichkeit, ihr ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz bundesweit sichtbar zu machen.
„Unsere Region lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich für andere einsetzen – bei den Feuerwehren, dem THW, der DLRG, dem DRK und vielen weiteren Organisationen. Dieses Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen und verdient mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung“, betont Stegemann. Gerade mit Blick auf die Nachwuchsgewinnung und die langfristige Stärkung des Ehrenamtes stehe der Bevölkerungsschutz vor großen Herausforderungen.
Mit dem Förderpreis möchte der Bund ehrenamtliches Engagement sichtbarer machen und innovative Ideen im Bevölkerungsschutz unterstützen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine, Organisationen oder Unternehmen, die sich für den Bevölkerungsschutz und die Stärkung des Ehrenamtes einsetzen. Weitere Informationen zum Förderpreis sowie zur Bewerbung gibt es unter: https://www.helfende-hand-foerderpreis.de/
„Im Emsland und in der Grafschaft Bentheim gibt es viele kreative und beeindruckende Projekte, die auch über die Region hinaus Beachtung verdienen. Deshalb kann ich nur dazu ermutigen, sich für die ,Helfende Hand‘ zu bewerben“, so Stegemann abschließend.

Der Deutsche Bundestag lädt am Sonntag, den 03. Mai 2026, wieder zum traditionsreichen Tag der Ein- und Ausblicke ein. Von 9 bis 19 Uhr öffnet das Parlament seine Türen und gewährt Besucherinnen und Besuchern spannende Einblicke in die Herzkammer der Demokratie. Letzter Einlass ist um 18 Uhr. Darüber informiert der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU). Gleichzeitig lädt Stegemann Berlin-Touristen ein, einen Blick hinter die Kulissen der Bundespolitik zu schauen.
In den Gebäuden des Berliner Regierungsviertels erwartet die Gäste ein vielfältiges Programm mit Kurzvorträgen, Podiumsdiskussionen, Führungen, Infoständen und Gesprächen mit Abgeordneten. Auch für Kinder gibt es zahlreiche Mitmachaktionen. Den Auftakt macht Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz am Westportal des Reichstagsgebäudes. Anschließend können Besucher die Parlamentsgebäude erkunden und im Plenarsaal auch mit Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ins Gespräch kommen.
„Ich würde mich freuen, zahlreiche Gäste aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim, die am Wochenende um den Feiertag in oder rund um Berlin unterwegs sind, im Deutschen Bundestag begrüßen zu dürfen“, so der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann. „Der Tag der Ein- und Ausblicke ist eine besondere Gelegenheit, den Parlamentsbetrieb einmal aus nächster Nähe kennenzulernen. Nutzen Sie die Chance, hinter die Kulissen zu blicken und mit denjenigen persönlich ins Gespräch zu kommen, die unsere Politik gestalten.“
Zum Einlass muss ein Personalausweis oder ein anderes Ausweisdokument mit Lichtbild mitgebracht werden. Da Einlass- und Sicherheitskontrollen durchgeführt werden, empfiehlt es sich, auf größere Taschen und Gepäckstücke zu verzichten. Das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus sind barrierefrei zugänglich. Für internationale Gäste stehen Übersetzungen ins Englische zur Verfügung.

Gemeinsam mit meiner Bundestagskollegin, der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Gitta Connemann, habe ich die Präsidentin der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Anke Leue, ins Emsland eingeladen, um über den Ausbau des Dortmund-Ems-Kanal, den Neubau regionaler Schleusen und die Modernisierung wichtiger Brücken in unserer Region zu sprechen.
Der Dortmund-Ems-Kanal ist eine zentrale Wasserstraße für unseren heimischen Wirtschaftsstandort. Unsere heimische Wirtschaft und die Anwohnerinnen und Anwohner sind auf funktionierende Transportwege angewiesen. Deshalb ist es wichtig, die Infrastruktur Schritt für Schritt zu modernisieren. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Anke Leue standen auch deshalb die geplanten Schleusen-Neubauten. Die Erneuerung der Schleusen ist notwendig, damit größere Großmotorschiffe den Dortmund-Ems-Kanal künftig besser nutzen können. So lassen sich mehr Güter effizient auf dem Wasser transportieren. Das stärkt die Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen und kann zugleich Straßen und Schienen entlasten.
Nach der bereits fertiggestellten Schleuse in Gleesen werden derzeit für Hesselte und Venhaus die nächsten Ausschreibungen vorbereitet. Dass an diesen Vorhaben trotz der angespannten Lage in den öffentlichen Haushalten festgehalten wird, ist ein wichtiges Signal für unsere Region.
