Technisches Hilfswerk fit für morgen machen

Soziale Verantwortung, Wahlkreis - 30. September 2019

Berlin. „Das Technische Hilfswerk kann für das kommende Jahr mit einer kräftigen Finanzspritze rechnen“, teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems Albert Stegemann mit. Nach den Beschlüssen des Haushaltsausschusses aus der vergangenen Woche kann das THW mit einer Erhöhung der Aufwandsentschädigung, der Verbesserung der Finanzausstattung der Nachwuchsförderung und mehr Mittel zur Stärkung der THW-Jugend rechnen. Gerade den Fokus auf die Finanzierung der Nachwuchsförderung und THW-Jugend begrüßt Stegemann als wichtige Weichenstellung: „Eine gute Jugendarbeit wird das THW für die Zukunft fit machen.“

Gleichzeitig soll auch eine Reihe von Ausstattungsprogrammen finanziert werden. Beispielsweise wird das mit dem letzten Haushalt begonnene Beschaffungsprogramm für Notstromaggregate fortgesetzt und ausfinanziert. Bis 2023 wird jedem der 668 Ortsverbände ein eigenes Notstromaggregat zur Verfügung stehen. „Damit wird gewährleistet, dass das THW im Krisenfall selbst handlungsfähig ist und bleibt – flächendeckend“, so Stegemann.

Stegemann hatte in der vergangenen Woche im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MdB trifft THW – Sicherheit im Blick“ THW-Mitglieder aus seinem Wahlkreis in Berlin getroffen. Dabei informierten sich die Abgeordneten des Deutschen Bundestages über die Arbeit des Technischen Hilfswerkes. Stegemann: „Ich bin immer wieder beeindruckt von der Leistungsfähigkeit unseres Technischen Hilfswerks und bin den vielen Ehrenamtlichen für ihren Einsatz dankbar.“

THW-Regionalstellenleiter Dirk Herzog, CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und Albert Stegemann
THW-Regionalstellenleiter Dirk Herzog, CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und Albert Stegemann