Ein weiteres Thema waren ebenfalls die Brücken entlang des Kanals. Damit die Strecke insgesamt leistungsfähig wird, müssen auch Durchfahrtshöhen und Verkehrsführungen rund um die Brücken berücksichtigt werden. Besprochen wurde außerdem die Situation an der Kunkemühler Brücke in Emsbüren. Seit der Havarie im Mai 2020 bestehen dort erhebliche Einschränkungen mit Umwegen für Landwirtschaft, Anwohner und touristischen Verkehr. Umso erfreulicher ist die Ankündigung, dass der Baustart für den Ersatzneubau nun im Sommer erfolgen soll.
Der Termin in Venhaus hat zugleich gezeigt, warum viele Infrastrukturprojekte mehr Zeit benötigen, als sich die Menschen vor Ort wünschen. Begrenzte Haushaltsmittel, Fachkräftemangel, technische Anforderungen und aufwendige Ausschreibungsverfahren stellen alle Verantwortlichen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger bleibt es, dass zentrale Projekte konsequent weitergeführt werden.
Ich nehme aus dem Termin mit: Für das Emsland und die Grafschaft Bentheim bleibt der Dortmund-Ems-Kanal ein entscheidender Standortfaktor. Wir wollen wirtschaftliche Entwicklung sichern, Lieferketten stärken und Güterverkehr sinnvoll organisieren, in dem wir verstärkt in Wasserstraßen, Schleusen und Brücken investieren.

Junge Menschen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim haben auch in diesem Jahr wieder die Chance, Europa kostenlos mit dem Zug zu entdecken. Darauf weist der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) hin. Im Rahmen des EU-Programms DiscoverEU vergibt die Europäische Union erneut Travel-Pässe für junge Erwachsene, mit denen sie Europa bereisen und andere Länder, Kulturen und Menschen kennenlernen können. Die aktuelle Bewerbungsrunde läuft noch bis Mittwoch, 22. April 2026, 12 Uhr (MESZ).
„Gerade für junge Menschen aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim ist DiscoverEU eine großartige Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern, neue Erfahrungen zu sammeln und Europa ganz praktisch zu erleben“, erklärt Stegemann. „Ich kann nur dazu ermutigen, diese Chance zu nutzen und sich zu bewerben.“
Bewerben können sich junge Menschen, die zwischen dem 1. Juli 2007 und dem 30. Juni 2008 geboren wurden und in einem EU-Mitgliedstaat wohnen. Wer ausgewählt wird, erhält einen Travel-Pass für umweltfreundliche Verkehrsmittel – insbesondere den Zug. Die Reise kann flexibel im Zeitraum vom 1. Juli 2026 bis zum 30. September 2027 stattfinden. Auch Gruppenreisen mit Freunden sind möglich.
Albert Stegemann betont: „Wir in der Region leben im Grenzraum zu den Niederlanden und wissen deshalb ganz genau, wie wertvoll europäische Zusammenarbeit im Alltag ist. DiscoverEU macht Europa für junge Menschen direkt erlebbar – und genau das ist wichtig. Ich würde mich freuen, wenn sich viele junge Menschen aus unserer Heimat bewerben und Europa auf eigene Faust entdecken.“
Zusätzlich zum Travel-Pass erhalten die Teilnehmenden eine Rabattkarte mit Vergünstigungen für Unterkünfte, Kulturangebote, Nahverkehr und weitere Freizeitangebote. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es online unter: https://youth.europa.eu/discovereu_de.
Berlin. Die Europäische Umweltagentur (EEA) hat erneut die exzellente Wasserqualität in den Badeseen des Emslands und der Grafschaft Bentheim bestätigt. Eine aktuelle interaktive Karte zeigt, dass fast alle regionalen Gewässer hervorragende Werte aufweisen. Darüber berichtet der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU).
Zu den besonders hervorgehobenen Seen in der Region zählen der Lohner See in Wietmarschen, das Speicherbecken in Geeste, der Badesee in der Erholungsregion Quendorf, der Lünner See, der Badesee am Campingplatz in Haselünne, der Baggersee Holsterfeldstraße in Salzbergen und der Badesee Schlagbrückener Weg in Meppen. Alle erhielten die Bestnote „exzellent“. Einige dieser Gewässer gelten als beliebte Naherholungsorte für Einheimische und Reiseziele für Touristen.
Die Untersuchung der EEA im Jahr 2023 umfasst 2.318 deutsche Badegewässer. Nur 14 von ihnen wurden als „mangelhaft“ bewertet, was die insgesamt hohe Wasserqualität in Deutschland verdeutlicht. Diese positive Bilanz wird jedoch durch einige aktuelle Herausforderungen herausgefordert: Mehrere Badestellen in Deutschland mussten bereits aufgrund von Cyanobakterien oder Sturmereignissen vorübergehend geschlossen werden.
Die Seite der europäischen Umweltagentur bietet umfassende Informationen und eine interaktive Karte, die einen detaillierten Überblick über die Qualität der Badegewässer in ganz Europa gibt: https://www.eea.europa.eu/data-and-maps/explore-interactive-maps/state-of-bathing-waters-in-2023
Der Landkreis Emsland kann sich über Fördermittel des Bundes in Höhe von rund 4,8 Mio. Euro freuen. Es soll im Rahmen des Aktionsprogramms „Natürlicher Klimaschutz“ für Renaturierungs- und Wiedervernässungsmaßnahmen verwendet werden.
„Herzlichen Glückwunsch an den Landkreis Emsland zur Bewilligung der Bundesförderung in Höhe von 4,8 Millionen Euro! Diese Mittel sind ein wichtiger Schritt, um Renaturierungs- und Wiedervernässungsvorhaben vor Ort voranzutreiben. Das Emsland ist wie kaum eine andere Region dazu geeignet, Bundesmittel für die Wiedervernässung von Mooren kreativ und effizient zu nutzen. Gleichzeitig müssen wir betroffenen Eigentümern und Landnutzern bei drohenden Nutzungseinschränkungen aufgrund einer Wiedervernässung neue rentable Geschäftsmodelle ermöglichen – nur durch Subventionen wird eine nachhaltige Zukunft nicht gelingen“, sagt der hiesige Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann.
„Wir sind aktuell mit zahlreichen Maßnahmen zur Wiedervernässung von Mooren befasst wie beispielsweise der Vernässung der Bockholter Dose. Moore sind CO2-Speicher und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Zugleich erhalten und fördern wir ihre Funktion als Lebensraum für heute seltene, typische Arten. Die Förderung ermöglicht es, uns hier noch mehr als bisher einzubringen“, betont Landrat Marc-André Burgdorf.
Insgesamt 122 Maßnahmen bundesweit werden mit über 193,4 Mio. Euro aus dem Topf gefördert.
Ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar für das aktive Vereinsleben und die Sicherung wichtiger Strukturen gerade im ländlichen Raum. Doch die ehrenamtliche Arbeit steht vor Herausforderungen wie Nachwuchsmangel, Erreichbarkeit von Angeboten und steigenden bürokratischen Anforderungen. Dank einer Förderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) wurden im Landkreis Emsland deshalb hauptamtliche Anlaufstellen für Ehrenamtliche eingerichtet.
Diese Anlaufstellen bieten Engagierten Informationen, Beratung, Qualifizierung und Vernetzung. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann und Albert Stegemann hatten sich vor einiger Zeit für den Antrag des Landkreises Emsland bei der damaligen Bundesministerin Julia Klöckner eingesetzt und erfolgreich fast 500.000€ Euro Fördermittel bereitgestellt. Das Projekt „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ (HAsEA) ist Teil des Verbundprojekts des BMEL und des Deutschen Landkreistags, das innovative Projekte auf Landkreisebene fördert, um das Ehrenamt nachhaltig zu stärken und zu verbessern.
„Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen. Das Ehrenamt ist das Rückgrat der Gesellschaft. Die abertausenden Freiwilligen in Deutschland leisten jeden Tag, was der Staat gar nicht stemmen kann. Dadurch entstehen Kulturangebote, Sportturniere, Betreuungsgruppen, Hilfeeinrichtungen, Katastrophenschutzmaßnahmen und, und, und. Deutschland ist im ehrenamtlichen Engagement Weltmeister und darauf können wir unglaublich stolz sein. Denn vielleicht entsteht nicht jeden Tag etwas Großes aber ganz gewiss etwas Gutes.“
Insgesamt nehmen bundesweit 18 Landkreise als Verbundpartner teil, darunter auch das Emsland. Die Projekte laufen Mitte des Jahres 2023 aus – erfreulicherweise bestehen die vor Ort geschaffenen Strukturen auch darüber hinaus weiter.
„Es ist wichtig, ehrenamtliches Engagement durch hauptamtliche Ansprechpersonen zu unterstützen – das hat uns das Projekt gezeigt. Im Landkreis Emsland besteht bereits seit 2006 der Ehrenamtsservice als hauptamtliche Anlaufstelle, die vernetzt, berät und den emsländischen Ehrenamtlichen Qualifizierungsmaßnahmen anbietet. Die Erfahrungen des HAsEA-Projekts, insbesondere das Thema Kooperationen mit Unternehmen, sollen in die künftige Arbeit des Ehrenamtsservices einfließen. Darüber hinaus sind gut vernetzte Ansprechpersonen in den Kommunen wichtig, das haben uns die fünf Regionalstellen im Projekt deutlich gemacht“, sagt Landrat Marc-André Burgdorf.
Er appellierte daher an alle Kommunen, auch weiterhin ins Ehrenamt zu investieren. Der Landkreis Emsland hat dafür eine Richtlinie zur Förderung von Freiwilligenengagement verabschiedet, die jede Kommune im Emsland unkompliziert beantragen könne, so der Landrat.
„Mit der Einrichtung der hauptamtlichen Anlaufstellen für Ehrenamtliche haben wir die Unterstützung und Förderung des Ehrenamts im Landkreis Emsland erfolgreich vorangebracht. Die hauptamtlichen Anlaufstellen haben bereits zahlreiche Engagierte informiert, beraten und vernetzt. Die positiven Ergebnisse bestärken uns darin, den Weg der Engagementförderung weiterzugehen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort können wir das Ehrenamt stärken und die Strukturen im Emsland nachhaltig sichern“, lobt Stegemann die Förderungsergebnisse abschließend.
Auch in diesem Jahr findet der Aktionstag „Tag der kleinen Forscher“ statt. Der bundesweite Mitmachtag widmet sich jährlich einem neuen, spannenden Thema rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT). Auch die Kita St. Marien in Bawinkel nimmt am Aktionstag zum Thema Weltraum teil. Der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) unterstützt die Aktion und hat im Rahmen dessen die KitA besucht. Gleichzeitig ruft Stegemann Bildungseinrichtungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim auf, noch am „Tag der kleinen Forscher“ teilzunehmen und mit den Kindern den Weltraum zu erforschen.
Der diesjährige „Tag der kleinen Forscher“ ist für den 13. Juni angesetzt – die Aktionen in den Kitas, Horten und Grundschulen können allerdings schon jetzt und auch über den Stichtag hinaus stattfinden. In diesem Jahr schickt die Stiftung „Kinder forschen“ Kinder in ganz Deutschland auf eine Reise ins Weltall. Mädchen und Jungen entdecken bunte Sterne, entfernte Galaxien und schwarze Löcher. Sie verwandeln sich in Astronautinnen und Astronauten, besuchen eine Raumstation oder den Mond.
Auch die Kindertagesstätte St. Marien in Bawinkel nimmt an dem Projekt teil. So können die Kinder vor Ort eigene Raketen basteln, in Astronautenanzügen spielen, spannende Geschichten über die Weiten des Alls hören und an verschiedensten anderen Kleinprojekten über das Universum und die Schwerelosigkeit forschen. „Der Tag der kleinen Forscher bringt Abwechslung und Spaß für die Kinder in unserer Kita“, erklärt die Leiterin Karina Hoffmann. „Wir nehmen jedes Jahr an diesem tollen Angebot teil, um den Kleinen spielerisch etwas beizubringen. Schön, dass auch unser Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann diese Arbeit wertschätzt!“
Albert Stegemann unterstützt den Aktionstag mit einem Aufruf: „Was die Erzieherinnen hier in der Kita St. Marien an Möglichkeiten für die Kinder geschaffen haben, finde ich toll. Ich würde mich freuen, wenn noch möglichst viele andere Einrichtungen der frühen Bildung bei uns im Emsland und in der Grafschaft den ‚Tag der kleinen Forscher‘ feiern. Er ist ein guter Anlass, um zu zeigen, wie gute MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Kitas, Horten und Grundschulen aussehen kann.“
Hintergrund: Die gemeinnützige Stiftung „Kinder forschen“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Mehr erfahren über die Bildungsinitiative „Kinder forschen“: https://www.stiftung-kinder-forschen.de/ Auf der Website zum Aktionstag gibt es spannende begleitende Forscherideen, an denen sich Bildungseinrichtungen bei den Vorbereitungen ihrer Aktionen orientieren können.